Stapleranbaugeräte

Strom und CO2 eingespart

fronius

Mehr als die Hälfte aller Ladegeräte in Europa, die zum Laden von Flurförderzeug-Batterien gebraucht werden, basieren auf der alten 50-Hertz-Trafotechnik. Deren Wirkungsgrade sind aus heutiger Sicht erschreckend niedrig. Der Gerätewirkungsgrad beträgt durch den Leistungsverlust um die 80 Prozent. Noch geringer ist der Ladewirkungsgrad. Er beträgt rund 70 Prozent. Beide zusammen ergeben einen Gesamtwirkungsgrad von etwa 56 Prozent. Ein Schritt in die richtige Richtung – wenn auch nur ein kleiner – waren anfänglich Ladegeräte für Antriebsbatterien mit Inverter- beziehungsweise Hochfrequenztechnologie (HF-Technologie). Diese verfügt über eine gewisse Intelligenz, kontrolliert die Batterie und überwacht den Ladevorgang während der gesamten Ladung. Aber mit einem Gesamtwirkungsgrad von ungefähr 68 Prozent haben diese Ladegeräte einen immer noch vergleichsweise hohen Stromverbrauch.

Kontakt: Fronius Deutschland GmbH D-36119 Neuhof-Dorfborn Tel: 0 66 55/9 16 94-0 Fax: 9 16 94-10 E-Mail: [email protected] www.fronius.de

Deutlich höherer Wirkungsgrad

Ein bedeutender Richtungswechsel zu mehr Effizienz war die Entwicklung der „Selectiva“-Batterieladesysteme mit „Active Inverter Technology“ für den Bereich Intralogistik aus dem Hause Fronius, dem österreichischen Spezialisten für Batterieladesysteme. Mit dieser seit 2005 bewährten Technologie, die auf der Hochfrequenz-Technologie basiert und einen Gesamtwirkungsgrad von rund 74 Prozent erreicht, ließen sich erhebliche Stromkosten sparen, der Wartungsaufwand der Batterien ging zurück, die Batterien hielten länger, man sparte wegen der geringen Baugröße wertvollen Lagerplatz und half der Umwelt, indem die CO2-Emissionen deutlich verringert wurden. Alles in allem reduzierte man die Total Cost of Ownership (TCO) merklich.

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