Messekalenderwirbel
Auch Empack und Logistics & Distribution weichen in den Juni aus
Die Premiere in Hamburg wird pandemiebedingt verschoben: Das Messe-Duo Empack und Logistics & Distribution in der MesseHalle Hamburg-Schnelsen findet nicht im Januar statt, sondern am 22. und 23. Juni 2022.
Diese Entscheidung fällten die Messeverantwortlichen in engem Austausch mit den Ausstellern schweren Herzens, aber dennoch mit der Überzeugung, das einzig Richtige zu tun, wurde vermeldet. Projektleiterin Maria Soloveva: „Die Lage ist einfach zu ungewiss. Niemand weiß, ob im Januar größere Veranstaltungen wie regionale Messen überhaupt stattfinden dürfen. Um unseren Ausstellern, Partnern und Besuchern frühzeitig Planungssicherheit zuverschaffen, haben wir uns dazu entschlossen die Messen vom Januar auf den 22. und 23. Juni zu verschieben. Uns ist es wichtig eine sichere, effiziente und erfolgreiche Messe in Hamburg zu ermöglichen.“
Die doppelte Messepremiere in Hamburg soll aber - das war auch das Votum der Aussteller - nicht mit Fragezeichen, sondern mit Begeisterung und besten Voraussetzungen für einen vollen Erfolg geplant und durchgeführt werden. Maria Soloveva: „So dringlich die Community den persönlichen Austausch auch wünscht: Es ist besser, damit bis in den Frühsommer zu warten und dann ein wirkliches Top-Event zu erleben. Darauf arbeiten wir jetzt hin, und freuen uns alle Beteiligten im Juni in Hamburg begrüßen zu können.“
Und wer nicht so lange warten möchten, kann fünf Wochen vorher die Reise nach Dortmund antreten: Am 18. und 19. Mai 2022 findet dort das gleiche Messe-Doppel, Empack und Logistics & Distribution statt.
Daten und Fakten Hamburg
Empack und Logistics & Distribution Hamburg
Termin: Mittwoch und Donnerstag, 22. und 23. Juni2022
Öffnungszeiten: Mittwoch, 9:00–17:00 Uhr und Donnerstag, 9:00–16:00 Uhr
Ort: MesseHalle Hamburg-Schnelsen
materialfluss meint: Ein guter Schritt, aber ob das Wort "rechtzeitig" in diesem Fall noch gilt, ist diskutabel. Schneller und konsequenter war da die ungemein größere Messe LogiMAT, deren Macher diesmal nichts "anbrennen" ließen und früh für Sicherheit sorgten.










