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Artikel und Hintergründe zum Thema

Behälter/Boxen/Paletten

Die gesamte Produktpalette präsentiert

Nachdem zum Ende des letzten Jahres die Zusammenarbeit zwischen der UIC und der European Pallet Association e. V. einseitig beendet wurde und die EPAL nun als eigenständige Palettenorganisation agiert, hat man von den Erfahrungen bei der Umstellung zum 1. August 2013 berichtet. Diese hat bislang reibungslos funktioniert, da mehr als 95 % der Mitgliedsbetriebe weiter konsequent auf das EPAL-System setzen und somit lediglich der Einbrand auf dem rechten Eckklotz und die Prägung auf der Aufschriftentafel der Gitterbox angepasst werden musste. Sämtliche EPAL-Ladungsträger werden auch nach dem 1.8.2013 technisch unverändert nach den bekannten UIC-Normen hergestellt. Neben der Umstellung bei dem Topseller, der EPAL-Europaletten 1200 x 800 mm, werden auch die bisherigen Ladungsträger Industriepalette 2 und 3, sowie die Gitterbox weiter und zunächst unverändert unter der unabhängigen EPAL-Qualitätsüberwachung hergestellt.

Statement

„Oberste Prämisse war für uns, einen geräuschlosen Übergang bei der Industrie, im Handel und bei den Spediteuren zu sichern“, so Martin Leibrandt, Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Paletten e.V. „Wir haben tatsächlich bereits am 7. August große Mengen der neuen EPAL-Europalette bei einem großen Verwender entdeckt, ohne dass der verantwortliche Logistikleiter selbst Notiz davon genommen hat. Das zeigt ja recht deutlich, dass uns ein reibungsloser Übergang geglückt ist.“

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Kontakt: European Pallet Association e.V. D-40472 Düsseldorf Tel.: 02 11/4 36 157 15 Fax: 4 36 157 16 E-Mail: [email protected] www.epal-pallets.org

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