Expansion in Parkstein

Martin Schrüfer,

Witron weiht nach Rekordinvestition Werk II Nord ein

Am 3. September präsentierte Systemintegator Witron seine neue Fertigung Werk II Nord - und weihte sie auch gleich ein. Mit der neuen, 120.000 Quadratmeter großen, Fertigung soll das Unternehmen kräftig wachsen.

Walter Winkler, Inhaber und Gründer von Witron stellte mit einem Video das neue Werk vor. © Martin Schrüfer

Bislang konnte das 1971 von Walter Winkler und seiner Frau gegründete Unternehmen (4.800 Mitarbeiter, fast eine Milliarde Umsatz wird für 2021 erwartet und in den Top-10 des Branchenrankings materialfluss Top-20 Systemintegratoren ist Witron ebenso) am Stammsitz in Parkstein, Oberpfalz rund 100.000 Quadratmeter Produktion vorweisen. Nach der 2019 beschlossenen Großinvestition von rund 200 Millionen Euro hat sich die Fläche nun mehr als verdoppelt. Im neuen Werk II Nord werden nach dem Einzug Förderelemente und Schaltschränke gefertigt, ebenso sind Büros für Techniker, IT und Konstrukteure entstanden. Passend dazu feiert das Unternehmen auch in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen.

Ein Blick in die Fertigung, die kommende Woche bezogen wird. © Martin Schrüfer

Erfolgsgeschichten dieser Größenordnung locken logischerweise auch Politiker an, so war es kein Wunder, dass unter anderem der Bayerische Finanzminister Albert Füracker und Andreas Meier, Landrat Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab, den Weg nach Parkstein fanden. Füracker lobte das Unternehmertum der Familie Winkler und meinte, das Unternehmen sei kein "hidden champion" mehr, sondern längst ein "real champion".

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Walter Winkler zeigte mit einem Video das umfangreiche Stammhaus in Parkstein, in dem allein rund 2.000 Mitarbeiter tätig sind. Charmant ließ er die Festgäste sein Erfolgsrezept wissen ("Strukturiertes Lebensmodell mit Familie und Arbeit im Gleichgewicht, glaubwürdig sein und immer die für die Kunden ökonomischste Lösung finden") und lud dann die Anwesenden zum Rundgang ein. Doch zuvor wurde es noch feierlich: Die Pfarrer Pausch und Tharmakkan segneten das Werk. Ein gemeinsames Mittagessen beschloss die Einweihung und Präsentation des neuen Meilensteins in der Geschichte des Unternehmens.

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