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Flurförderzeugmarkt etwas abgekühlt

Der Deutsche Markt behauptet 2012 laut Ingo Rose, Product Marketing & Support Manager von Nissan Forklift Deutschland, seine Vormachtsstellung im Wirtschaftsraum Europa, obwohl die Krise des Euro weiter präsent ist:

„In vielen Branchen gab es in der ersten Jahreshälfte leichte Rückläufe, die sich in der zweiten Jahreshälfte fortsetzten und die Folge war eine Verschlechterung des Geschäftsklimas. Für die Flurförderzeugbranche hat sich der Markt 2012 ebenfalls etwas abgekühlt, die Zahl verkaufter Einheiten ist gegenüber dem Vorjahr gesunken. Nissan Forklift konnte dennoch die Absatzzahlen steigern und die Marktposition leicht verbessern. Der Trend im Deutschen Markt kann sich im letzten Quartal 2012 fortsetzen und einige Medien sprechen sogar von einem noch stärkeren Konjunktureinbruch. Auf die Flurförderzeugbranche kann sich der negative Trend ebenfalls auswirken und die Rückläufe verstärken sich. Es bleibt aber festzuhalten, dass das Marktniveau immer noch sehr hoch ist.

Topmeldungen: Flurförderzeugmarkt etwas abgekühlt

Nissan Forklift Deutschland wird durch fortschreitende Konsolidierungsmaßnahmen und den kontinuierlichen Ausbau und die Stärkung des Vertriebs, mit einer positiven Entwicklung planen. Weitere Produktneuerungen werden zudem diese Richtung unterstützen. Die CeMAT, als große Flurförderzeugmesse, wird mit den kürzeren 2-Jahres-Zyklen, für kleinere oder ganz neue Hersteller, Probleme bereiten. Standflächen werden sich verkleinern und eventuell werden weniger Internationale Aussteller anreisen, da diese auf ihre eigenen Landesmessen zurückgreifen können und nicht zusätzlich alle 2 Jahre nach Deutschland reisen müssen. Aber die Jahre 2014 und 2016 werden die Auswirkungen erst aufzeigen können“, so Rose.

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