Behälter/Boxen/Paletten

Box mit besonderem Dreh

Cabka-IPS stellte auf der Fruit Logistica die neue Version der Twistlock Box und die Palettenneuheit Euro E7 vor.

Twistlock
Geklappt ist die Twistlock Box 28 mm hoch. Das Verschluss-System sorgt für einfaches Handling. Foto: Cabka-IPS

Cabka-IPS hat auf der Fruit Logistica in Berlin der Obst- und Lebensmittelindustrie seine Neuheiten im Sortiment präsentiert. Erstmals zu sehen war die neue Version der Twistlock Box: ein Klapp-Behälter, den es ab sofort in der neuen Grundfläche von 300 x 400 Millimeter gibt. Damit ergänzt sie die bisherige Version, die in den Maßen 600 x 400 Millimeter erhältlich ist.

Eine bereits in der Praxis bewährte Besonderheit des Produkts ist das Aktivverschluss-System „Twistlock“, das für einfaches Handling und schnelles Ver- und Entriegeln der Box sorgt. Damit kann sie der Anwender kinderleicht aufbauen und zusammenfalten. Für eine hohe Leergutverdichtung sorgt die geringe Höhe der Box – sie ist nur 28 Millimeter hoch in geklapptem Zustand. Insgesamt können 10.296 Twistlock-Boxen der Größe 600 x 400 Millimeter auf einem Sattelzug transportiert werden – das senkt die Prozesskosten und verkleinert den CO2-Fußabdruck.

Im gleichen Maß

Standard-Europoolpaletten
Die Euro E7 lässt sich in Fördersysteme einfügen, die auf Standard-Europoolpaletten zugeschnitten sind. Foto: Cabka-IPS

Eine weitere Neuheit ist die Euro E7, die neueste Palette des Unternehmens. Sie steht für das Beste aus zwei Welten, denn sie verbindet die Vorteile von Holz- und Kunststoffpaletten. Die Einfahröffnungen, Deckhöhe und Blöcke der Euro E7 entsprechen den Maßen einer Europoolpalette. So lässt sich die Kunststoffpalette reibungslos in automatische Lager- und Transportsysteme einfügen, die für das Handling von Standard-Holzpaletten konfiguriert wurden. Dies bringt für das Ladungsträgermanagement viele Vorteile:

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  1. Die Euro E7 kann ohne Anpassungsprobleme parallel in einem Fördersystem neben Holzpaletten laufen.
  2. Sie kann als ein Shuttle für defekte Holzpaletten dienen.
  3. Stopper, Lichtschranken und Sensoren in den Förderanlagen müssen nicht extra angepasst werden.

Ein weiterer Pluspunkt für Anwender sind die niedrigen Folgekosten (z. B. Bruch-, Handling-, Transport-, Schwund- und Lagerkosten) der Euro E7 und ihre damit verbundene hohe Wirtschaftlichkeit. Sie besticht durch eine lange Lebensdauer auch bei hohen Umlaufzahlen, geringe Prozessausfallzeiten und niedrige Transportkosten dank ihres leichten Eigen­gewichts. Scharfe Kanten oder Holzsplitter, die Schäden an den Waren und Förderanlagen hinterlassen können, gehören der Vergangenheit an. Zudem behält die Euro E7 am Ende ihrer Lebenszeit ihren Materialwert. Sie kann zu 100 Prozent recycelt und von Cabka-IPS zu neuen Paletten verarbeitet werden.

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