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Mehr Transparenz im Warehousing

Warespace verknüpft dank einer eigenständig entwickelten Software 120 Standorte mit fünf Millionen Quadratmetern Lagerfläche in 27 Ländern für eine dezentrale Auftragsvergabe. Die Ausgründung des Company Builders Cargo Digital World (CDW) ist seit Anfang April diesen Jahres als eigene Gesellschaft am Markt.

© Warespace

„Wir können mit unseren Produkten den Logistikverantwortlichen von Industrie und Handel auf sie zugeschnittene Angebote für Lager- und damit auch bei Bedarf Transportanforderungen zur Verfügung stellen“, betont Sebastian Richter, Gründer und Geschäftsführer von Warespace. Sebastian Richter führt das in Paderborn ansässige Unternehmen gemeinsam mit Jonas Tritschallek, ebenfalls Mitgründer und Geschäftsführer. Das Partnernetzwerk von CargoLine und andere Mittelständler bieten Warespace einen großen Umfang an Lagerkapazität, um passgenaue Services für die Anforderungen der Kunden bereitzustellen. Bei dezentral verteilten Aufträgen können mittels der Warespace-Lösung bis zu 20 Prozent in Outbound-Verkehren eingespart werden.

Mehr Resilienz für Lieferketten

Herzstück der Anwendung ist die Web-App Link: Diese dient als standardisierte Schnittstelle zwischen Kunden und Lagerhäusern samt Dashboard, Statistiken, Reporting und Auftragsmanagement. Ergänzt wird sie durch die Plattform Tenderspace, mit der sich Lagerlogistikausschreibungen schnell erfassen, bündeln und mit Lagerstandorten teilen lassen. Ferner können mit Palletspace kurzfristig verfügbare Palettenstellplätze gebucht werden. Auf diese Weise sind Lagerengpässe durch die Einbeziehung weiterer Warehouses zu überwinden. Neben sehr großen sind auch sehr kleine Projekte gut damit umsetzbar.

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Umweltereignisse, aber auch Störungen des globalen Warenverkehrs führen immer wieder zu Ausfällen oder Verzögerungen in den Lieferketten. Diese und weitere Risiken, wie Angriffe auf die IT-Infrastruktur oder steigende Transportpreise durch Maut und CO2-Bepreisung, werden durch den Ansatz eines dezentralen Lagernetzwerks auf mehrere Schultern, lies Unternehmen, verteilt, wodurch sich die Resilienz von Lieferketten erhöht. „Warespace ist das passende Angebot nicht zuletzt für Großkunden. Die Partnerschaft zwischen Technologieunternehmen und Mittelstand ist eine absolute Win-Win-Situation. Für uns Mittelständler eröffnen sich neue Vertriebskanäle. Im Gegenzug statten allein wir Warespace mit dem Zugang zu über drei Millionen Palettenstellplätzen europaweit aus“, verdeutlicht Bernd Schäflein, Beiratsmitglied des CDW-Ankerinvestors CargoLine und Vorstand der Schäflein AG, das Geschäftsmodell. „Das ist schon eine deutliche Ansage, dass mit Warespace zu rechnen ist!“, zeigt er sich vom eigenständigen Markteintritt des Start-ups überzeugt.

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