Stiftung erweitert Förderspektrum
Kühne-Stiftung initiiert „Kühne Center für nachhaltige Globalisierung“
Die gemeinnützige Kühne-Stiftung erweitert ihre Förderbereiche Logistik, Medizin und Kultur um einen neuen Förderschwerpunkt. Die Einrichtung des "Kühne Center für nachhaltige Globalisierung" am Institut für Volkswirtschaftslehre an der Universität Zürich geht einher mit der Förderung einer "Professur für internationalen Handel".
Verlässliche Informationen über die Globalisierung
Das Ziel: Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit sollen wissenschaftlich fundierte Informationen über die Funktionsweisen und Auswirkungen der Globalisierung zur Verfügung gestellt und Antworten zu den heutigen Herausforderungen des Welthandels präsentiert werden. "Die Universität Zürich will mit ihrer Forschung einen Beitrag zur Diskussion über die bedeutenden Themen unserer Zeit leisten", erklärt Prof. Dr. Michael Hengartner, Rektor der Universität Zürich, die Zusammenarbeit. "Globalisierung prägt unseren Alltag in vielschichtiger Weise. Dank dieser Kooperation können wir den Forschungsbereich Internationaler Handel am Institut für Volkswirtschaftslehre weiter ausbauen und Grundlagen für die politische und gesellschaftliche Diskussion über zukünftige Modelle des Welthandels bereitstellen." Prof. Dr. h.c. Klaus-Michael Kühne, Präsident des Stiftungsrats der Kühne-Stiftung erklärte: "Als Logistikunternehmer und Stifter habe ich mich seit jeher davon überzeugen können, dass die gesamte Weltwirtschaft einen massgeblichen Nutzen aus der Globalisierung zieht. Doch angesichts der zunehmenden Abkehr vom Freihandel gibt es Informations- und Handlungsbedarf."
Über die Kühne-Stiftung
Die Kühne-Stiftung wurde im Jahr 1976 von der Familie Kühne gegründet. Sie hat sich der Förderung der Aus- und Weiterbildung sowie der Forschung und Wissenschaft auf den Gebieten Verkehrswirtschaft, Logistik und Welthandel verschrieben, Prof. Dr. h.c. Klaus-Michael Kühne steht ihr als Präsident vor.










