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Kein Pessimismus
„Die Intervalle zwischen Expansion und Rezession werden merklich kürzer“, erklärt Dr. Volker Jungbluth, Geschäftsführer Swisslog GmbH.
„Nachdem sich die Unternehmen aus der Krise des Jahres 2009 schneller als erwartet befreien konnten und zumeist erstärkt hervorgingen, wird das Wachstum des BIP in Deutschland für 2012 nun wieder mit lediglich 0,8 % angegeben, und Rezessionsängste werden kolportiert. Der ungewisse Wechselkursverlauf des Euros birgt Unsicherheiten bezüglich des künftigen Exportanteils unserer Kunden. Die Swisslog betreut Kunden aus unterschiedlichen Branchen und ist somit nicht auf einzelne Branchen fixiert. Dadurch wird das Risiko eines Umsatzrückgangs gestreut. Durch langlaufende Generalunternehmerverträge spiegeln sich kurzfristige Markteinbrüche auch nicht unmittelbar im Umsatz wider. Dank dieser Situation sind wir sehr gut durch die vergangene Rezession gelangt und sehen auch den negativen Marktaussichten nicht pessimistisch entgegen.“

„Hinzu kommt, dass wir durch die Neuausrichtung unseres Produktportfolios die nachhaltigen Themen wie Energieeffizienz und Ergonomie in den Vordergrund gestellt haben, so dass wir unseren Kunden effizientere Systeme anbieten können. Außerdem haben wir an der Weiterentwicklung unserer logistischen Konzepte gearbeitet, dass wir nun Systeme erstellen können, die absolut skalierbar zwischen Auftragslast und Mitarbeitern verhalten und flexibel bezüglich der Auftrags- und Artikelstrukturen sind. Das erlaubt unseren Kunden die Investition in ein automatisches Lagersystem, auch wenn sich in kürzeren Zeiträumen wesentliche Geschäftsdaten ändern.“








