FTS von Torwegge

Annina Schopen,

TORsten wieder für Best of Industry Award nominiert

Das modular aufgebaute fahrerlose Transportsystem TORsten ist erneut für den Best of Industry Award nominiert. Dieses Mal präsentiert Torwegge das System als mobilen Manipulator Manipula-TORsten.

Torwegge ist mit der Weiterentwicklung des FTS TORsten zum mobilen Manipulator Manipula-TORsten im Wettbewerb vertreten. © Torwegge

Bereits zum zweiten Mal hat Torwegge die Chance, den von MM Maschinenmarkt ausgelobten Preis mit nach Hause zu nehmen. Vor zwei Jahren gelang dies bereits. Ob sich die Lösung in der Kategorie „Materialfluss“ gegen die Konkurrenz behaupten kann, wird am 25. Juni bekanntgegeben.

„Unter den Nominierten für den Best of Industry Award zu sein, macht uns sehr stolz. Auf die Shortlist schaffen es nur Innovationen, die einen entscheidenden Wertschöpfungsfaktor für die Industrie darstellen“, sagt Uwe Eschment, Geschäftsführer von Torwegge. Nominiert sind ausschließlich Industrieprodukte, die im vergangenen Jahr bereits einen Preis gewonnen haben.

Vom FTS zum mobilen Manipulator
Torwegge ist mit der Weiterentwicklung des FTS TORsten zum mobilen Manipulator Manipula-TORsten im Wettbewerb vertreten. Das Basis-Fahrzeug wurde dazu mit einem Greifarm der Marke PILZ ausgestattet. So kann das System als mobiler Pick-Roboter eingesetzt werden und ermöglicht auf dem Weg zur Vollautomatisierung intralogistischer Prozesse einen wesentlichen Schritt nach vorn. Dem im Vergleich zum Standard- FTS erhöhten Energiebedarf trägt Torwegge mit der Integration eines induktiven Ladesystems Rechnung. Die Möglichkeit der stationsungebundenen Energiezuführung sorgt für eine lange Laufzeit. Neben der Betriebsdauer erhöht das induktive Ladesystem den Aktionsradius des mobilen Manipulators.

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„Wir stellen mit dieser Variante von TORsten die Vorteile der Modularität unseres Produktes unter Beweis: Flexibilität und Skalierbarkeit“, sagt Eschment. Manipula-TORsten ist nur eine Version des FTS für viele denkbare Anwendungsfälle. So kann es etwa an vorhandene Materialflusssysteme angebunden und/oder in der mobilen Robotik eingesetzt werden. Beispielsweise lassen sich auch Fördertechnikkomponenten wie Rollen- oder Gurtförderer anstelle von oder zusätzlich zum Greifarm mit TORsten verknüpfen.

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