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Logistik-Dienstleister

Materialfluss Round Table: Es bleibt spannend

Moderne Lieferketten sind ohne Logistik-Dienstleister heute nicht mehr vorstellbar. Dies wird stärker denn je von Konsumverhalten aller getrieben. Ein Wachstumsmarkt für die Logistiker, aber bei weitem nicht der einzige.

Logistik-Dienstleister: Materialfluss Round Table: Es bleibt spannend

Am Rande des BvL-Kongresses hatte Materialfluss zu einem exklusiven Round-Table-Gespräch mit wichtigen Vertretern der Logistik-Branche geladen. Die Unterhaltung begann mit dem Thema der Kontaktlogistik. Karl Engelhard, Generalbevollmächtigter bei Hellmann, sieht hier derzeit enorme Wachstumsraten speziell in der eCommerce-Branche: „Beim Thema eCommerce kann man mit Sicherheit sagen dass die Single-Haushalte und die Haushalte, in denen beide arbeiten, sehr stark dazu beitragen. Der Kauf im Internet wird immer mehr forciert und die Auslieferung muss sich darauf natürlich einstellen. Hier hat sich eine Logistik jenseits der herkömmlichen Speditionen entwickelt.“

Logistik-Dienstleister: Materialfluss Round Table: Es bleibt spannend

Auch Stefan Brunner, Vice President, Automotive and Tires Sector Nothern Europe von Ceva Logistics, sieht das alles sehr ähnlich: „Ganz klar ist eCommerce ein Thema, das überall sehr stark wächst. Dies gilt insbesondere für die Länder Europas, die Vereinigten Staaten und Japan. Aber auch andere Länder holen sehr stark auf. Ein weiteres Thema, das auch im Zusammenhang mit eCommerce zu nennen ist, ist Home Delivering. Man möchte heute sein Sofa bis nach oben in die Wohnung geliefert bekommen. Wir machen so etwas beispielsweise auch schon erfolgreich in China und Brasilien. Dass solch ein Service nicht mehr nur in den klassischen Industrieländern ein Thema ist, kann als klarer Trend gesehen werden. Hier gibt es sicherlich mehr Entwicklungspotenzial als in den Standardsektoren wie etwa Automotive.“

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Logistik-Dienstleister: Materialfluss Round Table: Es bleibt spannend

Die Outsourcing-Entscheidung nur an den Lohnkosten festzumachen, ist für Uwe Nitzinger, Geschäftsführer von Pfenning Logistics, allerdings eine falsche Entscheidung: „Betrachtet man das Lohnniveau auf der Industrieseite, hat man sicher ein Gefälle gegenüber den Dienstleistungsvergütungen. Andererseits gibt es Bestrebungen der Arbeitnehmervertretungen, gegen zu steuern. Da gibt es einige Beispiele in diesem Jahr. Ich denke, nur auf einem nominellen Lohnunterschied zwischen industriellen Löhnen und Dienstleistungslöhnen zu setzten, ist sicher auf Dauer keine tragfähige Basis für eine Outsourcing-Entscheidung.“ Auch Jörn Peter Struck, Geschäftsführer der CargoLine GmbH & Co. KG, stößt hier ins selbe Horn: „Die Arbeitnehmervertreter haben sich da schon zunehmend mobilisiert. Die Kontraktlogistik hat andere Vorteile, wenn man sie outsourct. Der Sinn ist ja mehr Flexibilität und bessere Nutzung der Ressourcen – und da haben wir unsere Kernkompetenz.“

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Der BLG-Gschäftsführer Frank Sturm sieht den Bereich eCommerce weit vorne: „Wir haben hier gemeinsam mit einem großen Handelskunden große Wachstumssprünge verzeichnet. Aber selbst im Automotive gab es Wachstum durch zusätzliche Outsourcing-Projekte – und ein Ende ist noch nicht in Sicht, denn auch da wollen sich die OEMs mehr auf ihre Kernkompetenzen wie die Produktentwicklung und das Marketing konzentrieren. Da haben wir durchaus unsere Existenzberechtigung als Dienstleister. Und nicht nur das Lohngefälle ist entscheidend. So groß ist das nämlich gar nicht mehr. Wir als BLG sind schließlich auch tarifgebunden. Wir sehen unsere Kernkompetenz allerdings darin, Logistik zu machen, da wir uns damit den ganzen Tag beschäftigen. Wenn man hingegen in die Industrie schaut, dann ist Logistik mit vielleicht 10 % am Tag ein untergeordnetes Thema. Hier liegt unser Hauptvorteil.“

Vor diesem Hintergrund sieht Frank Sturm auch periphere Leistungen als Bestandteile der Logistik an: „In der Automobilindustrie übernehmen wir auch viele Randtätigkeiten, hauptsächlich im Aggregatebau und bei Vormontagen, die in einen logistischen Prozess integriert sind und letztendlich zu einer neuen Bestandsreduzierung führen. Hier arbeiten wir just in time den Produktionsbändern zu.“

„Der Trend geht sogar noch weiter,“ ergänzt Stefan Brunner: „Es gibt Regionen in der Welt, da macht es Sinn, dass man als Logistiker Teile kauft, diese dann weltweit importiert, in Aggregate umwandelt und dann diese Aggregate just in sequence an den Automobilhersteller verkauft. Das sind Modelle, die laufen schon. Es kommt immer auf die Definition von Logistik an. Wenn die Prozesse zusammen passen und es keinen Bruch im Materialfluss gibt, dann ist das für alle Beteiligten eine sinnvolle Zusammenführung von verschiedenen Dienstleistungen.“

Genau deshalb ist für Karl Engelhard eine moderne EDV unerlässlich: „Wir haben Kunden, die in verschiedenen Teilen der Welt große Warehäuser betreiben, aber die Auslieferung erfolgt oft von ganz anderen Orten. Das heißt, über ein virtuelles Warehouse werden Warenströme veranlasst, die dann zu einem bestimmten Zeitpunkt Just-in-Time an einem bestimmten Punkt sein müssen. Dort werden sie komplett montiert und gehen dann in die Auslieferung. Deshalb ist es entscheidend, dass die gesamte Kette, also die Supply Chain und nicht nur das Lager an und für sich, EDV-mäßig dargestellt wird. Denn wir sind heute so weit, dass Teile, die dieses Lager verlassen, egal wo sie hingehen, bereits schon wieder an einer bestimmten Stelle in die Disposition kommen.“

Auch für Uwe Nitzinger sind Kontraktlogistik-Produkte heute stark IT getrieben: „Ob man die Softwarelösungen selbst entwickelt oder eine besondere Form der Kooperation mit einem Software-Haus hat, muss man situativ entscheiden. Aber man muss in dem Bereich etwas tun, weil die IT letztendlich über den Erfolg der Logistik entscheidet – und deshalb müssen wir den Zugriff auf alle Prozesse haben. Das größte Problem ist dabei immer, die unterschiedlichen Systeme miteinander zu vernetzten. Und das geht nicht mit Fingerschnipp.“

Laut Peter Struck wurde früher schon die IT genutzt, um Stehplätze zu verwalten: „Aber es ist heute wirklich eine Frage der Information, und je vorauseilender diese Informationen sind, umso besser. Für Dinge wie die Bestandsoptimierung oder Steuerung der Wareneingänge zählt die IT zu den absolut wichtigen Punkten auf der Liste. Ob jetzt fremdeingekauft oder eigen, sei dabei dahingestellt. Das hängt sicher auch von der Ausrichtung des Logistikunternehmens ab, aber ohne eine solche IT-Lösung würde man in der Logistik Outsourcing nicht meistern können.“

Zwei unterschiedliche Richtungen

Für Frank Sturm geht es bei der IT in zwei Richtungen: „Zum einen haben wir Kunden, die möchten gern die IT-Hoheit haben. Das heißt, dass der Dienstleister in den Kundensystemen arbeitet. Und da ist es sehr wichtig, dass wir als Dienstleister die Kompetenz haben und für flankierende Prozesse eine eigene IT stellen, weil das in der Regel das SAP des Kunden nicht kann. Dieses SAP hat ja ohnehin den Ruf, dass es vielleicht nicht die notwendige Transparenz bietet, die wir vor dem Hintergrund von Risikomanagement eigentlich alle benötigen und auch gern haben möchten. Und das zweite sind eben Kunden, die sich darauf verlassen, dass der Dienstleister eine eigene IT stellt. Ob er sie nun selbst entwickelt oder Teile dazukauft – letztendlich liegt die IT-Kompetenz beim Dienstleister, denn auch Dazugekauftes muss ja im Haus beherrscht werden.“

„Ich stelle mal eine These auf: Ich glaube nicht, dass man mit einer eigenen EDV-Lösung alle Dinge erledigen kann. Ich glaube, es ist ein Mix aus Zukauf und eigener Schnittstelle. Schnittstellenerweiterung und Verwaltung ist für mich das entscheidende Thema in der Kommunikation mit dem Kunden,“ ergänzt Karl Engelhard: „Wir arbeiten etwa mit einen großen multinationalen Lebensmittelkonzern auf dessen System – und er aber auch auf unserem. Es ist wie so vieles eben kundenabhängig.“

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Ein Kunde von Stefan Brunner, ein Automotive-OEM wünscht sich hingegen, dass auf dem System des Logistik-Dienstleisters gearbeitet wird: „First Supplier, die viel mehr Standorte weltweit unterhalten müssen, um all ihre Kunden bedienen zu können, sind in der Regel flexibler, so dass man auf eigenen Systemen arbeiten kann. Aber jetzt generell zu sagen: Schwarz und Weiß – das wird nicht funktionieren. VW etwa wird nie wollen, dass man mit einem eigenen System deren komplette Lager in einem Werk steuert. Das ist für die zu risikoreich. Wenn man jetzt etwa ein Jit-Lager von Delphi betreut, dann ist das schon was anderes.“ Auch für Uwe Nitzinger ist es wirklich kundenabhängig: „Es gibt Kunden, die wollen alle Prozesse auf dem eigenen System laufen haben. Aber ist das wirklich risikoärmer? Das heißt, man darf auf dem SAP des Kunden arbeiten und dies mit allen Rechten, aber eine Schnittstelle fürchten sie wie der Teufel das Weihwasser.“

In punkto RFID hingegen befindet sich die BLG laut Frank Sturm noch im Projektstadium: „Wir sind Teilnehmer an einem großen Projekt, dessen Ergebnisse im Dezember präsentiert werden. Es geht darum, dass wir nicht mehr scannen müssen, sondern dass sich alles automatisch meldet, und dass wir eine vollkommen automatisierte Bestandsführung bekommen und genau wissen, was in jedem Container oder Ladungsträger an Waren enthalten ist.“

Für Karl Engelhard ist die RFID-Technik noch nicht so ausgereift, dass man sie im Alltagsgeschäft einsetzten kann: „In der Textilwirtschaft ist es zum Beispiel ein wichtiges Thema. Man will über solche Systeme herausfinden, wie oft ein Hemd eigentlich gewaschen werden kann. Man will also nicht nur die Sendung verfolgen, sondern auch etwas über die Qualität des Materials herausfinden. Aber da ist man noch im Versuchsstadium.“

Jörn Peter Strucksieht dies ähnlich: „Wir sind im Stückbereich dabei, an einem Forschungsprojekt mit RFID-Technik mitzuwirken, denn wir stellen uns schon die Frage, welcher Nutzen überhaupt dabei herumkommt. Aber es ist mehr um zu sehen, ob es auch praktikabel ist. Fakt ist, wir haben noch einen sehr, sehr langen Weg vor uns. Das einzige, wo es einen Ansatzpunkt gibt, ist das Behältermanagement. Aber auch hier hat man erst mal die Aufgaben des Erfassens und Verheiratens zu lösen. Es wird diskutiert, aber es gibt noch keine lösungsreife Geschichte.“

Auch Stefan Brunner hält es derzeit noch für einfacher und vor allem preiswerter, Barcodes aufzukleben: „Wir reden zwar nur von Zehntelpfennigbeträgen, aber wenn man eine gewisse Stückzahl produziert, dann ergeben plötzlich auch Zehntelpfennige hohe Summen.“

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Fokus Green Logistics

Erwartungsgemäß war auch das Thema CO2-Ersparnis ein wichtiges Thema in der Diskussionsrunde. Stefan Brunner: „Wir haben Kunden, bei denen wir, sobald es eben geht, die monatlichen CO2-Tonnen-Kilometer-Verhältnisse präsentieren müssen. Und es ist auch vereinbart, dass wir sie kontinuierlich verbessern. Übertreffen wir die vereinbarten Werte, zahlt der Kunde sogar einen kleinen Bonus. Wenn wir sie nicht erreichen, zahlen natürlich wir den Bonus, es geht also auch in die andere Richtung. Das ist für viele Unternehmen ein Kernthema heutzutage, und das nicht nur im Marketing.“

„Es wird sicher kein Auftrag vergeben, weil jemand in dem Bereich CO2-Messung, besonders weit vorn liegt,“ ergänzt Uwe Nitzinger, „aber wir haben festgestellt: Wenn man auf der Zielgeraden ist, müssen die Prozesse sauber dastehen. Klar müssen erst einmal die Preise passen, aber wenn es am Ende um Nuancen geht, ist sowas schon entscheidend. Beispielsweise haben wir bei unserer neuen Immobilie eine Gold-Zertifizierung erhalten, weil wir entsprechende Baumaterialien bei der Dämmung verwendet haben. So können wir einen Beitrag leisten. Und je näher der Kunde am Markt ist, desto mehr legt er Wert auf Ökologie. Das Thema war während der Krise tot, ist aber jetzt mit Macht wiedergekommen.“

Für Sturm wird es wird mit Sicherheit eine Kundenforderung werden und Bestandteil künftiger Ausschreibungen sein: „Da dürfen wir uns nichts vormachen. Wir sind eigentlich noch im Erhebungszeitraum. Es gibt noch keine klaren, genormten Statistiken, und ich sehe das auch bei unseren Kunden. Die haben zwar schon Ziele. Ich weiß nur nicht, auf welcher Basis. Die Frage kann auch noch nicht flächendeckend beantwortet werden.“

Auch Karl Engelhard vertritt die Auffassung, dass man alles tun muss, um einen liebenswerte, funktionale Welt zu hinterlassen. „Nur was man momentan damit aufführt, das halte ich für einen ausgemachten Schwachsinn. Denn jeder schreit ein bisschen Grün aber keiner ist an der Nachhaltigkeit dran. Wir kaufen auch irgendwelche CO2-Zertifikate, weil Kunden das wollen. Aber letzten Endes, was bringt das wirklich? Ich bin vielmehr der Auffassung, dass man dann auch wirklich hergehen und fragen muss, was tatsächlich getan werden muss, damit wir über eine grüne Logistik reden können? Wird sie denn auch bezahlt? Also das Leichteste ist ja immer für den Kunden, zu sagen: Ich brauche das Modernste, das Beste, aber ist es denn auch bezahlbar?“

Beim Ausblick in die Zukunft war man sich schnell einig, dass Outsourcing als Thema noch lange nicht zu Ende ist. So vertritt Uwe Nitziger die Auffassung, dass es noch genügend Geschäft zu erschließen gilt: „Wir wünschen uns von unseren Partnern Verständnis, dass wir viele Dinge möglich machen. Aber Zauberei kostet auch Geld, und das alles muss auch honoriert werden.“

Jörn Peter Struck findet es besser, nicht so branchenfixiert zu sein: „Man muss gucken, welche Lösungen man hat und dann schauen, für welche Kunden oder Branchen wären diese Lösungen gut? Klar gibt es z.B. Automotive oder Chemie als Schwerpunkt, das ist bei allen sicher so; aber wir machen nicht nur Kontraktlogistik, Schwerpunkt ist bei uns nach wie vor Transport. Insofern spielen wir noch nicht in der Liga, in der sich manche Kollegen hier am Tisch befinden, das ist bei uns pragmatisch.“

Für Frank Sturm gibt es Produkte und Artikel, die branchentypisch gehandelt werden müssen. „Chemie ist ein Beispiel, aber ansonsten ist für uns als Kontrakt-logistiker das Produkt eigentlich neutral. Entscheidend ist die Systemwelt, die wir dahinter aufgebaut haben, die wir kontrollieren und verwalten können müssen, um den Gesamtverlauf transparent darstellen zu können. Ob das ein Autoteil, eine Maschine oder Elektronik ist, ist eigentlich nebensächlich. Wir sehen auch Wachstumschancen, wenn die Energiewende stattfindet.“

Ceva hat sich laut Stefan Brunner auf verschiedene Sektoren fokussiert, aber das Basismodul, Warehousing und Kontraktlogistik ist in allen Sektoren das gleiche: „Es gibt Ausprägungen, ob Automotive, Consumer-Goods oder High Tech, aber wir sehen die Vernetzung, diese Visualisierung der gesamten Supply Chain, das ist ein Thema, dass mehr und mehr kommt. Ich nehme was vom Lagerplatz, löse gleichzeitig die Order beim Sublieferanten irgendwo auf der Welt auf und gebe dann die Infos an den Paketdienstleister. Diese ganze Vernetzung, das ist in der Zukunft der Wachstumsmarkt für alle Anbieter.“

Karl Engelhardt ist der Meinung, dass man sich keine bestimmte Branche für Kontraktlogistik aussuchen sollte, jede Branche habe ihre eigenen Spezifika. „Aber wenn ich mich in eine Branche eingearbeitet habe, habe ich das Know-how dieser Branche natürlich stärker und dadurch auch die Chance, mehr von einem Kunden mitzunehmen. Kontraktlogistik ist etwas, bei dem kundenspezifische Anforderungen umgesetzt werden müssen – und das in der gesamten Supply Chain. Viele Sparten sind kontraktlogistikfähig.“

BLG Logistics Group AG & Co. KG, E-Mail: communications@blg.de, www.blg.de

CargoLine GmbH, E-Mail: info@cargoline.de, www.cargoline.de

Logistik-Dienstleister: Materialfluss Round Table: Es bleibt spannend

Ceva Logistics GmbH, E-Mail: info@de.cevalogistics.com, www.cevalogistics.com

Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG, E-Mail: info@de.hellmann.net, www.hellmann.net

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