Behälter/Boxen/Paletten
Spezielle Behälterböden
Fast schon zu den Standardanforderungen an Kunststoffbehälter gehört es, dass sich der vorbombierte Behälterboden bei einer Belastung von 50 bis 60 kg nicht durchbiegen darf. Andernfalls würden sich die Behälter beispielsweise auf Rollenbahnen drehen und den geregelten Betrieb automatischer Förderanlagen behindern.
Hier hat Utz in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von in der Praxis erprobten Lösungsvorschlägen vorgestellt. Auf der Ce- MAT zeigt das Unternehmen eine weitere Version des Laufkranzbodens, der ohne aufwändige Nacharbeiten hergestellt werden kann. Eine in der Praxis häufig auftretende Anforderung in Regallagern ist die Durchlässigkeit des Behälterbodens für Löschwasser. Dies kann ein wichtiges Kriterium für die Eingruppierung des Lagers in eine Brandklasse sein und damit ein nicht unerheblicher Kostenfaktor.
Diesen Böden konnte jetzt eine besonders pfiffige Lösung hinzugefügt werden: So kann es in der Praxis vorkommen, dass flache Gegenstände, die im Behälter gelagert werden, die Ablauflöcher im Behälterboden vollständig abdecken. Dann kann kein Löschwasser abfließen. In diesem Fall bietet Utz einen Behälterboden, der entsprechend dem Muster eines „Mühlespiels“ Nuten im Boden aufweist, über die auch bei flach anliegendem Lagergut im Behälter das Löschwasser immer noch in vorgeschriebener Menge ablaufen kann.
CeMAT 2008: Halle 13, Stand C 16
Georg Utz GmbH, D-48465 Schüttorf, Tel. : 0 59 23/ 8 05-0, Fax: 8 05-8 00, E-Mail: [email protected], www.georgutz.com
Kunststoff statt EdelstahlAuch im Bereich Waschtrays ist Kunststoff geeignet, bisher verwendete Behälter aus Edelstahl zu ersetzen. In diesem Fall sind Waschtrays Kunststoffbehälter, in die beispielsweise Motorteile wie Einspritzdüsen eingesetzt werden, die dann im Behälter in ein Spezialbad zur Weiterverarbeitung getaucht werden. Im Rahmen dieser Verarbeitung erfüllen die Kunststoffbehälter die gleichen Anforderungen wie vergleichbare Behälter aus Edelstahl.









