Lkw-Flotte erweitert

Marvin Meyke,

50 neue MAN TGX für Russland-Spezialisten Vansped

Das Transport- und Logistikunternehmen Vansped mit Sitz in Lübeck und St. Petersburg setzt für seine nationalen und internationalen Full-Service-Dienstleistungen zukünftig auf 50 neue MAN TGX 18.510.

50 neue MAN TGX gehen an den Russland-Spezialisten Vansped aus Lübeck. Personen (v.l.): Alexander Kollmann (Geschäftsführer Vansped) und Christoph Huber (Vorsitzender der Geschäftsführung MAN Truck & Bus Deutschland). © MAN Truck & Bus

„Die neuen MAN TGX punkten vor allem durch einen nochmals geringeren Kraftstoffverbrauch sowie einen optimalen Fahrkomfort. Unsere Fahrerinnen und Fahrer loben außerdem die geringe Geräuschentwicklung im Fahrerhaus sowie die gut abgestimmte Federung.", erläutert Alexander Kollmann, der das Unternehmen zusammen mit Maximilian König führt.

Lackiert Vansped-Ultramarinblau und mit glänzenden Chromapplikationen sowie der gleichermaßen auffälligen Individual Design-Sonnenblende ausgestattet, sind die 510 PS starken MAN TGX  bereits optisch ein Highlight. Bei ihren zukünftigen Touren in der nationalen und EU-weiten Kühllogistik und bei unterschiedlichen Warentransporten nach Russland und in die Baltischen Staaten – ein Spezialgebiet von Vansped – sollen die Neuzugänge deshalb ein Aushängeschild darstellen.

Neben ihrer Optik punkten die Sattelzugmaschinen in Sachen Fahrerkomfort. Mit der GX-Kabine bieten sie die größte und komfortabelste Fahrerhausvariante von MAN. Ihre mehr als 1.100 Liter Stauraum sind ideal für den Fernverkehr. Alle neuen Vansped TGX verfügen außerdem über eine elektrische Standklimaanlage ab Werk, bei deren neuartiger Konzeption beide Außenstaufächer mit ihrem kompletten Volumen erhalten bleiben.

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Während der Fahrt haben die Fahrer auf dem volldigitalen Kombiinstrument mit 12,3 Zoll großem Farbdisplay stets sämtliche wichtigen Fahrzeuganzeigen im Blick.

Für gute Licht- und Sichtverhältnisse sorgen die rundum verbauten LED-Scheinwerfer. Den Fahrer unterstützen außerdem Assistenzsystem wie zum Beispiel die Spurwechselhilfe LCS, die mit Hilfe von Radarsensoren bei einer Fahrgeschwindigkeit ab 50 km/h die seitlichen Bereiche links und rechts neben dem Fahrzeug – bis zu ca. 30 m nach vorn und 80 m nach hinten überwacht. Ebenfalls an Bord ist die Abbiegehilfe die, ebenfalls mit Radarsensoren, bei Fahrgeschwindigkeiten bis 30 km/h den schwer einsehbaren seitlichen Bereich neben dem Fahrzeug auf der Beifahrerseite im Auge behält.

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