Stapler & Komponenten

Stetig auf Innovationskurs

Die Antworten auf unsere Trend-Umfrage bestätigen den Eindruck, dass die Flurförderzeug-Produzenten innovationsstärker sind denn je. Ergonomie, Fahrerassistenzssysteme, Autonomisierung, Effizienz und Produktivität bilden Schwerpunkte bei Weiter- und Neu-Entwicklungen. Weitere Neuheiten werden zur LogiMAT und CeMAT 2018 präsentiert.

Schmalgangstapler MX-X von Still
Die neuen Schmalgangstapler MX-X von Still lassen sich im Maschinenbau, Handel und in der Logistik einsetzen. Foto: Still

Welche Geräte, Systeme und Services werden bei Ihrem Unternehmen in nächster Zukunft Schwerpunkte für Innovationen und Weiterentwicklungen bilden?, so lautete unsere erste Frage an Flurförderzeug-Hersteller. „Mit der Einführung der OPX- sowie der MX-X-Baureihe erweitert Still abermals seine Produktpalette um neue Kommissionierfahrzeuge und wartet mit der jüngsten Kommissionierflotte am Markt auf“, so Thomas A. Fischer, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Service (CSO) bei der Still GmbH.

„Ebenso wie der 2016 vorgestellte autonome Kommissionierer iGo neo CX 20, die erst kürzlich präsentierten Horizontalkommissionierer OPX und die zu Jahresbeginn eingeführten Vertikalkommissionierer EK-X 10, sind auch die neuen Man-up-Schmalgangstapler mit Schwenkschub- oder Teleskopgabel mit zahlreichen ergonomischen Verbesserungen und smarten Assistenzsystemen ausgestattet. Still rückt somit das Wert-vollste im Lager in den Mittelpunkt – den Menschen“.

K-Geräte von Linde
Die neuen K-Geräte von Linde bieten Hubhöhen bis 18 Meter und ein Plus an Performance und Sicherheit. Foto: Linde Material Handling

Die neuen Schmalgangstapler MX-X (Man-up) sind mit bis zu 1500 Kilogramm Tragfähigkeit und „einer im Markt einzigartigen Fahrgeschwindigkeit“ bis zu 14 km/h umschlagstarke Lagerhelfer in Schmalganglagern der Papier- und Stahlindustrie, im Maschinenbau, im Gewerbe, der Logistik oder im Handel. Die Kabine ist um 50 Millimeter gewachsen, die Resttragfähigkeit ist weiter gestiegen, und der Kommissionierabstand wurde um 40 Millimeter verkürzt.

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Eine „absolute Weltneuheit ist die Aktive Laststabilisierung (ALSD)“, wie Fischer betont. Für eine höhere Sicherheit beim Ein- und Auslagern sowie zur Beschleunigung des Kommissioniervorgangs wird die Last stabilisiert. Das heißt, mithilfe der Hydraulik-Steuerung werden die Schwingungen im Mast bei Ein- und Auslagerungen um bis zu 90 Prozent reduziert, was die Umschlagsleistung um bis zu 5 Prozent erhöht.

Tobias Zierhut, Linde Material Handling - Foto: Linde Material Handling

„Ein wichtiger Trend sind maßgeschneiderte Konzepte, welche die gesamte Bandbreite an automatisierten und manuell gesteuerten Geräten abdecken.“

Tobias Zierhut Linde Material Handling

Die OPX-Baureihe bietet neben einem bedienerfreundlichen Gesamtkonzept auch einen neuen pneumatisch gefederten Fahrersitz und Fahrerstand für lange Strecken, ein 5-Rad-Fahrwerk für beste Traktion sowie das neue Still „Easy Drive“-Lenkrad und Still „Easy Move“. Hiermit kann das Fahrzeug für höchste Effizienz intuitiv bedient und präzise manövriert werden.

„Wenn es um Weiterentwicklungen und Innovationen geht, kommt im Moment kein Flurförderzeughersteller an der Lithium-Ionen-Batterietechnik vorbei“, so Tobias Zierhut, Head of Product Management Warehouse Trucks, Linde Material Handling. „Zu den zahlreichen Vorteilen gehört die Steigerung des Systemwirkungsgrades um bis zu 38 Prozent. Mittlerweile bietet Linde für einen Großteil seines Lagertechnikprogramms Lithium-Ionen-Modelle an. Auch bei den Gegengewichtstaplern wird es 2017 im Traglastbereich bis fünf Tonnen entsprechende Modelle geben, bis Ende 2018 sogar bis acht Tonnen. Dabei hat Linde für seine Lithium-Ionen-Geräte gemeinsam mit renommierten Partnern für jedes Modell eine eigene Komplettlösung entwickelt. Batterie und Fahrzeug sind perfekt aufeinander abgestimmt und haben vor der Markteinführung umfangreiche Tests und Prüfungen durchlaufen. Linde bietet damit auch eine der sichersten Lösungen im Markt“, betont Zierhut.

„Großes Entwicklungspotenzial gibt es weiterhin bei Fahrerassistenzsystemen, Softwarelösungen und Dienstleistungen zur Erhöhung der Sicherheit im Betrieb. Jüngstes Angebot ist der Linde Safety Scan: Eigens geschulte Sicherheitsberater analysieren die jeweilige Situation beim Kunden vor Ort, beobachten alle Arbeitsabläufe und identifizieren potenzielle Gefahrenstellen. Dann wird gemeinsam überlegt, welche Maßnahmen getroffen werden können, um Risiken zu minimieren“.

Ken Dufford, Crown - Foto: Crown
„Unser Anspruch ist konsequente Kundenorientierung. Daher geht es uns bei der Automatisierung um praktisch umsetzbare und fehlerfrei arbeitende Systeme.“

Ken Dufford Crown

„In den Startlöchern steht außerdem ein neuartiges Fahrzeugortungssystem“, so Zierhut weiter: „Dank Ultra-Breitband-Technologie werden Menschen, die sich in Hallen, oder Blocklagern bewegen, durch Signaltöne oder Vibration vor herannahenden Staplern gewarnt. Der Clou: Aufgrund der hohen Frequenz von mindestens vier Gigahertz „sieht“ das System durch Palettenladungen, Rolltore und selbst Mauern auf zehn Zentimeter genau“.

Zudem stehen „weitere Entwicklungsschritte stehen bei Robotik- und Automatisierungs-Lösungen, dem Flottenmanagementsystem connect oder Brennstoffzellen-Geräten an. Neue Lagertechnikprodukte zielen auf mehr Komfort, höhere Effizienz und passgenaue Einsatzspezifikationen ab. Erweitern wird Linde auch sein Leistungsangebot zur Planung und Umsetzung umfangreicher Intralogistikprojekte“.

QuickPick Remote Geräteflotte von Crown
Starkes Line-Up: Die QuickPick Remote Geräteflotte von Crown. Foto: Crown

„Innovationsschwerpunkte 2018 bleiben für Jungheinrich die Lithium-Ionen-Technologie sowie voll- und halbautomatisierte Fahrzeuge“, so Benedikt Nufer, Fachpressesprecher der Jungheinrich AG.

„Ausschlaggebend für unsere Aktivitäten sind der Bedarf und die konkreten Nachfragen unserer Kunden“, so Ken Dufford, Vice President Europe von Crown, der mit seinen Ausführungen die beiden ersten Fragen zusammen beantwortet. „Wir arbeiten permanent daran, die Produktpalette von Crown auszubauen und bewährte Produkte weiterzuentwickeln. Gleichzeitig befassen wir uns mit neuen Technologien. Diesen Weg werden wir weitergehen. Unser Anspruch ist konsequente Kundenorientierung. Wir wollen unseren Kunden zu größerer Wettbewerbsfähigkeit verhelfen und konzentrieren uns deshalb vor allem auf das Potenzial für Produktivitätssteigerungen, ohne bei Sicherheit und Ergonomie Abstriche zu machen“.

automatisierten Fahrzeuge von Jungheinrich
Die automatisierten Fahrzeuge von Jungheinrich im Überblick. Foto: Jungheinrich

„Ein wesentliches Zukunftsthema unserer Branche ist zweifelsohne der Einsatz von Automatisierungstechnologien. Automatisierung ist aber nicht unbedingt ein Allheilmittel, wie viele glauben. Uns geht es dabei um praktisch umsetzbare und fehlerfrei arbeitende Systeme. Unsere bereits erfolgreich implementierten Automatisierungs-Lösungen wie die QuickPick Remote Technologie und das RFID-gesteuerte Auto Positioning System für Schmalgangstapler belegen dies.

LogiMAT oder CeMAT? Stuttgart gewinnt

Die Antworten auf die Frage Werden Sie bei Ihrer Messepräsenz und bei Ihren Exponaten den Schwerpunkt auf die LogiMAT oder die CeMAT legen oder beide Fachmessen gleich gewichten? zeigen unterschiedliche Präferenzen, aber eine klare Tendenz.

„Unsere Kunden suchen auf der LogiMAT wie auch auf der CeMAT gleichermaßen intensiv den Kontakt zu Still“, betont Thomas A. Fischer. „Unser CeMAT-Messestand bietet auf dem Freigelände zusätzlich eine größere Ausstellungsfläche, die wir im Sinne unserer Kunden für weitere Produktneuheiten nutzen“. „Der Schwerpunkt liegt auf der LogiMAT, auf der CeMAT wird Linde nicht vertreten sein. Stattdessen setzen wir erneut auf unsere eigene Messe, die „World of Material Handling“, erläutert Zierhut. „Diese sehr erfolgreiche Veranstaltungsform hat sich als geeigneter erwiesen, unser vielfältiges Angebot und dessen Vorteile vorzustellen und zu erklären“. „Beide Messen sind für uns gleichwertig“, betont Jungheinrichs Sprecher Nufer. „Unsere Ausstellungsinhalte passen wir den jeweiligen Schwerpunkten der Messe an. Bei der CeMAT nutzen wir aufgrund der uns zur Verfügung stehenden Standfläche die Möglichkeit, unser gesamtes Produktportfolio zu zeigen.

„Crown stellt 2018 - wie in den Jahren zuvor - auf der LogiMAT aus“, so Dufford, bei der CeMAT sind wir nicht vertreten“. Und Mitsubishis Manager Schock betont, „unser Schwerpunkt liegt klar auf der LogiMAT“.

Nicht alle Anwendungsbereiche und Prozesse lassen sich einem effizienten Automatisierungsprozess unterwerfen. Produktivität, Durchsatzleistung und Flexibilität eines automatisierten Staplers können oft deutlich geringer sein als bei einem manuell gesteuerten Gabelstapler. Wir folgen deshalb einer durchdachten Automatisierung ganz bestimmter Lageraufgaben mithilfe spezieller Stapler für den Dualbetrieb, die es erlauben, ad hoc vom manuellen auf den automatisierten Modus umzustellen und umgekehrt.

Das zweite wichtige Stichwort ist „Vernetzung“. Logistikmanager benötigen immer mehr Informa-tionen, auf deren Grundlage sie wichtige operative Entscheidungen treffen, sei es bei der Flottendimensionierung, der Prozessoptimierung, der Verbesserung der Sicherheit, der Kostensenkung oder der Realisierung von Produktivitätssteigerungen. Ein Lösungsansatz ist die Crown Insite Produktivitätssuite, die das Flottenmanagementsystem InfoLink mit dem Flottenkostenmanagement FleetSTATS kombiniert und wertvolle und skalierbare Managementinformationen liefert, die schnell zu erheblichen Kostensenkungen und Produktivitätssteigerungen führen.

Andreas Schock, Mitsubishi Gabelstapler - Foto: Mitsubishi Gabelstapler
„Die Zukunft der Maschinen im Materialumschlag ist eindeutig elektrisch.“

Andreas Schock Mitsubishi Gabelstapler

Diesen Weg werden wir auch weiterhin einschlagen und intensivieren. Der Gabelstapler wird immer mehr zum Data-Hub, und die Möglichkeiten der sich rasant fortentwickelnden Technologien bieten da noch enormes Potenzial.

„Die Zukunft der Maschinen im Materialumschlag ist elektrisch“, betont Andreas Schock, Area Sales Manager bei Mitsubishi Gabelstapler. „Daher werden wir nicht nur einige Lagertechnikmodelle wie die Niederhub-Kommissionierer und Geräte mit Fahrerstandplattform erneuern und verbessern, sondern auch unsere 48 Volt Drei- und Vierradstapler. Hinzu kommt eine deutliche Erweiterung des Portfolios im AGV-Bereich, denn die Fahrerlosen Transportsysteme sind eindeutig Teil der Logistik 4.0“.

Schubmaststapler  SENSiA
Der Schubmaststapler SENSiA bietet sechs multi-direktionale Fahrstufen und intuitive Fahrunterstützung. Foto: Mitsubishi Gabelstapler

Welche Trends sehen Sie bei der Weiterentwicklung Ihrer Stapler hinsichtlich Technik, Ausstattung, Antrieben, Steuerung und Autonomisierung?, so die nächste Frage. „Effiziente und schnelle Lagerprozesse sind für Logistiker entscheidend“, betont Fischer. „Der Kommissionierung kommt dabei ein besonderer Stellenwert zu, da diese das Maß für die Kundenzufriedenheit ist. Hierbei zu meisternde Herausforderungen sind der steigende Kostendruck durch das wachsende Bestellvolumen im boomenden Online-Handel, die geringere Anzahl an Artikeln pro Bestellung sowie eine immer größere Sortiments- und Variantenvielfalt.“

„Daher haben wir unsere Fahrzeugkonzepte im Bereich der Kommissionierung auf den Prüfstand gestellt, um zu ermitteln, inwieweit sich unter Berücksichtigung der Arbeitsprozesse beim Kunden weitere Optimierungspotenziale heben lassen, um den stetig steigenden Prozessanforderungen optimal zu entsprechen“, erläutert Fischer. „Stellschraube ist für uns dabei der Wohlfühlfaktor des Menschen, denn dieser bestimmt das Maß der Effizienzsteigerungen entscheidend mit. Das Ergebnis ist ein wahres Feuerwerk an neuen Produkten für die Kommissionierung“.

Neben den bereits genannten Geräten sei hier noch kurz der neuen Vertikalkommissionierers EK-X-10 vorgestellt. Mit bis zu 1000 Kilogramm Tragfähigkeit und Greifhöhen bis zu 6350 Milli-metern ist das bis zu 10 km/h schnelle Gerät in den unterschiedlichsten Branchen einsetzbar, auch im Mehrschichteinsatz. Durch das Baukastensystem und vielfältige Ausstattungsvarianten lässt sich der Stapler an unterschiedliche Lagerprofile anpassen.

„Der „intelligente“, weil vernetzte und mit Sensorik ausgestatte Stapler wird Schritt für Schritt Realität“, betont Zierhut. „Darüber hinaus warnen und schützen vielfältige Ausstattungsmerkmale Fahrer und Lagermitarbeiter vor Gefahren mit dem Ziel, Unfälle auf null zu reduzieren. Unbestritten ist das enorme Potenzial der Lithium-Ionen-Batterietechnik bezüglich Verfügbarkeit und Effizienz der Geräte, was sich positiv in der Kostenrechnung bemerkbar macht.

Ein weiterer Trend sind maßgeschneiderte Konzepte, welche die gesamte Bandbreite an automatisierten und manuell gesteuerten Geräten abdecken. Mit einem stark erweiterten Angebot entwickelt sich Linde zum Lösungsanbieter für den gesamten innerbetrieblichen Materialfluss. Das schließt Komplettlösungen mit sämtlichen Hard- und Softwarekomponenten sowie Beratungs- und Finanzdienstleistungen ein.

„Der Komfort für die Staplerfahrer und Lagertechnik-Bediener spielt in allen Unternehmen eine immer größere Rolle“, so Andreas Schock. „Viele Firmen erkennen, dass nur mit komfortablen Geräten effizient gearbeitet werden kann. Daher werden vor allem die ergonomischen Aspekte in der Entwicklung der Geräte zunehmend von Bedeutung sein. Die Weiterentwicklung der Elektroantriebe und die Forschung um bessere Energiespeicher wie Lithium-Ionen-Batterien und andere Systeme nimmt ein riesiges Feld ein. Ein ebenso stark steigender Trend ist das autonome Arbeiten.

High Tech von Still
Kommissionierung trifft auf Autonomisierung: High Tech von Still. Foto: Still

Die Besucher der beiden großen Logistikfachmessen dürfen auf zahlreiche Neuheiten gespannt sein, wie die Antworten auf die folgende Frage zeigen: Welche Geräte, Systeme und Services werden bei Ihren Messeauftritten auf der LogiMAT 2018 und der CeMAT 2018 im Mittelpunkt stehen? Still wird auf der LogiMAT den Fachbesuchern die neue Kommissionierflotte präsentieren. „Die großen Themen bei Linde Material Handling sind Lithium-Ionen-Batterietechnik, Robotics/Automatisierung, Flottensteuerung und Lokalisierung, Produkte und Dienstleistungen zur Vermeidung von Unfällen (Vision Zero Accidents), intralogistische Beratungsleistungen, neue Techniken/Entwicklungen für mehr Komfort, höhere Effizienz und geringere Kosten sowie eine Ausweitung des Produkt-programms um zusätzliche Modelle“, führt dagegegen Zierhut aus.

Die Thomas A. Fischer, Still - Foto: Still
„Unsere Kommissionierflotte ist die jüngste am Markt und bietet zahlreiche ergonomische Verbesserungen.“

Thomas A. Fischer Still

„Einen Blick in die Zukunft und auf bevorstehende Markteinführungen wirft Linde in großem Stil auf der World of Material Handling 2018 im Juni nächsten Jahres“.

„Über Produktneuheiten werden wir im Januar auf unserer internationale Fachpressekonferenz im Hamburg sowie auf den Messen LogiMAT und CeMAT informieren“, so Nufer. „So viel sei aber schon verraten: Auch im kommenden Jahr wird Jungheinrich dem Anspruch, die Zukunft der Intralogistik zu gestalten, gerecht werden“.

automatisierten Fahrzeuge von Jungheinrich
Die automatisierten Fahrzeuge von Jungheinrich im Überblick. Foto: Jungheinrich

„Auch 2018 werden wir auf der LogiMAT wieder ein neues Highlight aus unserer umfangreichen Produktpalette vorstellen“, kündigt Ken Dufford an, „mehr Informationen dazu auf der Messe. Traditionell präsentiert Crown auf der LogiMAT sein breites Portfolio an Produkten und Lösungen und stellt Innovationen und Weiterentwicklungen vor. So können die Besucher zum Beispiel neue Anwendungsbereiche der praxiserprobten Kommissioniertechnologie QuickPick Remote live erleben“.

Benedikt Nufer, Jungheinrich
„Innovationsschwerpunkte 2018 bleiben für Jungheinrich die Lithium-Ionen-Technologie sowie voll- und halbautomatisierte Fahrzeuge und Systeme.“

Benedikt Nufer Jungheinrich

„Unser neuer Niederhub-Kommissionierer wird auf der LogiMAT erstmals präsentiert“, so Schock. „Eine ähnlich signifikante Rolle werden unsere Entwicklungen bei elektronisch angetriebenen Frontstaplern und in der Lagertechnik spielen“.

Reinhard Irrgang

Intra meint: Vorreiter

Äpfel und Birnen vergleicht, wer Pkw-Hersteller und Flurförderzeug-Hersteller über einen Kamm schert. Und dennoch: Die Innovationskraft, mit der die Material-Handling-Experten Themen wie Lithium-Ionen-Akkus oder autonomes Fahren vorantreiben, ist beeindruckend. Ganz ohne Gejammer nach staatlichen Zuschüssen und so weiter. BMW, Audi, Daimler und Co.: nachmachen, bitte!
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