Transportsoftware

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Sirum verbindet TMS mit Timocom-Frachtenbörse

Das Softwareunternehmen Sirum mit Sitz in Hamburg hat sein Transport Management System (TMS) an die Frachtenbörse von Timocom angebunden. Damit können Logistikdienstleister in einem System sowohl ihre vorhandenen Aufträge planen und verwalten als auch neue suchen und eigene einstellen. Die benötigten Daten werden direkt zwischen dem Sirum TMS und dem Marktplatz von Timocom übertragen.

© Timocom

„Transport- und Logistikunternehmen, die unser TMS im Einsatz haben und die Frachtenbörse von Timocom bereits nutzen oder künftig nutzen wollen, bieten wir mit der Anbindung einen echten Mehrwert. Sie können durch die automatisierte Übertragung der Daten ihren täglichen Arbeits- und Zeitaufwand deutlich reduzieren und auf diese Weise ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern“, sagt Dennis Ringhofer, Managing Partner Technology & Product bei Sirum.

Alle Transportprozesse im Blick

Das webbasierte TMS von Sirum deckt von der Auftragsverwaltung über die Disposition bis zur Abrechnung alle Prozesse des Transportmanagements ab. Je nach Bedarf lässt sich das modulare System um weitere Funktionen wie die Lager- oder Flotten-/Fahrerverwaltung erweitern. Den entscheidenden Anstoß zur Anbindung der Frachtenbörse gab schließlich ein Kundenwunsch. Mit bis zu einer Million internationalen Fracht- und Laderaumangeboten täglich gilt der Marktplatz von Timocom als wichtigste Plattform für den Straßengüterverkehr in Europa.

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Bevor eine Anbindung vorgenommen werden kann, ist eine Prüfung des Anbieters obligatorisch. Nach erfolgreicher Prüfung von Sirum wurde Anfang dieses Jahres die Schnittstelle Frachtenbörse mit den beiden Modulen „Eingabe“ und „Suche“ implementiert. Mittelfristig ist eine volle Integration des Timocom Marktplatzes geplant. Als nächster Schritt könnten die Schnittstellen „Transportaufträge“ und „Sendungsverfolgung“ angebunden werden. Diese ermöglichen unter anderem eine automatische Übersetzung eines Auftrags in die Landessprache des Empfängers, die voraussichtliche Ankunftszeit einer Sendung (ETA) sowie Statusupdates direkt im TMS anzuzeigen und mit Geschäftspartnern zu teilen.

Insellösungen als Digitalisierungshindernis beseitigen 

Gina Semmelhack, Head of Sales & Partner bei Sirum, sieht darin die Chance auf eine weitere Zusammenführung wichtiger Funktionen für Transport- und Logistikunternehmen: „Insellösungen behindern den wichtigen Prozess der Digitalisierung. Daher legen wir großen Wert auf die Offenheit unserer Lösung und versuchen immer da, wo es sinnvoll ist, Verbindungen herzustellen und für unsere Kunden nutzbar zu machen.“

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