Förder- & Hebetechnik

Es lebe die Autonomie

Starre, unflexible Fördersysteme waren gestern. Heute setzt man auf modulare Fördertechnik, die auch mit unterschiedlichen Auslastungen bestens umgehen kann. Immer kleinere Stückzahlen in wachsender Variantenvielfalt müssen immer kurzfristiger und flexibel geliefert und angenommen werden. Versandhandel und Zubehörindustrie sind besonders betroffen. Mit konventioneller Fördertechnik ist die veränderte Situation nicht mehr zu meistern. Hier wird ein flexibles Fördersystem wie der FlexConveyor von Gebhardt gebraucht. Die modulare Bauweise mit schneller mechanischer und elektrischer Kopplung ohne Montagewerkzeug macht das System dabei so anpassungsfähig wie nötig. Jedes Modul ist autonom mit Antrieb und Steuerungseinheit ausgestattet. Davon gibt es verschiedene Standardausführungen mit unterschiedlichen Förderfunktionen und Abmessungen: als angetriebener Rollenförderer, kombiniert mit Umsetzer, Weichen usw.

Mit der integrierten Gebhardt-ConveyorConnect-Technologie lassen sich die verschiedenen Module zu beliebigen Strukturen kombinieren - passgenau für die spezifischen logistischen Anforderungen. Ebenso schnell lassen sich die Module wieder entkoppeln, um sich veränderten Förderbedingungen anzupassen - ohne Unterstützung des Herstellers. Die FlexConveyor-Module beinhalten alle notwendigen Sensoren, Aktoren und die logische Steuerung. Seine spezielle Software kann der Betreiber selbst aufspielen, aktualisieren oder auch wieder wechseln. Das System erkennt selbständig ohne Programmieraufwand die eigene Struktur. Das Routing der Fördergüter erfolgt völlig autonom und berücksichtigt alternative Routen. Ferner gibt es keine Kollisionen, die zu Blockierungen führen. Durch offene Schnittstellen ist auch die Kommunikation mit übergeordneten LVS- oder ERP-Hostsystemen problemlos möglich - so wie auch zu Peripheriegeräten wie beispielsweise Waagen und Etikettierern. Der Gebhardt-FlexConveyor steuert sich selbständig ohne zentralen Materialflussrechner und der durchgängige Einsatz von energiesparenden 24V-Motoren und die Vermeidung von Pneumatik gewährleisten den ressourcenschonenden Betrieb. Durch den flexiblen Einsatz lassen sich Spitzenzeiten kompensieren. Gebhardt bietet dafür bei Bedarf ein Miet- oder Leasingmodell. Damit sinkt die Total Cost of Ownership deutlich.

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Ausgewählte Vorteile

  • Flexible Anpassung an sich verändernde Leistungs- und Layoutanforderungen.
  • Schnelle mechanische und elektrische Kopplung ohne Montagewerkzeug - einfach durch den Betreiber.
  • Kombination mit übergeordneten Fördersystemen und Peripheriegeräten - mechanisch wie elektrisch.
  • Ausrichtung wie bei herkömmlicher Fördertechnik über Weichen, Umsetzer.
  • Für einfache Versandlinien mit wenigen Modulen bis zu komplexen Materialflusssystemen mit mehreren hundert Modulen.
  • Dezentrales Steuerungssystem erkennt selbständig und ohne Programmieraufwand die eigene Struktur und steuert völlig autonom den Materialfluss. Ein zentraler Materialflussrechner wird nicht benötigt.
  • Die Software kann vom Betreiber selbst aufgespielt werden.
  • Wirtschaftliche Nutzung über Miet- und Leasingmöglichkeiten in saisonbedingten Spitzenzeiten.
  • Produktivitätssteigerung durch Einsatz in Montage- und Fertigungsbereichen.
  • Offen für ein dezentrales Steuerungskonzept, bekannt vom  Internet, als erste wirklich praxisgerechte Realisierung von Flexibilität und Modularität der Stetigförderer.

Gebhardt Fördertechnik GmbH, E-Mail: [email protected], www.gebhardt-foerdertechnik .de

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