Pilotprojekt
Seifert Logistics testet Linde Safety Guard
Die Seifert Logistics Group hat zusammen mit Schöler Fördertechnik den Linde Safety Guard getestet. Das Assistenzsystem soll Unfälle vermeiden, indem es vor potentiellen Hindernissen warnt.
Durch die eingesetzte Ultra-Breitband-Technologie erkennt der Linde Safety Guard mögliche Gefahren, wie herannahende Fahrzeuge, nach Unternehmensangaben auf bis zu zehn Zentimeter genau, selbst durch Rolltore oder Wände hindurch. Im Rahmen des Tests wurden mithilfe der Günsel Fördertechnik und Fahrzeugbau GmbH zwei Flurförderzeuge und 50 Mitarbeiter mit der Sicherheitstechnik ausgestattet. Der Test wurde über sechs Wochen hinweg durchgeführt.
Test am Automotive-Standort Leipzig
Am Standort in Leipzig betreibt die Seifert Logistics Group ein Logistikzentrum für einen Automotive-Kunden. "Das Thema Sicherheit hat bei uns oberste Priorität", erklärt Marc Styrnal, Geschäftsbereichsleiter Automotive/Operativ. "Um stets auf dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik im Lager zu sein, arbeiten wir sehr eng mit Schöler zusammen."
Das System besteht aus einem Personenwarngerät (Portable Unit), jeweils einem Sender für Gabelstapler (Truck Unit) und zur Wandmontage an Gefahrenpunkten (Keeper Static) sowie einem Spiegel zur Kreuzungsüberwachung.
Seifert Logistics war mit dem Pilotprojekt sehr zufrieden und prüft den weiteren Einsatz des Systems. "Der Linde Safety Guard hat unsere Erwartungen erfüllt", schließt Marc Styrnal. "Derzeit befinden sich mehrere Einsatzoptionen in der weiteren Prüfung."










