Green Logistics

Alexandra Hose,

trans-o-flex bezieht bis 2028 weiter 100 Prozent erneuerbaren Strom

trans-o-flex setzt seine seit 2007 verfolgte Strategie für erneuerbaren Strom fort. Der neue Dreijahresvertrag mit MVV Energie soll bis Ende 2028 rund 17.700 Tonnen CO2-Emissionen vermeiden. Erstmals profitieren auch weitere Geodis-Geschäftsbereiche in Deutschland von dem Abschluss.

© stock.adobe.com/AspctStyle

Mit einem neuen Dreijahresvertrag mit MVV Energie sichert sich trans-o-flex die Lieferung von Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien bis Ende 2028. Nach Unternehmensangaben werden dadurch im Vergleich zum deutschen Strommix insgesamt 17.709 Tonnen CO2-Emissionen vermieden.

Martin Reder, CEO von trans-o-flex © trans-o-flex

„Der Bezug von Strom aus erneuerbaren Energiequellen ist ein bewährter Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie, mit der wir seit Jahren unseren ökologischen Fußabdruck verringern“, sagt trans-o-flex-CEO Martin Reder. Der Vertrag umfasst alle deutschen Gesellschaften von trans-o-flex, darunter auch die Bereiche Logistik-Service und ThermoMed. Erstmals profitieren zudem die Speditions- und Kontraktlogistikaktivitäten von GEODIS in Deutschland von den vereinbarten Stromkonditionen.

„Mit unserem eigenen jährlichen Strombeschaffungsvolumen von rund 16.000 Megawattstunden konnten wir günstige Konditionen für erneuerbare Energien sichern und diese damit für die Speditions- und Kontraktlogistikaktivitäten von Geodis in Deutschland attraktiv machen“, ergänzt Reder. „Gleichzeitig war es für unseren langjährigen Energiepartner MVV interessant, die Liefermenge noch weiter zu erhöhen.“

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trans-o-flex nutzt bereits seit 2007 ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen. Der neue Vertrag sieht eine jährliche Lieferung von 16.263 Megawattstunden vor. Nach Angaben des Unternehmens werden dadurch jährlich mehr als 5.900 Tonnen CO2-Emissionen vermieden.

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