Stapler & Komponenten

Beste Aussichten

Eine überdurchschnittliche Entwicklung und einen neues Kabinenprogramm – das sind die Themen, die Clark derzeit bewegen. Materialfluss sprach dazu mit dem Marketing-Verantwortlichen Rolf Eiten. Für rundum gute Sicht und damit mehr Produktivität und Sicherheit sorgen beim CQ 20-30 zunächst die Frontscheibe mit Wischer, große Schiebefenster in den Türen sowie ein zweites Fenster im unteren Teil der Türen.

Die großzügig dimensionierte Heckscheibe für den Diesel- und Treibgasstapler bietet auch beim Rückwärtsfahren ungehinderte Sicht. In Kombination mit den verschachtelten Hubmastprofilen und den Schutzstreben des Fahrerdaches, die parallel zur Blickrichtung des Fahrers verlaufen, sind beste Voraussetzungen für ermüdungsfreies Arbeiten und beste Performance gegeben. Die geräumige Fahrerkabine ist auf Gummiisolatoren gelagert, die den Fahrer gegenüber Geräuschen und Vibrationen des Motors abschirmen und so für mehr Fahrkomfort sorgen.

Die durchdachte Anordnung aller Bauteile stützt den Eindruck einer voll und ganz auf den Arbeitsalltag abgestimmten Konstruktion. Hier sind alle wichtigen Komponenten – vor allem die Wartungsteile – leicht zugänglich, wobei sich die Haube zu 100 Prozent öffnen lässt. Die Heizung befindet sich rechts unterhalb der Hydraulikhebel; Luftauslassdüsen in Richtung Fußraum, Fahrer und Frontscheibe sorgen für einen warmen Innenraum.

Die Last stets im Blick: Dafür bieten die Kabinen für die Elektro-Stapler GTX und GEX eine abgerundete Frontscheibe mit Doppelarm-Wischer. Auch die Größe der Schiebefenster in den Türen und das zweite Fenster im unteren Teil der Türen ermöglichen eine verbesserte Rundumsicht. Das Öffnen der Scheibe wird durch Gasfedern unterstützt. Dem Blickfeld auch bei angehobener Last angepasst sind darüber hinaus die Schutzdachstreben. Leichte Erreichbarkeit aller relevanten Komponenten erlauben bei den GTX und GEX 16/18/20s einige Spezifikationen wie der Einsatz im unteren Teil des Heckrahmens.

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Einfach zu entnehmen, ermöglicht er problemlosen Zugang zu den Steuerungen. Die Haube lässt sich komplett öffnen. Für einen schnellen Batteriewechsel kann die Öffnungswinkelbegrenzung der Türen einfach ausgehängt werden. Sicherheit beim Auf- und Abstieg gewährleisten weiterhin Trittstufe, die mit PVC abgedichtet sind. Für angenehme Wärme im Innenraum sorgt die 48V-Heizung (GTX und GEX 16/18/20s) bzw. 80V-Heizung (GEX 20- 25-30). Bürsten sorgen dafür, dass die Türen stets dicht geschlossen sind.

Modulare Kabinenlevel Für eine optimale Anpassung an die Bedingungen vor Ort hält Clark vier Kabinenlevel vor. Die Modularität erlaubt eine Applikation vergleichbar mit einem Baukastensystem. Der Regenschutz wird mit Level 1, der Wetterschutz mit Level 2 abgedeckt. Level 3 repräsentiert die Teilkabine. Level 4 weist als Vollkabine ein Stahldach mit Fenster, eine Stahlfront mit großer Sicherheitsscheibe, parallele Frontscheibenwischer, Innenspiegel, Stahltüren mit Schiebefenster sowie ein Stahl-Heck mit Scheibenwischern aus, das in den Baureihen GTX und GEX 16/18/20s sowie GEX 20-25-30 hochklappbar ist.

Partner gezielt stärken

Eiten, Rolf

Clark hat 2009 nicht nur relativ zum Wettbewerb bessere Ergebnisse erzielen können, sondern auch Marktanteile hinzu gewonnen. Wie erklären Sie sich die Entwicklung? Rolf Eiten, Sales & Marketing:

Weil Clark das bietet, was der Markt vor allem anderen braucht: absolut robuste, funktionale Gabelstapler zu wettbewerbsfähigen Preisen. Es kommt nicht von ungefähr, dass wir bei einer Studie der US-Fachzeitschrift Modern Materials Handling auf Platz 1 in der Kategorie Preis-Leistungs- Verhältnis landeten. Es beteiligten sich immerhin 1 300 Experten an der Umfrage.

Allerdings ist die Clark auch in der Breite gewachsen. Mittlerweile zählt Ihre Händlerschaft in Europa, dem Nahen Osten und Afrika rund 130 Händler. Absolut. Das ist Teil unserer strategischen Ausrichtung. Wir bemühen uns, über mehr Händler und damit mehr Clark-Verkäufer eine bessere Marktabdeckung zu erreichen. Logische Konsequenz ist ein höheres Volumen, wobei Qualität immer vor Quantität geht, das ist ein ungeschriebenes Gesetz hier im Hause.

Das heißt? Wir müssen neu gewonnen Händlern nachhaltig zur Seite stehen, damit sie Know-how aufbauen, vertiefen oder verfeinern können. Das wird realisiert über technische Schulungen, einen intensiven Dialog und den Aufbau von Dealer-Support- Centern wie zuletzt in Lyon. Aktuell befassen wir uns mit der Planung einer „Clark Akademie“ für die Ausbildung von Neuverkäufern, die indes auch weiter gehende Qualifizierungen bereits existenter Clark-Händler ab 2010 sicherstellen soll.

Wo sehen Sie noch Potenzial für Wachstum im Jahr 2010 und darüber hinaus? Geografisch gesehen wollen wir unsere Präsenz in Osteuropa stärken, speziell in Russland und der Ukraine. Erhebliche Wachstumschancen sehe ich auch nach wie vor im Nahen Osten und in Nordafrika, also bei den Mittelmeeranrainern.

Und was die Produkte und Services von Clark anbelangt? Unser Lagertechnikgeschäft werden wir Schritt für Schritt weiter ausbauen. Zuletzt haben wir ja noch drei neue, äußerst effiziente Elektro-Modelle mit dem C PS 15 P, dem CPSi 15 P und C PSLS 15 lanciert. Außerdem optimieren wir die Finanzierungsmöglichkeiten für unsere Partner kontinuierlich, indem wir unsererseits auf Finanzpartner setzen, die ein großes Absatzgebiet abdecken.

Clark

Was stimmt sie zuversichtlich für 2010? Wir sind solide aufgestellt und bilden gemeinsam mit unseren Händlern eine schlagkräftige, starke Einheit. Darüber hinaus verfügen wir sowohl über das gute Image als auch das technologische Potenzial, um weiter Marktanteile hinzuzugewinnen.

Clark Europe GmbH, E-Mail: [email protected], www.clarkmheu.com

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