Eine dreiviertel Million für den ganzen Globus
750.000ster Lkw-Bausatz verlässt das Mercedes-Benz Werk Wörth
Das Mercedes-Benz Werk Wörth hat einen Meilenstein erreicht: Vor Kurzem verlies der 750.000ste Lkw-Bausatz das Werk für seine Reise nach Südafrika. Bereits seit 1966 werden die in Wörth gefertigten Komponenten der Lkw zum Aufbau an internationale Montagewerke gesendet.
Von Wörth nach Südafrika
In Kürze wird der Jubiläums-Bausatz, ein weißer Actros 2652 LD 6x4, mit dem Rheinschiff nach Rotterdam fahren, ehe es mit dem Übersee-Containerschiff nach Port Elizabeth, Südafrika, geht. Die CKD-Bausätze ("Completely Knocked Down") aus Wörth werden an den ausländischen Standorten nach den Qualitätsstandards von Mercedes-Benz montiert. Seit bestehen der Produktionsstätte wurden die Bausätze in insgesamt 60 Länder geliefert. Zum Portfolio des CKD-Centers gehören der Mercedes-Benz Actros und Arocs aber auch die Spezialfahrzeuge Unimog und Zetros werden von dort aus als Bausätze verschickt. Für eine möglichst hohe Effizienz werden in der Regel die Sätze von vier identischen Lkw verpackt, die in den meisten Fällen auch in vier See-Container passen. Ein solcher Vierer-Satz besteht aus insgesamt 48 Packstücken und wiegt zwischen 50 und 70 Tonnen.
Über 50 Jahre CKD-Produktion
Das Mercedes-Benz Werk Wörth verfügt über 50 Jahre Erfahrung in der CKD-Produktion. Das größte Lkw-Montagewerk von Mercedes-Benz Trucks wurde 1963 gegründet und produziert die LKw-Modelle Antos, Arocs, Atego sowie den Schwer-Lkw Actros. Auch die Mercedes-Benz Special Trucks Econic, Unimog und Zetros werden hier gebaut. Bis zu 470 genau nach Kundenwunsch gefertigte Lkw verlassen Wörth pro Tag.










