Radarsystem für mehr Sicherheit

Marvin Meyke,

SICK erweitert Sicherheitsportfolio um Radar-Lösung

SICK ergänzt mit Radar sein Portfolio für die Gefahrbereichsüberwachung: Vor allem in rauen Umgebungen  überzeugt die Radar-Technologie mit einer hohen Verfügbarkeit. Deshalb nimmt SICK ab Herbst das weltweit erste vom italienischen Partner Inxpect S.p.A. entwickelte sichere Radarsystem als safeRS in sein Angebot auf.

© Sick

Gerade in rauen Umgebungen durch Störeinflüsse, insbesondere bei Schmutzwolken, können optoelektronischen Schutzeinrichtungen an ihre physikalischen Grenzen stoßen. Deshalb erweitert SICK nun sein Portfolio um Safety Lösungen mit der robusten Radartechnologie für eine sichere Personenerkennung bei hoher Produktivität und anspruchsvollen Umgebungsbedingungen.

Für sichere Zusammenarbeit von Mensch und Roboter
safeRS ist eine berührungslose 3D-Schutzeinrichtung, basierend auf dem LBK-System von Inxpect, dem laut Unternehmensangaben weltweit ersten sicheren Radarsystem mit Performance Level d & SIL 2 gemäß ISO 13849-1 & IEC 62061. safeRS ermöglicht die Absicherung von Gefahrbereichen vielfältiger stationärer Anwendungen. So sind automatisierte Maschinen oder Roboter in der Lage in den sicheren Modus zu wechseln, sobald Personen in den gesicherten Bereich eintreten oder sich dort aufhalten.

"Sofortiger Zugang zur sicheren Radarsensorik"
"Know-how in neuen Technologien und Expertenwissen in intensiven Sicherheitsanwendungen ist eine ideale Kombination. Die Start-up-Mentalität von Inxpect und die Innovationskraft von SICK bringen Sicherheit in eine neue Dimension. Die weltweite Verfügbarkeit von Hunderten von SICK-Sicherheitsspezialisten ermöglicht unseren Kunden den sofortigen Zugang zur sicheren Radarsensorik von Inxpect und schafft so sichere Produktivität", erklärt Berthold Ketterer, Senior Vice President Industrial Safety der SICK AG.

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