Automatisierte Palettenlogistik

Alexandra Hose,

Dragsbæk halbiert Palettenfläche

Durch den Einsatz automatisierter Palettenlösungen von Palomat hat Dragsbæk den Platzbedarf für Paletten halbiert, Prozesse optimiert und die Arbeitsbedingungen nachhaltig verbessert.

© PALOMAT

Beim dänischen Hersteller Dragsbæk führte die manuelle Palettenhandhabung bisher zu hohem Platzbedarf, zusätzlichem Arbeitsaufwand und körperlicher Belastung der Mitarbeitenden. Paletten mussten einzeln bewegt, gestapelt und häufig umgeschichtet werden, was Zeit kostete und den Produktionsfluss störte. 

Mittlerweile ist Palomat ein integrierter Bestandteil der Produktion bei Dragsbæk. Zwei Palomat-Einheiten stehen zentral in der Produktion und versorgen drei Produktionslinien mit Paletten, die von Robotern palettiert und anschließend von fahrerlosen Transportsystemen weitertransportiert werden.

0 % manuelle Palettenhandhabung, 50 % mehr Bodenfläche

Dan-Thorup, Produktions- und Betriebsleiter bei Dragsbæk © PALOMAT

Wenn ein Mitarbeiter eine Palette benötigt, entstapelt der Palomat automatisch eine Palette auf den Boden, die anschließend mit einem Hubwagen aufgenommen wird. Mit Palomat können komplette Palettenstapel direkt in die Produktion eingebracht werden, wodurch sich die benötigte Bodenfläche für Paletten halbiert hat. „Die manuelle Palettenhandhabung ist zu 100 % eliminiert“, sagt Dan Dan Thorup, Produktions- und Betriebsleiter bei Dragsbæk. „Das Personal muss keine Paletten mehr heben oder manuell bewegen. Das hat im Alltag einen enormen Unterschied gemacht. Die eingesparte Zeit fließt direkt in einen besseren Fokus auf die Produkte und andere Aufgaben in der Produktion.“

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Neben ergonomischen Vorteilen profitiert das Unternehmen auch von weniger Lärm, geringerem Reinigungsaufwand und einer insgesamt ruhigeren Arbeitsumgebung. „Wir haben in unsere Palomat-Lösungen wegen der Ergonomie und des Arbeitsumfelds investiert, aber wir haben auch festgestellt, dass der Geräuschpegel gesunken ist und deutlich weniger Schmutz und Holzsplitter auf dem Boden entstehen. Das ist ein großer Vorteil – besonders in der Lebensmittelproduktion“, erklärt Dan.

Die anfängliche Skepsis gegenüber der neuen Technologie wich schnell der Akzeptanz im Alltag. „Die Investition in ein besseres Arbeitsumfeld zahlt sich immer langfristig aus. Mitarbeiter mit guten Arbeitsbedingungen sind zufriedener – und davon profitieren alle.“

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