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Henkel setzt auf technischen Händler Brammer
Henkel setzt im Bereich industrielle Instandhaltung, Wartung und Reparatur (MRO – Maintenance, Repair and Overhaul) konsequent auf den Spezialisten Brammer. Der seit 2007 bestehende Mehrländervertrag wurde jetzt bis 2016 verlängert. Das 1876 gegründete Unternehmen Henkel ist weltweit mit führenden Marken und Technologien in den drei Geschäftsfeldern Laundry & Home Care (Wasch-/Reinigungsmittel), Beauty Care (Schönheitspflege) und Adhesive Technologies (Klebstoff-Technologien) im Konsumenten- und im Industriegeschäft tätig. Dazu gehören erfolgreiche Brands wie Persil, Schwarzkopf und Loctite.

Henkels langjährige Beziehung mit Brammer begann im Jahr 2007. Die MRO-Fachleute unterstützten Henkel unter anderem dabei, die Lieferantenbasis zu konsolidieren.
Die Brammer Group bringt dafür denkbar gute Voraussetzungen mit: Das Unternehmen ist in ganz Europa als technischer Händler von Produkten und Dienstleistungen im MRO-Bereich tätig und beschäftigt mehr als 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an mehr als 350 europäischen Standorten. Im Jahr 2012 erzielte Brammer 2012 durch MRO-Produkte und -Dienstleistungen nachgewiesene Kosteneinsparungen in Höhe von 63,4 Mio. Euro für die Kunden im Fertigungssektor.
Ralf Hellwig, Key Account Director Brammer: „Brammer schnürt Henkel ein umfassendes kundenspezifisches, grenzüberschreitendes Paket: Das beinhaltet unter anderem die versorgungssichere Belieferung mit MRO-Produkten von Premiumherstellern wie auch kundespezifische Mehrwertdienstleistungen wie etwa Energy Saving und sonstige Unterstützung zu Senkung der Betriebskosten. Brammer kann dabei international agieren und ist doch beim Kunden, in diesem Fall Henkel, dank eines breiten Netzes an nationalen Service Centern lokal rund um die Uhr präsent.“
Die Verlängerung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit soll den erfolgreich eingeschlagenen Weg der Konsolidierungs-Programme im MRO-Bereich weiter fortführen. Geplant ist, auch weitere Standorte in Europa wie etwa Österreich, Frankreich, Großbritannien und Irland, die bisher noch nicht von der Zusammenarbeit profitierten, mit einzubeziehen.









