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Niederlande: Neue Verpackungssteuer

Seit Januar 2008 fallen in den Niederlanden bestimmte Verpackungssteuern an, wenn die dort ansässigen Unternehmen mehr als 15 000 kg Verpackungsmaterial pro Jahr verbrauchen. Die Niederländer sind damit Vorreiter einer möglicherweise schon bald kommenden europäischen Norm. Wie die Erfahrungen bereits mit anderen europäischen Normen zeigten, beispielsweise der EU-Verordnung 178/2002, machen diese Gesetze selten vor Ländergrenzen halt. Konkret könnte dieses bedeuten, dass verpackungssteuerbefreite Unternehmen gegenüber dem Fiskus nachweisen müssen, ob sie denn tatsächlich weniger als 15 000 kg Verpackungsmaterial verbraucht haben.

Wie sollen diese Unternehmen das bewerkstelligen? Dazu bieten sich in der Regel zwei Alternativen an: über die Bestandsführung im WWS/ERP oder auf Lagerverwaltungsebene LVS/WMS. Und genau dort stoßen laut Innolog gängige EDV-Systeme, ERP- und Lagerverwaltungssysteme gleichermaßen, an ihre Grenzen.

Innolog GmbH, D-52499 Baesweiler, Tel.: 0 24 01/60 87-0, Fax: 60 87-20, E-Mail: [email protected], www.innolog.de

Die Lösung 

„MoTIS erfasst von Anfang an RHB (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe) bestandsmäßig und mit allen produktions- und lagerrelevanten Parametern, also auch dem Gewicht. Eine jährliche Summenbildung ist damit denkbar einfach. Mit anderen Worten MoTIS ist bereits heute schon bestens auf dieses neue Steuergesetz aus den Niederlanden vorbereitet“, erklärt Leo Bartevyan von InnoLOG, einem namhaften Systemanbieter für Logistkgesamtlösungen.

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