Redesign
Modulares AGV mit wechselbarer Lastaufnahme
Mit einem Redesign seines Paletten-FTF setzt Melkus Mechatronic auf konsequente Modularität und bringt mehr Effizienz in Intralogistik-Flotten.
Sowohl bei der Konstruktion als auch bei der Software seiner Fahrerlosen Transportfahrzeuge (FTF) setzt Melkus Mechatronic konsequent auf Modularität. Der Hersteller aus Österreich verpasste dem Paletten-FTF Melkus G130 3.0 jetzt ein Redesign. Der überarbeitete Melkus G130 3.0 trennt erstmals Antriebseinheit und Lastaufnahme. Das neue Konzept ermöglicht den flexiblen Austausch verschiedener Lastaufnahmemittel und erhöht damit die Einsatzmöglichkeiten im Betrieb.
Ein erweitertes Batteriekonzept mit kontaktlosem Laden sowie höhere Kapazität sorgen für durchgängige Nutzung über eine komplette Schicht. Zusätzliche Sensorik verbessert Fahrdynamik und Sicherheit deutlich. Die neu angeordnete Antriebseinheit mit vier Drehschemeln sorgt für präzise Beweglichkeit auch unter Last.
Durch die modulare Bauweise genügt es künftig, Reserve-Antriebseinheiten statt kompletter Fahrzeuge vorzuhalten, was Kosten senkt und Ausfallzeiten reduziert.
„Mit der Neuausrichtung der wartungsarmen Drehschemel unter die Antriebseinheit gelingt uns Modularität im gesamten Fahrzeug, weil das Lastaufnahmemittel nun flexibel getauscht werden kann“, erklärt Martin Lindner, der CEO von Melkus Mechatronic.
Langfristig plant das Unternehmen sogar einen automatisierten Wechsel der Lastaufnahmen durch das Fahrzeug selbst. Der G130 3.0 steht damit für eine skalierbare, zukunftssichere Plattform in der Intralogistik.











