Wachstumsstrategie

Martin Schrüfer,

JLT Mobile Computers gründet Software-Tochter

JLT Mobile Computers gibt die Gründung einer Tochtergesellschaft für Softwareentwicklung sowie die Ernennung von Andreas Nivard (im Bild) zum Geschäftsführer des neuen Unternehmens bekannt, das unter dem Namen JLT Software Solutions firmiert.

© JLT

Im Laufe der nächsten Jahre plant JLT seine Software-Tochter durch Einstellung eines starken Entwicklungsteams mit solider Software-Expertise weiter auszubauen. Ziel der Investition ist es, mit neuen Softwarelösungen und einem skalierbaren Dienstleistungsangebot rund um die robusten Computer von JLT Kundenwertschöpfungs- und Wettbewerbsvorteile zu schaffen. So plant JLT zum Beispiel, die bestehende Sensortechnologie sowie das Funktionsangebot der jüngsten JLT-Fahrzeugterminal-Generation, bestehend aus dem Windows-basierten JLT6012- und dem kommenden Android-10-basierten JLT6012A-Computer zu nutzen, um neue mobile Gerätemanagement- und IoT (Internet of Things)-Lösungen anzubieten.

„Das Ziel von JLT ist es, profitabel und schneller als der Rest des Marktes zu wachsen. Dazu beruht eine der drei Säulen unserer Wachstumsstrategie auf der Entwicklung ganzheitlicher Lösungen mit erhöhtem Servicegehalt“, erklärt Per Holmberg, CEO von JLT Mobile Computers. „Ein Schlüssel zur Schaffung eines skalierbaren Serviceangebots ist die Entwicklung von flexiblen Softwarelösungen. Da die derzeitige Expertise von JLT hauptsächlich in der Hardware-Entwicklung liegt, bin ich stolz und froh, Andreas Nivard im JLT-Team willkommen zu heißen, der mit seiner soliden Software-Branchenerfahrung unser neues Unternehmen leiten wird.“

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Andreas Nivard, der sein Amt am 1. März antreten wird, bringt fast 25 Jahre Erfahrung in verschiedenen Positionen in der Softwareindustrie mit, in denen er überwiegend für die Geschäfts- sowie alle Aspekte der Produktentwicklung verantwortlich zeichnete. Zuletzt arbeitete Andreas Nivard für das IT-Software- und Serviceunternehmen TietoEVRY, wo er drei Jahre lang für die operativen Ergebnisse in der schwedischen Region Småland verantwortlich war. Vor TietoEVRY arbeitete er viele Jahre bei Visma, Schwedens größtem Anbieter von Verwaltungssoftware, und leitete in dieser Zeit eine Reihe von Entwicklungsteams.

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