
AMI Förder- und Lagertechnik: Fast das ganze Programm
Für AMI Förder- und Lagertechnik gehört die Logimat zu den festen Terminen im Kalender. Deshalb zeigt das 15-köpfige Messeteam in Stuttgart auch nahezu das komplette Produktportfolio.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Für AMI Förder- und Lagertechnik gehört die Logimat zu den festen Terminen im Kalender. Deshalb zeigt das 15-köpfige Messeteam in Stuttgart auch nahezu das komplette Produktportfolio.

7,5 Millionen Artikel in einer Lagerhalle mit einer Fläche von 15.000 Quadratmetern: Diese Menge an Medienprodukten wird der Recommerce-Anbieter Rebuy zukünftig in Berlin zwischenlagern, um sie für einen Weiterverkauf versandfertig zu machen.

Ferag und MakroSolutions bündeln ihre Kompetenzen. Die Vereinigung soll Innovation und Service zum Kunden stärken.

Gebhardt packt zur diesjährigen Logimat gleich zwei Produktneuheiten ein: Gebhardt Instapick und Gebhardt Omnipallet.

TGW Logistics stellt zur Logimat einen Taschensorter mit disruptiver Hängefördertechnik vor, in dem sich autonome Roboter selbstständig in einem Schienensystem an ihr Ziel bewegen.

Flexco Europe, Spezialist für mechanische Transportband-Verbindungssysteme, legt den Schwerpunkt des Messeauftritts auf seine Transferlösungen. Dazu gehören neben den bewährten segmentierten Übergangsplatten auch die neuen Transferplatten für Rollenförderer.

Beim Vakuum-Experten Schmalz dreht sich während der Logimat 2024 alles um Handhabungslösungen für Säcke, Kartonagen und andere Verpackungen. Die Greifer und ergonomischen Hebehilfen unterstützen Fachkräfte und Roboter bei Aufgaben rund ums Kommissionieren und Umsetzen.

Spezialist für Intralogistik expandiert
Mit rund 200 Mitarbeitern produziert AMI Förder- und Lagertechnik in Luckenbach (Westerwald) Komplettlösungen für die Intralogistik sowie entsprechende Komponenten.
In kaum einer zweiten Branche dürfte die Forderung nach einem flexibel erweiterbaren Materialfluss in den vergangenen Monaten größer gewesen sein als in der Energiewirtschaft: Die Sorge um Versorgungsengpässe ließ die Nachfrage nach Energien innerhalb kürzester Zeit rasant in die Höhe treiben.

Das Motorenwerk der BMW Group in Steyr, Österreich, hat einen kollaborierenden Roboter Gofa von ABB im Einsatz, um Komponenten zwischen Bearbeitungsstationen zu transportieren.