Lager- & Kommissioniertechnik
Für die Holzindustrie
Die Automobilindustrie in Deutschland hat es vorgemacht - trotz hoher Typenvielfalt hat sie auf eine durchgängige Automatisierung gesetzt und damit ihre führende Rolle weltweit ausgebaut. Auch die Möbelfertigung steht vor einschneidenden Änderungen. Es werden Lösungen gesucht, die eine wettbewerbsfähige Produktion in Deutschland ermöglichen.
So rücken mehr und mehr Intralogistiklösungen in den Mittelpunkt, die eine Automatisierung zwischen Endmontage und Versand, in der Kommissionierung oder im Versand ermöglichen - und das im Vergleich zur Automobilindustrie bei einer noch höheren Individualisierung. „Denn als Kunde können sie heute Möbel in allen erdenklichen Farben, Mustern und Abmessungen bestellen. Losgröße 1 ist in der Holzindustrie keine Seltenheit - nicht nur beim Schreiner um die Ecke. Es gibt große Hersteller, die den Gedanken der Maßanfertigung leben, und die brauchen natürlich mehr denn je eine passende Automatisierung in der Intralogistik, um wirtschaftlich zu bleiben“, so Hermann Vasen, Vertriebsleiter der Klinkhammer Group, nach den vielen Gesprächen mit Interessenten und potenziellen Kunden auf der LIGNA. Hier hat die Klinkhammer Group, Intralogistik-Spezialist für viele Branchen, ihre Lösungen für die Holzindustrie vorgestellt.
Integer und VectaFlex
„Mit ihnen können Unternehmen den Wunsch der Kunden nach kundenspezifisch gestalteten Möbeln kostengünstig umsetzen.“ Ein Beispiel ist das durchgängige „Just-in-Sequence“-Konzept mit den Systemlösungen Integer und VectaFlex.
A. Klinkhammer Förderanlagen GmbH, D-90427 Nürnberg, Tel.: 09 11/9 30 64-0, Fax: 9 30 64-50, E-Mail: [email protected], http://www.klinkhammer.com








