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Artikel und Hintergründe zum Thema

Flurförderzeuge

Aus Doppelkufensystem wird LogiMover

eisenmann

Pünktlich zur CeMAT erhält das Kind einen Namen. Das im September 2013 erstmals präsentierte Doppelkufensystem reiht sich unter dem Namen LogiMover in das Portfolio des deutschen Anlagenbauunternehmens Eisenmann ein. Ausgestattet mit einer innovativen mobilen Kufensteuerung und einem leistungsstarken Lithium-Ionen Batteriekonzept ist das fahrerlose und preiswerte Flurfördermittel nun startklar für den industriellen Einsatz. 2014 sind erste Pilotanwendungen geplant. LogiMover ist extrem wendig und Platz sparend, er befördert Lasten von bis zu einer Tonne mit einer Geschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde. Der Name LogiMover vereint alle Eigenschaften des fahrerlosen Flurfördermittels in sich: „logi“ repräsentiert die grundlegende Einordnung des Systems als intralogistisches Multitalent und „mover“ steht für die Eigenschaften flexibel, wendig und kompakt. Nach der Präsentation des Prototyps im September 2013 hat Eisenmann das vom Institut für Fördertechnik und Logistik der Universität Stuttgart entwickelte und zum Patent angemeldete System zur Serienreife gebracht.

Zwei Kufen ohne feste Verbindung

Das neuartige Transportmittel besteht aus zwei parallel und ohne feste Verbindung operierenden Kufen. Diese fahren selbständig unter normierte Paletten, heben diese an, beschleunigen mit 0,3 Meter pro Sekunde und befördern die Last über ein optisches Spurführungssystem bis an ein definiertes Ziel.

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CeMAT 2014: Halle 13, Stand E01

Kontakt: Eisenmann D-71002 Böblingen Tel.: 0 70 31/78-11 85 Fax: 78-11 88 E-Mail: [email protected] www.eisenmann.de

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