Flurförderzeuge
Die treibende Kraft für Gabelstapler
Aufgrund seiner guten Umwelteigenschaften ist Treibgas (Flüssiggas) als Antriebsenergie für Stapler steuerbegünstigt. Insbesondere beim Halleneinsatz überzeugen laut der Westfalen AG die Emissionswerte. Mit Treibgas betriebene Stapler unterschreiten konstant die vorgeschriebenen Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW) bei unvermindert hoher Leistung.
Der Grund: Die Verbrennung setzt kaum Rußpartikel, keinen Feinstaub, Schwefel oder andere Rückstände frei. Deshalb bilden sich keine abgasbedingten Schmierfilme, und die Atemluft bleibt unbelastet. Wegen der umweltschonenden Verbrennung dürfen diese Stapler auch in Hallen betrieben werden. Gleichzeitig eignen sich Treibgas-Stapler hervorragend für den Mehrschichtbetrieb, denn unrentable Stand- und Batterieladezeiten werden vermieden.
Auch die Betankung nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Zudem wirkt sich die weiche, abgasarme Verbrennung kostensenkend aus. Der Motor wird geschont, Wartungs- und Ölwechselintervalle verlängern sich. Im täglichen Betrieb erweist sich der Treibgasstapler damit als äußerst wirtschaftlich.
Westfalen AG, D-48155 Münster, Tel.: 02 51/6 95-0, E-Mail: [email protected], www.westfalen-ag.de

Statement Marian Scholz, Technik Westfalengas: „Je nach Einsatzgebiet erfolgt die Versorgung über eine eigene Treibgas-Tankstelle oder über Wechselflaschen.“ Wichtig zu wissen: Die Arbeitsplatzgrenzwerte sind nach Branchen und den örtlichen Einsatzverhältnissen unterschiedlich.
Wer auf Treibgas umsteigen will, sollte deshalb gemeinsam mit seinem Gasversorgungsunternehmen eine Systemlösung entwickeln. Die Westfalen AG übernimmt Wirtschaftlichkeitsberechnungen ebenso wie das Genehmigungsverfahren und den Bau sowie die Wartung der betriebseigenen Treibgas-Tankstelle.









