Statement vom Firmenchef

Martin Schrüfer,

Vier Strategien, die Schmalz in der Corona-Krise helfen

„Auch wenn das erste Quartal uns mit Rekordzahlen optimistisch stimmt, dürfen wir uns nicht auf dem Erreichten ausruhen“, sagt Dr. Kurt Schmalz. Als geschäftsführender Gesellschafter der J. Schmalz GmbH ist er auch dafür verantwortlich, das Familienunternehmen sicher durch die Corona-Krise zu manövrieren. Vier Beispiele zeigen, warum ihm das gelingen wird.

© J. Schmalz
  1. Schmalz trifft ökonomisch nachhaltige Entscheidungen

Trotz Krise investieren? Ein klares Ja. Bereits im Januar bezog Schmalz im polnischen Poznan einen 900-Quadratmeter-Neubau, in Italien sanierte das Unternehmen ein Bestandsgebäude auch nach energetischen Aspekten und in den USA ist seit Mai 2021 die Erweiterung der Produktion und Logistik um circa 150 Prozent im Gange. Das aktuell größte Projekt ist derzeit in Taicang, China. Hier baut Schmalz ein modernes Verwaltungs- und Produktionsgebäude als neuen Hauptsitz für seine chinesische Tochtergesellschaft. Ein nachhaltiges Investment – Taicang ist ein beliebter Standort für deutsche Mittelständler. „Durch die Vernetzung mit diesen Unternehmen können wir nur profitieren“, betont Dr. Kurt Schmalz. Genau wie am deutschen Hauptsitz, in Polen, Italien und den USA achtet Schmalz auch in China auf eine ressourcenschonende Bauweise. Geothermie und Erdwärmesonden klimatisieren die Gebäude, Photovoltaik nutzt die Sonnenkraft zur Energiegewinnung. Der Bau ist ein Paradebeispiel für die zweite Strategie, die Schmalz in der Krise kräftigt:

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  1. Ökologisch nachhaltiges Handeln

Wer schon einmal bei Schmalz in Glatten zu Besuch war, weiß, dass hier der achtsame Umgang mit den natürlichen Ressourcen gelebt wird. Das hilft nicht nur dem Image: Windrad, Blockheizkraftwerk und die Felsspaltkühlung sind nur einige Beispiele, die den CO2-Rucksack der Schmalz-Produkte schon heute deutlich reduzieren. Bis 2050 wollen die Schwarzwälder gänzlich klimaneutral sein. Keine leeren Worte, sondern ein Weg, den Schmalz aktiv beschreitet, wie der Beitritt zum Klimabündnis Baden-Württemberg beweist. Das schützt die Umwelt und rechnet sich auch für das Unternehmen – unter anderem amortisieren eingesparte Strom- und Heizungskosten die Investitionen in die ökologische Nachhaltigkeit. Ein weiterer Beweis ist die wiederholte Auszeichnung zu einem der drei nachhaltigsten mittelgroßen Unternehmen 2020. Der „Deutsche Nachhaltigkeitspreis“ belegt nicht nur, dass Schmalz Produkte und Dienstleistungen mit hohen ökologischen Standards bietet, sondern auch, dass es diese mit der dritten Strategie zu vereinen weiß – der sozialen Nachhaltigkeit.

  1. Mitarbeiter schätzen

Um sich „Bester Arbeitgeber Baden-Württemberg 2021“ (Platz 1!) nennen und zu „Deutschlands Besten Arbeitgebern 2021“ zählen zu können, braucht es zwei Dinge: Zum einen Mitarbeiter, die in einer Umfrage bestätigen, dass Schmalz wirklich „a great place to work“ ist. Zum anderen eine Personal- und Führungsarbeit, die Prüfer in einem umfassenden Kulturaudit für auszeichnungswürdig befinden. Eine nachhaltige Unternehmensführung bestätigt auch der Axia Award. Hierfür nimmt die Jury unter anderem die vier Bereiche Strategie, Produktivität und Innovation, Kultur und Commitment sowie Governance und Finanzen unter die Lupe. Doch weg von den Trophäen, hin zum wirklichen Leben: Schmalz schafft schon lange Freiräume für seine Mitarbeiter, um sie bestmöglich in allen Lebensbereichen zu unterstützen. Dazu zählt auch der Schutz der Gesundheit, der seit dem vergangenen Jahr so wichtig wie noch nie ist. Daher die vierte Grundsatzentscheidung, die Schmalz durch die Pandemie hilft:

  1. Mitarbeiter schützen

Schmalz reagierte frühzeitig mit einem umfassenden Konzept, um seine Mitarbeiter vor dem Corona-Virus zu schützen – und damit die Lieferfähigkeit aufrecht zu halten. Home-Office ist mittlerweile ebenso etabliert wie die Nutzung der bereitgestellten Schutzmasken, Faceshields und Schnell- sowie Selbsttests. Einen Schritt weiter geht Schmalz als Pilotunternehmen im Projekt „Impfen im Mittelstand“. Am Ende werden über 70 Prozent der Belegschaft geimpft sein – auf rein freiwilliger Basis natürlich. „Für uns ist das ein Meilenstein auf dem Weg zurück in die Normalität“, sagt Dr. Schmalz.

Wann es diese wieder geben wird, weiß auch Dr. Schmalz nicht. Er versichert jedoch: „Wir sind fit für die Zukunft. Wir nutzen das derzeitige Wachstum in den Märkten Europa, China und USA und treiben die aktuellen Trends Robotik, Digitalisierung und Nachhaltigkeit weiter voran.“

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