Identtechnik/RFID

Hohe Leseraten bei maximaler Geschwindigkeiten

Das kamerabasierte Identifikationssystem Vipac sorgt bei intralogistischen Prozessen für noch größeren Warendurchsatz. Zur CeMAT stellt Vitronic die neueste Generation der Identifikationstechnologie vor. Damit ist es jetzt erstmals möglich, selbst bei Geschwindigkeiten bis 4,5 m/s Klarschrift (OCR) und Barcodes zu lesen. Auch ist das zertifizierte Volumenvermessen über Quergurt- oder Schalensortern möglich. Das spart viele Einzelsysteme, die über Einschussbändern angebracht werden müssten.

Die automatisierte Erfassung objekt- und kundenbezogener Daten ist Basis dafür, logistische Abläufe zu optimieren. Dies geschieht mit dem vollautomatisch arbeitenden Identifikationssystem VIPAC. VIPAC ist modular aufgebaut und besteht aus einer Kameraeinheit, einer Rechnereinheit samt Software, sowie optional einem Volumenvermessungssystem. Sollen auch Informationen auf nicht-maschinell verarbeitbaren Sendungen automatisch erfasst werden, liest eine zusätzliche tragbare Handkamera neben Barcodes sogar Schriften.

Zur CeMAT stellt Vitronic gleich drei Neuheiten vor, die das Gesamtsystem in seiner Leistungsfähigkeit weiter verbessern.

CeMAT 2008: Halle 27, Stand G 51

Vitronic Dr.-Ing. Stein Bildverarbeitungssysteme GmbH, D-65189 Wiesbaden, Tel.: 06 11/71 52-0, Fax: 71 52-1 33, E-Mail: [email protected], www.vitronic.de

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Die Einsatzmöglichkeiten

Vipac identifiziert hand- und maschinengeschriebene Adressinformationen, 1D- und 2D-Codes mit höchsten Leseraten auf bis zu sechs Objektseiten, unabhängig von der Ausrichtung. Vipac erkennt Schriften und Codes selbst hinter welliger Folie.

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