Rund 7.000 PV-Module
Fiege nimmt Photovoltaik-Anlage in Barleben in Betrieb
Die Fiege-Gruppe hat auf dem Dach ihres Multi-User-Centers in Barleben eine PV-Anlage in Betrieb genommen. Die Installation mit einer Gesamtleistung von 2.750 Kilowatt-Peak soll nicht nur den speziell für die Pharma-Branche ausgelegten Standort mit grüner Energie versorgen, sondern den überschüssigen Strom ins öffentliche Netz einspeisen. Auf etwa 30.000 Quadratmetern der Dachfläche sind seit Juni rund 7.000 PV-Module in Betrieb.
„Photovoltaikanlagen sind einer der größten Hebel für eine erfolgreiche Energiewende. Unsere Logistikzentren bieten dank ihrer weitläufigen Dachflächen großes Potential für die Erzeugung von Grünstrom“, sagt Mareike Tenkleve, Projektleiterin bei Fiege Real Estate. „Mit dem produzierten Strom können wir den Energiebedarf vor Ort decken und unseren Standort in Barleben zeitweise autark betreiben. Überschüssigen Strom speisen wir ins öffentliche Netz ein.“ Darüber hinaus prüfe Fiege, den Strom über Stromkaufvereinbarungen, sogenannte Offsite Power Purchase Agreements (PPA), langfristig auch an anderen Niederlassungen nutzbar zu machen.
LED-Beleuchtung, Wärmepumpen und intelligente Ladeonfrastruktur
Neben der PV-Anlage ist das Gebäude mit effizienter LED-Beleuchtung, VRV-Luftwärmepumpen und intelligenter Ladeinfrastruktur ausgerüstet. Damit entspricht das Logistikzentrum dem Platin-Standard der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB). Kai Alfermann, Managing Director des Geschäftsbereichs Fiege Real Estate, erklärt: „Die Entwicklung energieeffizienter Immobilien ist zentraler Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsstrategie und für uns selbstverständlich. In diesem Zuge arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Logistikzentren zu kleinen Solar-Kraftwerken zu machen. Wir freuen uns auf eine weitere neue PV-Anlage, mit der wir diesen Weg konsequent fortsetzen und unser Leuchtturm-Projekt in Barleben noch nachhaltiger machen.“










