Förder- & Hebetechnik
Sortieranlage von Beumer besteht Feuertaufe bei bei Freightways

Beckum/Christchurch (Neuseeland). Seit Herbst 2017 läuft die erste automatische Paketsortieranlage der Beumer Group im Frachtterminal des neuseeländischen Kuriernetzwerks Freightways am Flughafen Christchurch. Mit einer Leistung von bis zu 15.000 sortierten Artikeln pro Stunde bewährte sich die Anlage in der Weihnachtszeit und übertraf die in sie gesetzten Erwartungen, meldet das Unternehmen.
Im Herbst 2017 hat die Beumer Group die größte Paketsortieranlage in Neuseeland installiert. Im Einsatz ist sie im Verteilzentrum des Paketdienstleisters Freightways am Flughafen Christchurch an der Ostküste. „Die Anlage hat unser Netzwerk grundlegend verändert“, erklärt John Charles, National Operations Manager bei Freightways. „Sie ermöglichte uns eine Rekordzahl an Lieferungen während der Hochphase in der Weihnachtszeit.“ Der Paketdienstleister kann sich damit dank der steigenden Anzahl von Lieferungen an den großen Kundenstamm in Neuseeland im Vergleich zum Vorjahr immer besser entwickeln.
Basis ist der Quergurtsorter der Baureihe LS-4000CB, der bis zu 15.000 Artikel pro Stunde handhaben kann. Bei Freightways handelt es sich dabei um ein breites Spektrum: vom Weinkarton bis zu frischem Fisch in Styroporbehältern. „Freightways benötigte eine automatische Sortieranlage, die ein größtmögliches Spektrum an Paketen schnell und sicher bearbeiten kann“, erklärt Stephen Clark, Gebietsverkaufsleiter für Logistiksysteme bei der Beumer Group, „Wichtig ist die schonende Behandlung der Waren, um die Zahl nicht sortierbarer Güter zu minimieren.”
Die Automatisierung des Materialflusses ermöglicht es, mehrere Freightways-Marken in einen Arbeitsgang einzubinden. Dies ist wichtig, da die Freightways-Group als größtes unabhängiges Kuriernetzwerk Neuseelands sieben unterschiedliche Kurierdienste unter ihrem Dach vereint.
„Wir haben uns für die Beumer Group entschieden, weil sich der Systemanbieter die Zeit genommen hat, uns und unser Geschäft zu verstehen“, sagt John Charles. Damit lieferte er uns eine Anlage, die unsere Betriebsanforderungen erfüllt und sogar übertrifft.“ red/ms









