Digitale Prozesse verkürzen Zustellzeiten
trans-o-flex macht Lieferzeiten besser planbar
Mit einer neuen Dispositions-Software und einem digitalen Selbstabfertigungsmodul für Fahrer optimiert trans-o-flex ThermoMed Austria seine Zustellprozesse. Die Lösungen sollen die Tourenplanung beschleunigen, Empfängern mehr Transparenz bieten und die Abläufe an den vier österreichischen Standorten effizienter gestalten.
trans-o-flex ThermoMed Austria (TMA) hat an seinen vier österreichischen Niederlassungen eine neue Dispositions-Software sowie ein digitales Selbstabfertigungsmodul für Zustellfahrer eingeführt. Ziel ist es, Zustellungen schneller und effizienter abzuwickeln sowie Empfängern künftig detaillierte Informationen zum voraussichtlichen Zustellzeitfenster bereitzustellen.
Die neue Dispositions-Software erstellt automatisch optimierte Touren unter Berücksichtigung von Lieferzusagen und Warenannahmezeiten. Gleichzeitig können Disponenten die Vorschläge bei Bedarf anpassen. Laut Günther ist die Planung dadurch schneller und weniger von individueller Erfahrung abhängig.
Mit der neuen Technik können Empfänger künftig ein voraussichtliches Zustellzeitfenster erhalten. „Wir haben geliefert“, erläutert Eugen Günther, Sprecher der Geschäftsführung bei TMA. „Jetzt müssen die Versender den Service nur noch buchen, die Empfängerdaten übermitteln und die Empfänger zustimmen.“
Auch die Fahrer profitieren von den neuen Prozessen. Nach dem Beladen ihrer Fahrzeuge können sie die Tourkontrolle direkt in der Umschlaghalle per QR-Code-Scan erledigen. Der bisherige Gang ins Abfertigungsbüro entfällt, wodurch Wartezeiten reduziert und Zustelltouren früher gestartet werden können.
Die gleichen Systeme werden bereits von der deutschen Schwestergesellschaft trans-o-flex Express genutzt. „Durch die Harmonisierung der IT-Lösungen mit den bereits etablierten Prozessen bei trans-o-flex Express in Deutschland entsteht ein einheitliches Qualitätsniveau“, so Günther weiter.










