Retail-Distribution

Katja Preydel,

For Freight bleibt auf Wachstumskurs

For Freight hat sich im Marktsegment für die deutschlandweite Retail-Distribution etabliert. Gut zweieinhalb Jahre nach ihrer Gründung bedient die Fiege-Tochter neun Hauptkunden sowie zahlreiche kleinere Partner – und rechnet für 2023 einmal mehr mit einem deutlichen Umsatzplus.

Kundenwunsch im Fokus: Die For Freight GmbH & Co. KG bietet individuelle B2B-Transporte zum Point of Sale. © Fiege

Das Unternehmen blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Als Ausgründung der Geschäftseinheit Fashion & Lifestyle der Fiege-Gruppe hat sich die For Freight mit einem modernen Geschäftsmodell für individuelle B2B-Transporte zum Point of Sale einen Namen gemacht. Zu ihren Kunden zählen mittlerweile Innenstadtgrößen wie Zalando, New Yorker und Sportscheck. Seit ihrer Gründung im April 2020 hat sich die For Freight zu einem der größten Retail-Netzwerke mit Fokus auf Fashion in Deutschland entwickelt. Fürs kommende Jahr rechnet das Unternehmen erneut mit einem kräftigen Umsatzwachstum.

Geschäftsführer Nils Kremer erklärt: „Innenstadtbelieferung ist ein besonderes Spielfeld. Die großen Benefits, die wir Kunden aufgrund unserer agilen Strukturen bieten können, sind Individualität und Flexibilität. Wir beliefern die Filialen genau dann, wenn es sich der Kunde wünscht, weil wir individuellen Service und individuelle Anlieferzeiten ermöglichen. So pressen wir unsere Kunden nicht in ein starres System und können gezielter auf ihre jeweiligen Bedürfnisse eingehen. Wir freuen uns, dass wir mit unserem Konzept nachweislich den richtigen Nerv treffen.“

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Die For Freight setzt für die deutschlandweite Distribution in Innenstädten auf ein modulares Netzwerk aus verschiedenen Partnern. „Die Sendungsgröße ist zweitrangig, im Vordergrund steht das Konzept. Wir bieten unseren Service von kleinen Volumina bis hin zum Full-Truck-Load an – und zwar für liegende und hängende Textilien sowie alle klassischen Warensortimente, die sich in Innenstädten finden. So schaffen wir Verlässlichkeit bei entsprechender und gleichbleibender Qualität“, sagt Kremer. Der Hauptfokus liege dabei auf dem Segment Fashion und Lifestyle, doch auch andere Marktbereiche seien nicht ausgeschlossen.

Aktuell arbeitet die For Freight daran, wo immer möglich, noch mehr Transporte auf die Schiene zu bringen. „Wie überall gewinnt das Thema Nachhaltigkeit auch in der Fashion- und Lifestyle-Branche kontinuierlich an Bedeutung“, berichtet Kremer. Zudem wolle man die Kunden künftig noch ganzheitlicher betreuen und auch für vorgelagerte Beschaffungstransporte aus relevanten Produktionsländern ein zuverlässiger Partner sein. Dafür setzt die For Freight laut Kremer schon heute auf die Kooperation mit weiteren Fiege-Einheiten. „Wir können in vielen Ländern Vor-Ort-Services im Bereich der Textilveredelung oder Qualitätskontrolle anbieten und werden diese Services konsequent ausbauen.“

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