zuruck zur Themenseite

Artikel und Hintergründe zum Thema

Transportwagen

Reifen ergonomisch transportieren

Im Autohaus Pietsch in Melle gehören die Reifentransportgeräte von fetra zu den wichtigsten Hilfsmitteln, wenn der Rädertausch ansteht. © fetra fechtel

Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates sind in Deutschland der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit, vermeldet die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. In der Praxis sind davon unter anderem Beschäftigte in Kfz-Werkstätten und Autohäusern betroffen,
für die jetzt fetra fechtel eine Lösung anbietet.

Demnach liegen die Ursachen für diese Entwicklung vor allem in körperlichen Fehlbelastungen im Berufsalltag, zum Beispiel beim Heben und Tragen von schweren Lasten. Markus Fissenewert, Inhaber des Gütersloher Autohauses Hentze, hat eine ­Lösung gefunden: Reifenkarren von fetra. „Das schwere ­Heben der Reifen fällt weg, der Mitarbeiter kann sie vom Boden ­liegend aufnehmen und transportieren“, sagt er. Auch das Autohaus Pietsch in Melle setzt auf die fetra Wagen und Karren, ­sowohl im Lager als auch im Werkstattbetrieb.
Ist Reifenwechsel-Saison, herrscht in Werkstätten Hochbetrieb. Ausfallzeiten von Mitarbeitern schlagen dann besonders zu Buche. Um den Beschäftigten ein gesundes Arbeitsumfeld zu bieten, leisten die Reifenkarren und Reifenwagen von fetra einen wichtigen Beitrag. Die geschweißte Stahlrohrkonstruk­tion macht die Transportgeräte stabil. Durch die Vorbehandlung mit Kugelstrahlen und die anschließende Pulverbeschichtung ist deren Oberfläche schlag- und kratzfest sowie öl- und laugenbeständig – beste Voraussetzungen also für den Einsatz in Kfz-Werkstätten und Autohäusern. Dank der Spreizauf­nahmen, die durch das Auf- und Zudrücken der Griffholme aktiviert werden, ist ein schnelles und vor allem rückenfreundliches Bewegen der Reifen und Räder gesichert. Bis zu acht Pneus mit je einem Durchmesser von 450 bis 750 Millimeter bzw. bis zu 200 Kilogramm können so ohne Schwierigkeiten von A nach B befördert werden. „Die fetra Geräte sind sehr robust und ­außerdem leicht zu bedienen. Das ermöglicht ­ergonomisches Arbeiten und beschleunigt Prozesse“, sagt Erik Heinen, Leiter des Teiledienstes beim Autohaus Pietsch.

Anzeige

Vor Fehlbelastungen geschützt
Im Lager, beim Autohaus Pietsch „Reifenhotel“ genannt, spielen die fetra Reifenwagen ihre Stärken aus. Etwa 3.200 Reifensätze sind dort fachgerecht verstaut und finden turnusmäßig auf den Wagen Platz, um damit in die angrenzende Werkstatt befördert bzw. von dort wieder zurück ins Reifenhotel gebracht zu werden. Der Vorteil ist, dass die Wagen bis zu vier Reifen­s­ätze aufnehmen können. Das spart zeitraubende Arbeitswege. Die Reifenträger sind im Raster von 150 mm variabel verstellbar und fassen somit nahezu jede Ausführung und Größe. Die feste Beschaffenheit der fetra TPE-Rolle, mit der die Wagen serienmäßig ausgestattet sind, gewährt einen geringen Anfahr-, Roll- und Schwenkwiderstand. Die Anwender müssen nicht übermäßig viel Kraft aufwenden, arbeiten ergonomisch und sind vor Fehlbelastungen und deren Folgen bestmöglich ­geschützt. Denn, so bringt Markus Fissenewert es auf den Punkt: „Reifenwechsel ist ein Knochenjob.“

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
zurück zur Themenseite
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Förder- & Hebetechnik

Vorrang für den Arbeitsschutz

Laut Arbeitsschutzgesetz ist jeder Unternehmer in Deutschland dazu verpflichtet, die Arbeitsbedingungen in seinem Betrieb so zu gestalten, dass niemand durch Unfälle zu Schaden kommt. Die Transportgeräte von fetra – „made in Germany“ – bringen ein...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Förderanlagen

Modulare Fördertechnik

Stationäre Fördertechnik ist das Rückgrat moderner Materialflusssysteme. Sie transportiert Kartons, Behälter, Koffer oder Paletten, dient als Puffer, teilt Materialströme und stellt sicher, dass Sendungen zur richtigen Zeit am richtigen Ort ankommen.

mehr...
Jetzt Newsletter abonnieren