Neues Team ernannt

Martin Schrüfer,

Kögel stärkt Vertrieb in Norddeutschland

Torsten Lau ist Key Account Manager Nord, Roman Luboch übernimmt die Gebietsverkaufsleitung in der Region Hamburg.

DACH-Vertriebsleiter Stefan Sönchen begrüßt Key Account Manager Torsten Lau und Gebietsverkaufsleiter Roman Luboch im Team (v. l. n. r.) © Kögel

Die Vertriebsregion Nord stellt insbesondere aufgrund der Nähe zu Häfen und zum Containerumschlag ganz besondere Anforderungen an einen Trailerhersteller. Mit der Besetzung des Key Account Managements Nord und der Gebietsverkaufsleitung Region Hamburg geht Kögel noch besser auf die Bedürfnisse dieser Kunden ein.

Als Key Account Manager Nord betreut Torsten Lau (58) die Großkunden der Vertriebsregion Nord. Sie reicht im Norden bis an die dänische Grenze und im Süden bis nach Nordhessen. Von West nach Ost dehnt sie sich von der niederländischen bis an die polnische Grenze aus und umfasst damit die Bundesländer Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Teile von Sachsen sowie Sachsen-Anhalt.

Torsten Lau ist ein Nutzfahrzeug-Profi mit jahrzehntelanger Erfahrung. Vor seinem Einstieg bei Kögel zeichnete der Groß- und Außenhandelskaufmann unter anderem bei einem Hersteller von Spezialfahrzeugen sowie bei namhaften Nutzfahrzeug-Vermietungen für den Vertrieb in derselben Region verantwortlich. „Mit Torsten Lau haben wir einen Vollblut-Nutzfahrzeug-Experten für die bei Kögel neu geschaffene Position gewonnen. Er wird die Betreuung der Großkunden in der Region Nord vorantreiben und ausbauen“, erklärt Stefan Sönchen, Leiter Vertrieb DACH und Prokurist bei Kögel.

Roman Luboch (40) betreut als Gebietsverkaufsleiter Hamburg Kunden im Großraum Hamburg bis Hannover sowie im Bundesland Schleswig-Holstein. Zuletzt war er bei einem europaweit renommierten Hersteller von schweren Lkw für den Verkauf zuständig. „Die Kunden aus den Bereichen Hafenlogistik und Containerumschlag sind auch für Kögel sehr wichtig. Roman Luboch wird Kunden in der Region noch enger als zuvor betreuen“, sagt Sönchen.

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