CO₂-Emission reduziert

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Toyota MH führt umweltfreundlichen Stahl beim LHM230-Handhubwagen ein

Toyota Material Handling Europe konnte die CO₂-Emissionen seines Handhubwagens Toyota Lifter LHM230 „von der Wiege bis zum Werkstor“ um 18 Prozent verringern. Möglich wurde dies mit dem Einsatz von SSAB Zero-Stahl für Gabeln und Rahmen.

Durch die Umstellung auf CO₂-reduzierten Stahl bei Gabeln und Rahmen des Toyota Lifter LHM230 konnte der CO₂-Fußabdruck des Handhubwagens um 18 Prozent reduziert werden. © Toyota Material Handling

Stahl ist ein zentraler Bestandteil von Flurförderzeugen, doch bei der konventionellen Stahlherstellung entstehen erhebliche CO₂-Emissionen. „Genau deshalb ist die Zusammenarbeit mit SSAB so wichtig. Wir verbinden deren Know-how im Bereich CO₂-reduzierter Stähle mit unserem Ziel, Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu senken“, sagt Camilla Åkerman, Program Manager Fossil-Free Products bei Toyota Material Handling Europe.

Grüner Stahl für Volumenmodell

SSAB und Toyota Material Handling starteten ihre Zusammenarbeit mit dem umsatzstarken Handhubwagen Toyota Lifter LHM230, um eine maximale Wirkung bei der CO₂-Reduktion zu erzielen. Sowohl Gabeln als auch Rahmen dieses Modells werden aus SSAB Zero-Stahl gefertigt. Zudem wird dieser Stahl bei der Produktion der Gabeln von drei elektrischen Toyota BT Levio Niederhubwagen verwendet – dem LWE130, LWE140 und LWE160.

„Durch den Einsatz von SSAB Zero senken wir die Emissionen in den Gabeln und Rahmen unserer Handhubwagen um bis zu 75 Prozent. Das entspricht einer Dekarbonisierung des gesamten Produkts um 18 Prozent – von der Wiege bis zum Werkstor“, sagt Per Fyrenius, Senior Vice President Corporate Development bei Toyota Material Handling Europe.

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Herausfordernde Zertifizierung

Die Einführung von SSAB Zero erforderte eine Verifizierung, um sowohl die Leistungsfähigkeit als auch die Kompatibilität mit der Produktion sicherzustellen. „Die größte Herausforderung bestand darin, das Material zu verifizieren. Um die erforderliche Leistungsfähigkeit sicherzustellen, war ein robuster Verifizierungsplan notwendig. Das war eine Herausforderung, aber die Ergebnisse waren sehr positiv“, sagt Camilla Åkerman.

Toyota Material Handling Europe produziert jedes Jahr rund 80.000 Handhubwagen und 15.000 Elektro-Hubwagen. Das Unternehmen sieht die Partnerschaft mit SSAB als wichtigen Wegbereiter seiner langfristigen Dekarbonisierungsstrategie. Ermutigt durch die Ergebnisse prüft Toyota Material Handling Europe nun weitere Möglichkeiten, CO₂-arme Materialien im gesamten Produktportfolio einzusetzen.

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