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Sicherheit heißt: an alle(s) denken

Wie kann man das Miteinander von Personen und Fahrzeugen maximal sicher organisieren? Städteplaner zerbrechen sich regelmäßig den Kopf über diese Frage – während Logistikverantwortlichen längst wirksame und einfach zu implementierende Lösungen zur Verfügung stehen. Ein Blick in das umfassende Sicherheitsportfolio von Linde Material Handling.

© Linde MH

Hier biegt ein Stapler wie aus dem Nichts um die Ecke; dort fährt ein anderer zu rasch auf ein automatisches Rolltor zu – und woanders tritt ein Fußgänger gerade in diesem Moment aus dem Pausenraum in die viel befahrene Werkshalle. Solche und ähnliche „Schrecksekunden“ dürften viele Beschäftigte in der Logistik kennen. Sich hier auf ein „Gerade nochmal gutgegangen“ zu verlassen, ist keine akzeptable Lösung. Schließlich bringen Unfälle nicht nur Prozesse zum Erliegen. Kommen Fahrzeuge, Infrastruktur oder schlimmstenfalls Personen zu Schaden, ist dies oft mit enormen Folgekosten verbunden. Dabei bedarf es häufig weniger Aufwand als gedacht, um den betrieblichen Warenverkehr nachhaltig sicherer zu gestalten.

Stets zur Stelle, wenn Gefahr droht

Ein vielfach praxiserprobtes Beispiel für einen solchen Lösungsansatz ist der Linde Safety Guard. Das innovative Assistenzsystem lässt sich zeit- und kosteneffizient in bestehende Logistikszenarien einpassen. Dafür werden die Stapler mit Truck Units ausgerüstet; diese kommunizieren mit statischen Units (welche man z. B. an Übergangsbereichen zwischen Hallen platzieren kann) sowie mit Portable Units für Fußgänger. Der Linde Safety Guard bestimmt dabei die Positionen der Beteiligten auf bis zu 10 Zentimeter genau und arbeitet dank UWB-Technologie absolut zuverlässig; die Signalübertragung erfolgt selbst durch Wände hindurch. Nähern sich nun etwa Stapler und Fußgänger einander an, sieht das Staplerpersonal – flankiert von optischen und akustischen Signalen – auf der Truck Unit, wie viele Personen aus welcher Richtung näherkommen. Die Fußgänger erhalten ihre Warnsignale über die Portable Unit. Großer Vorteil: Gewarnt wird nur bei tatsächlich drohender Gefahr – was nervenaufreibende Dauerwarntöne überflüssig macht. Als Erweiterung des Linde Safety Guard steht außerdem ein Fußgängerwarngurt zur Verfügung. Dieses smarte Wearable weist seinen Träger – wie bei der PortableUnit – durch deutlich spürbare Vibrationen und Töne auf herannahende Stapler hin. Zugleich verbessert sich die Sichtbarkeit des Fußgängers durch helle Lichtsignale erheblich.

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Intelligent & individualisierbar

Doch damit ist das Leistungsspektrum der ganzheitlich ausgelegten Sicherheitslösung noch nicht erschöpft: Mittels Linde Safety Guard lassen sich auch Zonen definieren, in denen das System automatisch die Geschwindigkeit der Fahrzeuge definiert: ein großes Sicherheitsplus gerade in stark frequentierten Bereichen. Zusätzlich kann das Modul Linde Door Control geordert werden. Es passt das Tempo von Staplern präzise auf den Öffnungsmechanismus von Automatiktoren an. Auch hier spielt die zentimetergenaue Ortung ihre Vorteile aus: Das Tor öffnet sich nur, wenn der Stapler hindurchfahren möchte. Fährt er lediglich vorbei, bleibt es geschlossen. Anfahrschäden werden dadurch ebenso vermieden wie unnötiger Energieverlust durch zu häufig geöffnete Tore. Erfahren Sie mehr!

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