Flurförderzeuge

Doppelt vertreten

Gleich auf zwei Ständen präsentiert sich der Schweizer Systemintegrator und Flurfördermittel-Hersteller Stöcklin Logistik AG auf der CeMAT 2011. Im Bereich der Flurfördermittel erbringt Stöcklin den Qualitätsbeweis für Beständigkeit mit einem über fünf Jahre alten Stand-Niederhubwagen, welcher explizit für die Messe aus seinem täglichen Einsatz geholt wurde.

Mit mehr als 16 000 Betriebsstunden und einem 2-Paletteneinsatz (2 x 1,4 t) beweist er eindrücklich, dass die von Stöcklin gepriesene Robustheit und Zuverlässigkeit keine leeren Worte sind. Der neue EDI schließt vorläufig die Überarbeitung der ED-Baureihe, der leichten Deichsel-Hoch und Niederhubwagen, ab. Diese Deichsel-Hochhubwagen mit Initialhub (2 000 kg) werden als 1.2- / 1.4- und 1.6 t-Geräte gebaut.

Selbstverständlich kommen dabei alle bisher verwendeten und bewährten Standard-Baugruppen für Antrieb und Hub wieder zum Einsatz. Das heißt, AC Antrieb mit CanBus Steuerung, eingebautem HF-Ladegerät und geregeltem Masthub. Einzig für die Kombination mit dem Initialhub wurde ein neuer Hydraulikblock entwickelt. Um Druckspitzen zu verhindern, wird auch hier der Initialhub elektrisch abgeschaltet.

Halle 27, Stand F29

Stöcklin Logistik AG, CH-4143 Dornach 1, Tel.: 00 41 61/7 05 81 11, Fax: 7 01 30 32, E-Mail: [email protected], www.stoecklin.com

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Version mit Mann-Hub Von den neuen ESPK-Kommissionierstaplern zeigt Stöcklin in diesem Jahr die zum Basismodell baugleiche Version mit Mann-Hub. Die beim Hochfahren ebenfalls mit angehobene Deichsel erlaubt auch kurze Fahrten mit reduzierter Geschwindigkeit. Mit vollen Händen stehen für das Absenken neben den Tasten am Deichselkopf auch zwei Fußschalter zur Verfügung.

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