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„Ein Partner, auf den ich mich verlassen kann“

Die Mehrheit der Autofahrer lassen ihre Fahrzeuge in gewerblichen Anlagen waschen. Auch die Innenreinigung ist zunehmend professionalisiert worden. Die Unternehmensgruppe BUNZ aus Lindenberg im Allgäu hatte eine neue Idee: Geschützt vor Wind und Regen können Kraftfahrer ihre Fahrzeuge dort in einer Saughalle mit 30 Plätzen säubern. Zwei schnelllaufende Industrietore von Efaflex schließen die Halle ab und sorgen dafür, dass Zugluft und Kälte draußen bleiben.

Ein Tor von Efaflex an der Saughalle Bunz
Schick von außen, energieeffizient im Inneren: Ein Tor von Efaflex an der Saughalle Bunz. Fotos: Efaflex

Wir sind bundesweit das einzige Unternehmen, das dieses Konzept verfolgt“, sagt Thomas Bunz, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Bunz. Dazu gehören drei Textilwaschanlagen in Kaufbeuren, Wangen und Lindenberg, ein Verlag sowie das Unternehmen Bunz New Technology, das intelligente Systemlösungen für Waschanlagen entwickelt. Die Saughalle hat Thomas Bunz an die bestehende Waschanlage anbauen lassen. Viele Geschäftsleute hätten darüber den Kopf geschüttelt. „Jetzt kommen die Kunden zu mir und fühlen sich wohl.“

Die Standortsicherung sei dem Unternehmer sehr wichtig. 350.000 Euro hat er in das Projekt investiert. Die Ausstattung ist robust und hochwertig. Auch die beiden Tore an Ein- und Ausfahrt hat Thomas Bunz mit Sorgfalt ausgewählt. „Die Tore von Efaflex kenne ich schon lange. Jetzt habe ich mein erstes Projekt mit diesem Hersteller verwirklicht und ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden“, erklärt er.

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Thomas Bunz
„Unsere Kunden wundern sich jedes Mal, wenn das Tor wie von Geisterhand rasant vor ihnen öffnet.“

Thomas Bunz Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Bunz

Auch die Ausfahrt der Waschanlage ist mit einem Schnelllauftor von Efaflex ausgestattet. „An Spitzentagen haben wir 700 bis 800 Autos zum Waschen hier. Die Anlage muss dann störungsfrei laufen. Da brauchen wir verlässliche Produkte.“

Wind- und wetterfest – und durchsichtig!

Autoreinigung ohne frieren
Autoreinigung ohne frieren: Bei BUNZ wird in einer Halle gesaugt.

Das Schnelllauf-Turbotor besticht durch innovative Produkteigenschaften, die es universell einsetzbar machen für Baugrößen bis 8,0 m Breite und 7,8 m Höhe. Das wind- und wetterfeste Torblatt besteht aus kristallklaren sowie PVC-freien Acrylglas-Lamellen. Die Teilung erfolgt im Rastermaß von 225 mm. Über 70 % der Torfläche ist dadurch durchsichtig, so dass sehr viel Tageslicht in die Halle gelangt. Das Torblatt wird platzsparend, berührungslos und somit verschleißfrei in der Efaflex-Spirale aufgenommen, weil die einzelnen „Lagen“ während der hohen Bewegungsgeschwindigkeiten von bis zu 2,5 m/s kontinuierlich auf Abstand gehalten werden. Dieses Funktionsprinzip verbindet leisen, kultivierten Torlauf mit Langlebigkeit und Verfügungsbereitschaft. Auch nach vielen Jahren im härtesten Einsatz bestechen schnelllaufende EFA-STT durch Wirtschaftlichkeit und eine makellose Optik. Dabei stellt sich die dauerhaft freie Sicht durch das Torblatt als Vorteil heraus: „Sehen und gesehen werden“ fördert den schnellen und sicheren Betrieb in Verbindung mit Fahrzeugbewegungen, verringert Anfahrschäden und ist ein Garant für Kundenakzeptanz.

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Intra meint: Genial

Mal abgesehen von der Qualität der Tore des Unternehmens Efaflex zeigt die Anwenderstory, dass gute Ideen oft so nahe liegen und sie dennoch kaum jemand realisiert: Auch bei Minusgraden draußen das geliebte eigene Auto reinigen und saugen zu können, ist eine geniale Idee, mit der die Unternehmensgruppe punktet und die sicher bald Nachahmer finden wird.

Geöffnet werden die Tore durch im Asphalt eingelassene Kontaktschleifen. „Unsere Kunden wundern sich jedes Mal, wenn das Tor wie von Geisterhand rasant vor ihnen öffnet. Und sie haben ihren Spaß daran, dass es hinter ihnen fast genauso schnell wieder schließt.“ Die Freude an moderner Technik sei die eine Seite, beschreibt Thomas Bunz sein „Gesamtpaket“. „Andererseits leisten sie einen erheblichen Beitrag dazu, energiesparend zu arbeiten und den Auflagen des Umweltschutzes gerecht zu werden.“

Effektive Kundenbindung

Mit einer Waschanlage und drei SB-Anlagen in Lindenberg im Allgäu, begann die Unternehmensgeschichte der BUNZ-Unternehmensgruppe. Die Anlagen in Kaufbeuren und Wangen folgten. Um sie effizient arbeiten zu lassen, galt es, eine effektive Kundenbindung zu erzielen. Dies gelang dem Unternehmer mit einem selbst entwickelten Karten-, Automaten- und Abrechnungssystem für Waschanlagen. Ursprünglich für den Hausgebrauch gedacht, entwickelte es sich schnell zu einem gefragten Programm für die gesamte Autowaschbranche.

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