
Imperial verkauft Multinaut
Imperial hat die 90-Prozent-Beteiligung an der Multinaut Donaulogistik Gesellschaft m.b.H. an Multinaut-Geschäftsführer Peter Jedlicka verkauft. Damit ist Jedlicka wieder alleiniger Eigentümer des Unternehmens.

Imperial hat die 90-Prozent-Beteiligung an der Multinaut Donaulogistik Gesellschaft m.b.H. an Multinaut-Geschäftsführer Peter Jedlicka verkauft. Damit ist Jedlicka wieder alleiniger Eigentümer des Unternehmens.

Das Umweltmanagement in Deutschlands einzigem Container-Tiefwasserhafen JadeWeserPort Wilhelmshaven wurde zum dritten Mal nach 2015 und 2018 PERS-zertifiziert.

Nach einem erfolgreichen Test mit dem Port-Call-Optimisation-Tool PortXchange wird die Containerreederei Ocean Network Express (ONE) die digitale Plattform auch in Zukunft nutzen, um ihre Hafenanläufe im Rotterdamer Hafen möglichst effizient zu gestalten.

Der Investorentag des Duisburger Startup-Programmes startport bleibt trotz Corona-Pandemie gefragt. Beim diesjährigen digitalen Investorentag der startport GmbH haben sich vierzehn Investoren in 72 Gesprächen mit verschiedenen startport-Startups ausgetauscht.

Philippe, König der Belgier, hat am 27. April dem Hafen Antwerpen einen Besuch abgestattet. Der Hafen gilt aufgrund seiner Bedeutung für die Versorgung Belgiens und eines großen Teils Europas als "wichtige nationale Infrastruktur".

Dem Antrag der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft mbH (FSG) entsprechend, hat das Amtsgericht Flensburg die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet.

Vor fünf Jahren ging die zwischen Kiel und Göteborg verkehrende Fähre Stena Germanica als größte Methanolfähre der Welt auf ihre erste Fahrt.

Im Zuge der weiteren Entwicklung von logport VI hat duisport inzwischen die genehmigungsrechtlichen Grundlagen für den Bau des Containerterminals sowie der internen Erschließungsstraße von logports VI erarbeitet. Das trimodale Containerterminal ist integraler Bestandteil der neuen Logistikkonzepte, die duisport gemeinsam mit Kunden und Partnern für den Standort entwickelt hat. Das Ziel: durch das Anbieten von Alternativen den Lkw-Verkehr reduzieren.

Von 29,2 auf 30,0011 Prozent: Die Kühne Holding AG hat ihren Anteil an der Hapag-Lloyd AG über ihre Tochtergesellschaft Kühne Maritime GmbH erhöht und ist nun größter Anteilseigner bei der Hamburger Reederei.

Der Hafen Antwerpen ist weiterhin vollständig funktionsfähig. Dies bestätigte die Covid-19-Taskforce des Hafenbetriebs auf ihrer zweiten Sitzung am 26. März. Mit Ausnahme bereits angekündigter Ausfälle im Verkehr mit China seien so keine nennenswerten Rückgänge der Schiffsbewegungen in Antwerpen zu verzeichnen.

Ab sofort bieten Mukran Port Terminals und die Bahn Operator GmbH unter der „Flagge“ Baltic Sea Bridge gemeinsam eine feste Seeroute als Teil der Neuen Seidenstraße an.

Alle Mieter der Hamburg Port Authority (HPA) im Hamburger Hafen können ab sofort die zinslose Stundung der Gebäude- und Grundstücksmieten für die Monate April, Mai und Juni beantragen.

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat das Geschäftsjahr 2019 erfolgreich abgeschlossen. Aufgrund der Corona-Pandemie geht das Unternehmen davon aus, dass Umsatz und Betriebsergebnis (EBIT) im Teilkonzern Hafenlogistik 2020 stark unter Vorjahr liegen werden.

Hamburger Hafen und Logistik AG
Die Versorgung der Bevölkerung sowie von Unternehmen mit Waren über die Terminalanlagen der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) ist ungeachtet der Maßnahmen zum Schutz vor einer Ausbreitung des Corona-Virus sichergestellt, sagt die Chefin der HHLA.

Eine Warensendung mit Seefrachtcontainern kann mehr als 200 Interaktionen umfassen. Der Reifenhersteller Michelin wollte jederzeit genaue Informationen über seinen Lagerbestand sicherstellen. Das Unternehmen setzt nun auf eine Tracking-Lösung von Sigfox.

Das Güterverteilzentrum (GVZ) JadeWeserPort Wilhelmshaven landete in einer am 11. März veröffentlichten Rangliste der Deutschen GVZ-Gesellschaft mbH (DGG) mit Platz 16 unter den Top 20 der europäischen Güterverkehrszentren.

Bei einem Großprojekt zur Erneuerung der Hamburger S-Bahn war Gustav Seeland maßgeblich am Austausch der Eisenbahnbrücke über die Bille am Bullerdeich beteiligt.

Die Redeerei Hamburg Süd ist jetzt in Italien und Spanien ausschließlich mit eigenen Büros vertreten. Bisher wurde das Geschäft dort teilweise über Agenten und Joint-Venture-Organisationen abgewickelt. Auch in Ägypten hat das Unternehmen kürzlich das vollständige Management der Hamburg Süd-Organisation übernommen.

Der Rotterdamer Hafen hat im vergangenen Jahr 469,4 Millionen Tonnen Waren umgeschlagen, einen Bruchteil mehr als das Umschlagsniveau von 2018 (469,0 Millionen Tonnen).

Der Containerumschlag der Duisburger Hafen AG, so der vorläufige Stand, ist in 2019 mit rund 4,0 Millionen TEU auf dem Niveau von 2018 geblieben.