Flurförderzeuge
Clever zum neuen Stapler
Kaufen war gestern. Wer sich heute einen neuen Stapler zulegen will, greift meist auf ein Finanzierungsangebot zurück. Aber diese sind so unterschiedlich wie die Geräte selbst. Mitsubishi: Flexibilität im Blick Leasing ist und bleibt laut Mitsubishi-Niederlassungsleiter Peter Wolf sicherlich stets eine gute Finanzierungs-Alternative. Jedoch achtet der Mittelstand immer mehr auf Flexibilität: „Kürzere Laufzeiten sowie kurzfristige Vertragsausstiege oder eine Wandel des Leasingvertrages müssen jederzeit für den Kunden möglich sein. Dies bedeutet, dass der Händler offen sein muss für alle Varianten der Wandlung in Miete, Mietkauf, Rental oder in die klassische Finanzierung. Es dauert nicht mehr lange, und Gabelstapler werden so gut wird gar nicht mehr direkt gekauft. Somit sind finanzkräftige Händler gefragt, die ihren Kunden alle möglichen Alternativen bereitstellen und so mit ins Obligo gehen. Eine partnerschaftliche und faire Zusammenarbeit zwischen Kunde und Händler ist dabei unabdingbar und wird immer wichtiger“, so Wolf weiter.
Still: Leasing oder Miete gefragt „In der zunehmend komplexer werdenden intralogistischen Welt ist Still der beratende Partner für den Kunden. Im Fokus steht eine mehrstufige Vorgehensweise. Beginnend mit den Flurförderzeugen, ergänzt um die Systemlösungen inkl. der Softwareanwendungen, bis hin zu den benötigten Servicedienstleistungen, wird das heutige Leistungspaket von Still durch die möglichen Finanzierungsformen abgerundet. Ziel ist es, dass sich der Kunde auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann“, erläutert Christian Baerwolff, Leiter Marketing von Still.
„Bei einem Flottenkunden stehen besonders die Themen Verfügbarkeit, Transparenz, Kostensenkung sowie Sicherheit und Flexibilität, hinsichtlich Raten und Laufzeit in der Finanzierung, im Fokus. Die Kunden entscheiden sich zunehmend für Leasing oder Miete mit Full-Service, ergänzt um Flottenmanagementtools wie den Still-Report und den Still-FleetManager, die für Kostentransparenz sorgen. Die Zukunft liegt nach unserer Einschätzung in Nutzungsüberlassungskonzepten mit Transparenz und Flexibilität. Auch Kunden mit nur einzelnen Fahrzeugen und geringen Betriebsstunden achten zunehmend auf die Kosten und deren Planbarkeit. Abweichend vom Full-Service werden hier alternativ Still-Wartung Comfort oder Premium mit abgestuftem Leistungsangebot gewählt.
Toyota: Miete mit Kaufoption „Die Anforderungen, die unsere Leasing-Kunden an uns stellen, werden immer beratungsintensiver,“ erklärt Manuela Damato, Produktmanagerin Added Value bei Toyota: „Gefragt sind zunehmend individuelle Produkte. Auch die Flexibilität wird großgeschrieben, damit unsere Kunden zu jeder Zeit auf Veränderungen in ihren Unternehmen reagieren können. Für uns bedeutet das, dass wir unsere Angebotspalette kontinuierlich erweitern. Schon jetzt bieten wir ein breites Spektrum an - beginnend bei der klassischen Finanzierung über verschiedene individuellere Leasingprodukte- und Laufzeiten, bis hin zu risikoärmeren Mietangeboten. Die Laufzeiten variieren dabei von einem Tag bis zu sieben Jahren - und auf Wunsch auch darüber hinaus. Alles unter der Prämisse, jederzeit den Bedarf unserer Kunden decken zu können. Der Kreativität bei der Entwicklung neuer Angebote sind kaum Grenzen gesetzt - solange sich die Lösungen für unsere Kunden rechnen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Wir etablieren gerade die Miete mit Kaufoption, bei der Unternehmen sowohl von den Vorteilen der Kurzzeitmiete als auch des handelsüblichen Kaufs eines neuen Gabelstaplers profitieren können.“
Jungheinrich: Outsourcing gefragt Das Mietgeschäft gewinnt laut Andreas Urbanski, Leiter Corporate Financial Services der Jungheinrich AG, immer mehr an Bedeutung: „Jeder dritte Jungheinrich-Stapler wird heute gemietet oder geleast. Auch die Bedeutung von Finanzierungsangeboten und Full-Service wächst. Vor allem größere Kunden setzen auf komplette Outsourcing-Lösungen. Hier sind wir hervorragend aufgestellt und haben mit unseren facettenreichen Varianten von Rental bis Teilzahlung auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene Angebote am Markt. Die europaweiten Finanzdienstleistungsaktivitäten von Jungheinrich laufen im Geschäftsbereich Finanzdienstleistungen zusammen und werden zentral über die in Deutschland ansässigen Gesellschaften Jungheinrich Financial Services GmbH und Jungheinrich Finance AG & Co. KG gesteuert. In den wesentlichen für Jungheinrich relevanten Märkten ist Jungheinrich mit eigenen Finanzdienstleistungsgesellschaften vertreten. Dies gilt neben Deutschland für Italien, Frankreich, Großbritannien und Spanien; es ist ein kontinuierlicher Aufbau weiterer eigenständiger Leasinggesellschaften in anderen Kernmärkten vorgesehen.“
Linde: Verschiedene Angebote Wenn es um Angebote zum Flurförderzeug-Leasing geht, muss man laut Detlef Sieverdingbeck, Leiter Unternehmenskommunikation Linde Material Handling, zwei Dinge unterscheiden: „Am Grundmodell des Leasing (Teilamortisations-Vertrag mit Restwertkalkulation) hat sich nichts geändert und darf sich auch aufgrund des Leasingerlasses nichts ändern. Sehr wohl lässt sich aber ein Trend feststellen, dass Finanzierungsformen wie Leasing zunehmend mit unterschiedlichsten Dienstleistungen kombiniert werden, um sich von reinen Bankkrediten noch stärker abheben zu können. Dabei geht es insbesondere um Serviceleistungen rund um den Stapler, vom Wartungsmanagement bis hin zur Maschinenbruchversicherung. Die Kunden profitieren von diesen Gesamtpaketen (Rundum-Sorglos-Paketen) einerseits durch kalkulierbare Kosten über die gesamte Vertragslaufzeit, andererseits durch die Möglichkeit, den Stapler bei vertragsgemäßer Nutzung nach dem Ende der Laufzeit ohne weitere Kosten zurückgeben zu können. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass sich die Verträge sehr flexibel und kundenindividuell auf die Bedürfnisse zuschneiden lassen. Ziel der Finanzierungs- und Servicelösungen von Linde Material Handling und seinen Vertragspartnern ist es deshalb auch, die individuellen Anforderungen der Kunden möglichst passgenau zu treffen.“ Nissan: Synergien mit der Automobilsparte
In den letzten Jahren hat sich Leasing bei Investitionsgütern und somit auch bei Flurförderzeugen mehr verbreitet und vor allem bei größeren Stückzahlen wird fast ausschließlich ein Leasing-Angebot angefragt“, erklärt Ingo Rose, Product Marketing & Support Manager bei Nissan Forklift: „Vor allem Fullservice-Angebote mit fest kalkulierbaren Raten sind für die meisten Kunden interessant, so dass die Kosten über die gesamte Einsatzdauer planbar und transparent sind. Nissan Forklift Deutschland nutzt bei Finanzierungsmodellen die Synergien mit der Automobilsparte und arbeitet mit einem Partner im gesamten Konzern zusammen. Da Nissan Forklift Deutschland ausschließlich über den Händlervertrieb organisiert ist, können die Vertriebspartner aber auch eigenständig Partner für ihr Angebot auswählen und somit werden für die Nissan-Kunden diverse Modelle angeboten. Bei Großkundengeschäften arbeitet Nissan mit dem Konzernpartner zusammen und kann hier, aufgrund großer Finanzierungs-Volumina, attraktive Modelle anbieten. Leasing wird sich in den nächsten Jahren immer weiter durchsetzen, denn auch kleinere und mittlere Unternehmen legen verstärkt Wert auf risikoarme und planungssichere Anschaffungen. Kunden müssen keine größere Investition tätigen, sondern haben planbare, kleinere Leasingraten, die in Wartungs- und Serviceverträgen einen großen Planungsvorteil bieten.
Jungheinrich AG, E-Mail: [email protected], http://www.jungheinrich.de
Linde Material Handling GmbH & Co. KG, E-Mail: [email protected], http://www.linde-mh.de

Mitsubishi Caterpillar, E-Mail: [email protected], http://www.mitsubishi-gabelstapler.de
Nissan Forklift, E-Mail: [email protected], http://www.nissanforklift.de
Still GmbH, E-Mail: [email protected], http://www.still.de
Toyota Material Handling Deutschland GmbH, E-Mail: [email protected]









