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Branche blickt optimistisch auf 2016
Die Unternehmer blicken in der Mehrheit optimistisch auf das kommende Jahr. Für die „traditionelle“ Konjunkturfrage hat Materialfluss wieder Platz eingeräumt. 2016 kann kommen.

Die Redaktion bat insgesamt 30 der Konjunkturentwicklung im eigenen Unternehmen, in der Branche und in Deutschland. Der Tenor ist grundsätzlich sehr einheitlich und er fällt gut aus.
Fast zwei Drittel der Befragten glauben, dass die Lage in Deutschland stabil bleibt. Weniger als ein Drittel sehen einen gesamtwirtschaftlichen positiven Trend. Der eigenen Firma trauen die meisten eine deutlich bessere Entwicklung zu. Sechs Unternehmer sind äußerst optimistisch. Generell schätzt man die Wachstumschancen für die eigene Firma höher ein als für die generelle Entwicklung in der Branche. Für die Intralogistik-Branche ist man sich nahezu einig: Die Konjunkturchancen werden leicht steigen. Ein Manager sieht sogar eine deutliche Steigerung. Nur zwei blicken weniger optimistisch auf 2016.
Die „Bonusfrage“ betraf das Schlagwort Industrie 4.0: „Wird Industrie 4.0 eher einen Boom auslösen oder sind die Erwartungen eher übertrieben?“ Hier gibt es sehr differenzierte Aussagen – für die meisten ist es ein Thema, das die Branche nachhaltig prägen wird und eher Chancen generiert, aber keinen wirklichen Boom auslösen wird.
Kommentare ([email protected]) sind willkommen und werden in der nächsten Ausgabe erwähnt.
Konjunkturerwartung

Materialfluss bat die teilnehmenden Manager, die Konjunkturerwartungen in ihrem Unternehmen, in ihrer Branche und in Deutschland allgemein einzuschätzen. Diese Einschätzung wandeln wir in Pfeile um:

Aberle Logistics
Zunehmende Automatisierung sorgt für steigenden Umsatz
2,5 Prozent Wachstum für das Jahr 2016 prognostizierte die Bundesvereinigung Logistik (BVL) der Logistikbranche. Sofern wir keine Verschärfung der weltpolitischen Entwicklungen erfahren, ist dies für die Branche sicher eine fundierte Analyse. Anlagenbau und Software, die Schwerpunkte des Geschäftsfeldes Logistik-Systeme im Körber-Konzern, werden aufgrund zunehmender Automatisierung 2016 eine Umsatzentwicklung verzeichnen, die deutlich darüber liegt. Angesichts der von zunehmender Digitalisierung geprägten Arbeitswelt wird die Nachfrage nach entsprechenden Systemlösungen steigen. Mit Blick auf die bereits jetzt zu verzeichnenden Auftragseingänge und Projektanfragen für 2016, geht Aberle für den eigenen Unternehmensumsatz wie für den Umsatz des Geschäftsbereichs Logistik-Systeme gegenüber den Vorjahresergebnissen von einem insgesamt noch über dem Branchendurchschnitt liegenden Zuwachs aus. Die Botschaft hat den Markt erreicht: Industrie 4.0 ist keines jener für das Marketing entwickelten Themen, sondern für eine zukunftsfähige Wettbewerbsfähigkeit notwendig – und zwar gleichermaßen für Unternehmen wie auch den Standort Deutschland.

AR Racking
Unser Netz von Vertretungen gefestigt und erweitertAls Teil des Stahlkonzerns der Araniagruppe setzte und setzt unser industrielles Unternehmen auf den Export, wobei die Ausfuhr 85 Prozent unserer gesamten Produktion ausmacht. Dieser hohe Exportanteil hat uns die härteste Zeit der wirtschaftlichen Krise überstehen lassen. In diesen letzten kritischen Jahren haben wir vor allem unsere Stellung in Europa ausgebaut, aber auch in Lateinamerika, welches ein großes Potential an Geschäftsmöglichkeiten bietet. Wir haben uns im Bereich der Systemintegrationsprojekte in der ganzen Welt ausgedehnt; darin liegt momentan die große Herausforderung für Produzenten von Schwerlastregalsystemen wie AR Racking. Im Einklang mit unserer Firmenpolitik haben wir gleichzeitig unser Netz von Vertretungen einerseits gefestigt und andererseits erweitert, was uns ermöglicht, in mehr als 40 Ländern weltweit unsere Dienstleistungen unmittelbar anbieten zu können. Aus der Sichtweise von AR Racking ist der Bereich der Intralogistik dabei, sich zu erholen. Das haben wir für 2015 feststellen können und sind zuversichtlich, dass sich diese positive Tendenz im Jahr 2016 fortsetzen wird.

Auer Packaging

Vernetzung wird sich für Mittelständler positiv auswirken
Wir gehen davon aus, dass Auer Packaging auch im kommenden Jahr weiter wachsen wird. Geplant ist ein Zuwachs, bei aktuell 83 Millionen Euro (2015), der deutlich über dem prognostizierten OECD-BIP von 3,6 Prozent liegen wird.
Auer Packaging findet sich mit seinen Produkten und Leistungen in einem Marktumfeld, das eindeutig mehr Wachstumschancen als Wachstumsrisiken bietet.

Die Vernetzung in der Industrie ist nicht aufzuhalten.

Für unsere Branche, die doch eher mittelständisch geprägt ist, wird sich das eindeutig positiv auswirken.
Wir erwarten Verbesserungen auf den Feldern Produktivität, Flexibilität, Transparenz und Kundenzufriedenheit.

Beumer Group
Zunehmend vernetzt und automatisiert2015 war für uns ein besonderes Jahr, wir feiern unser 80-jähriges Bestehen und haben auch gute Geschäfte gemacht.International sind wir sehr gut aufgestellt, daher sehen wir auch positiv auf 2016. Herausforderungen erkenne ich insbesondere im Online-Versandhandel. Effiziente Materialflüsse und höchste Verfügbarkeit der Technik sind entscheidend.
Dafür benötigen Post- und KEP-Unternehmen Anlagen und Systeme, die sich schnell und flexibel anpassen lassen. Ein Erfolgsfaktor dabei ist die Automatisierung. Dazu kommt eine zunehmende Vernetzung der Strukturen mit einer Vielzahl von beteiligten Menschen, IT-Systemen, Automatisierungskomponenten und Maschinen.
So lassen sich Wertschöpfungsketten optimal organisieren und steuern.

Daifuku Europe
Kunden werden das ‚intelligente Lager‘ fordern
Für Daifuku ist das Jahr 2015 gut verlaufen und man konnte die Position als weltweiter Marktführer für intralogistische Systeme bestätigen. Asien und Amerika wachsen stärker als Europa, jedoch ist die Nachfrage nach komplexen Intralogistiklösungen in Europa stabil.

Gleichzeitig steht die Intralogistik vor großen Aufgaben. Diese sind bedingt durch weltweite Entwicklungen und verschiedene Megatrends, die nicht nur in der Wirtschaft nachhaltige Veränderungen nach sich ziehen, sondern auch die Intralogistik von morgen beeinflussen. Hier sind vor allem Energieeffizienz, erhöhte Anforderungen an Funktionalität und Ergonomie und schnellere Systeme zu nennen.

Wir glauben, dass Industrie 4.0 nachhaltig die Intralogistik beeinflussen wird. Die Kunden werden das ,intelligente Lager‘ fordern, welches sich durch Wandlungsfähigkeit, Ressourceneffizienz und ergonomische Gestaltung auszeichnet.

Dambach Lagersysteme
Wettbewerbsdruck aus China nimmt zuDie Konjunkturerwartungen werden nach wie vor durch die weltweite Konjunkturentwicklung positiv gesehen. Es wird jedoch zunehmend Verschiebungen geben. Der Wettbewerbsdruck aus China nimmt für unsere Branche auch außerhalb Chinas zu.Der Markt in China wird sich für ausländische Lieferanten der Intralogistik nicht mehr so positiv entwickeln wie bisher. Dafür werden andere Regionen und Länder an Fahrt aufnehmen. Die Branche der Intralogistik ist weiterhin ein Wachstumsmarkt, wenn auch etwas abgeschwächter.
Die Ansätze der Industrie 4.0 werden sich auch zunehmend auf unsere Branche auswirken. Insbesondere sind Ansätze in der Verknüpfung von einzelnen intralogistischen Elementen zu sehen. Wir halten das für einen normalen Entwicklungsprozess, teilweise wird er als alles neu gestaltende Zukunftsstrategie überbewertet.
Dematic

Die Intralogistik boomt
Angefeuert durch die sich ändernden Kundenanforderungen machen sich speziell Firmen aus E-Commerce, Lebensmitteleinzelhandel und Bekleidung auf den Weg in die Zukunft. Diese ist geprägt von einer starken Digitalisierung und Mobilisierung. So werden die Durchlaufzeiten von Bestellung zu Anlieferung beim Kunden immer kürzer und die Order immer kleinteiliger. Ein Szenario, das in den Geschäftsprozessen abgebildet werden muss. Die Nachfrage ist deshalb nicht nur bei uns, sondern branchenweit sehr hoch. Diese Beobachtung machen wir ausnahmslos in allen unseren Regionen weltweit. Wir gehen davon aus, dass der Boom sich kurzbis mittelfristig fortsetzt. Trotz Hype bleibt der Dematic-Ansatz konservativ. Die Dematic setzt auf ein gesundes, organisches Wachstum. Die Industrie 4.0 erlebt seit Anfang des Jahres einen Wear-out-Effekt, eine gefühlte Überdrüssigkeit. Während die einen den Begriff nicht mehr hören können, haben sich laut Studien 80 Prozent der Unternehmen bisher überhaupt nicht damit auseinandergesetzt. Was auch immer aus dem Begriff wird, wir alle, spätestens in der Funktion des Endkonsumenten fungieren als Brandbeschleuniger. Datenschutz und die Definition von Datenhoheiten hingegen funktionieren als gesunder Bremsschuh.

Denipro
Mit dem Ausbau der Produktpalette weiteres Wachstum generierenDie Denipro AG hat sich in den vergangenen Jahren mit rollender Fördertechnik als Systemanbieter für intralogistische Lösungen weltweit einen guten Namen erworben. Den eingeschlagenen Weg werden wir 2016 konsequent fortführen. Dabei werden wir mit Tugenden wie Qualität, Innovationskraft und Fokus auf die Bedürfnisse unserer Kunden punkten.Die im Frühjahr 2015 erfolgte Aufwertung des Schweizer Franken gegenüber dem Euro-Raum haben wir gut überstanden. So gehen wir trotz der Risiken, die die aktuellen politischen Krisen und ihre Auswirkungen auf die ökonomische Entwicklung mit sich bringen, optimistisch ins nächste Jahr. Gleichzeitig rechnen wir uns gute Chancen aus, weiter zu wachsen.
2016 ist für uns definitiv ein Jahr, in dem wir unsere Produktpalette erweitern und neue Technologien vorstellen. Die erste Plattform dazu liefert uns 2016 gleich im Frühjahr die Intralogistikmesse LogiMAT in Stuttgart.
Industrie 4.0 – präziser: Das Feld der intelligenten digitalen Vernetzung und Systemkommunikation – ist für uns ein wichtiges Thema. Wir sehen daneben noch andere aktuelle Trends, etwa den, dass wir auch immer intelligenter mit Energie umgehen müssen.
Efaflex Tor- und Sicherheitssysteme

Blankes Entsetzen beim Stichwort digitale Revolution
Die Konsolidierung im Markt schreitet voran. Große Unternehmen kaufen Mittelständler auf und werden dadurch zu Monopolisten. Dies bedeutet für uns Mittelständler, dass wir dem daraus resultierenden Preisdruck nur mit Kompetenz unserer Mitarbeiter und überdurchschnittlicher Qualität unserer Produkte kontern können.

Was dazu führt, dass wir im Markt weiterhin überdurchschnittlich wachsen. Natürlich birgt für uns der asiatische Markt eine große Chance, doch einer unserer wichtigsten Absatzkanäle ist immer noch der Binnenmarkt – der Standort Deutschland.

Das Ziel von Industrie 4.0 haben flexible, der Zukunft zugewandte Unternehmen doch längst verwirklicht. Wir haben uns der Umsetzung dieser Herausforderung schon vor Jahren gestellt.

Aber man kann das Thema nicht genug in den Mittelpunkt rücken, weil es in Deutschland nicht nur im Mittelstand etliche Manager gibt, denen beim Stichwort digitale Revolution das blanke Entsetzen in den Augen steht.

Domnick+Müller
Tendenziell negative Stimmung nicht bestätigtUnsere Sparte Mobile Easykey geht mit Schwung in das Jahresendgeschäft und auch für 2016 gibt es vielversprechende Vorzeichen.Die Nachfrage nach herstellerunabhängigen Flottenmanagementsystemen für Gabelstapler ist ungebrochen. Gemeinsam mit Schlüsselkunden weiterentwickelte Software sowie neue Produkte werden unsere Position als Marktführer auch in 2016 sichern.
Die Konjunkturaussichten sind derzeit geprägt von tendenziell negativen Stimmungen, die von den tatsächlichen Zahlen (noch) nicht bestätigt werden.
Hauptsächlich Einzeleffekte sorgen aber für gehobene Zeigefinger. Für mich gilt nach wie vor der, schon einige Zeit gültige Ausdruck der „robusten“ deutschen Wirtschaft.
Dies wird sich auch 2016 fortsetzen.

Euroexpo
Position als Logistik-Weltmeister wankt bereits
Deutschland ist nach wie vor Logistik-Weltmeister. Diese Position beginnt jedoch zu wanken. Umso wichtiger ist es, die wissenschaftliche Entwicklung und die technologischen Innovationen weiter zu prägen und sie in Produkte umzusetzen.

Als wesentliche Treiber sind der E-Commerce und Zukunftsprojekte wie Industrie 4.0, mithin die durchgängige Digitalisierung der Prozesse, zu sehen. Zunehmend setzen dabei auch Handel und Dienstleister auf Automation und die Verknüpfung ihrer Systemwelten mit der Produktion. Die damit verbundenen Investitionen in IT sowie Ident-, Lager- und Fördertechnik werden den Unternehmen auch in den kommenden Jahren ein solides Wachstum bieten.

Industrie 4.0 ist als Zukunftsprojekt angelegt. Mit dieser Prämisse wird per se unterstrichen, dass die Ausrichtung und Modernisierung der Unternehmen auf die Digitalisierung und kooperative Prozesse in der Supply Chain ein anhaltendes Thema bleiben wird. Die „vierte industrielle Revolution“ ist Fakt.

Ferag
Skyfall-System wird weiter ausgebautDie Ferag AG geht sehr zuversichtlich und mit großem Optimismus ins nächste Jahr. 2016 ist das Jahr, in dem wir unser 60-jähriges Firmenjubiläum begehen. Zugleich werden wir unser Engagement im Bereich Intralogistik und allgemeiner Materialfluss nochmals verstärken. Unser Ziel: Wir wollen uns als Systemanbieter für fördertechnische Gesamtlösungen und Industrieanwendungen im Themenfeld Überkopf-Fördern, Puffern, Verarbeiten und Kommissionieren fest etablieren.Dies streben wir mit den gleichen Mitteln und Tugenden an, die uns in der graphischen Industrie zum weltweiten Technologie-und Marktführer machten. Dazu zählen beste Qualität, hohe Kundenzufriedenheit und fortlaufende Innovation.
Obwohl wir als Schweizer Unternehmen jederzeit wieder mit Währungsturbulenzen rechnen müssen, sehen wir sowohl in Deutschland als auch in anderen EU-Ländern hervorragende Marktchancen für die 2014 erstmals präsentierte Skyfall-Technologie. Deshalb bauen wir dieses System jetzt weiter aus.

Fronius International
Werden weiter auf Internationalisierung setzen
Die eher negativen Aussichten in Ländern wie China und Brasilien drücken das weltweite Wachstum. IWF und OECD prognostizieren ein weltweites Plus von 3,3 Prozent für 2016. In Europa rechnet man mit einem Wachstum von 2,1 Prozent.

Die geplante Wirtschaftsentwicklung von 2,8 Prozent in den USA ist positiv. Diese Prognose spiegelt auch die zu erwartende Situation im weltweiten Flurförderzeugmarkt wider. Positiv für uns als Unternehmen ist definitiv der Trend bei Flurförderzeugen zum elektrischen Antrieb. Wuchs das Weltmarktvolumen im Jahr 2014 laut der World Industrial Truck Statistics (WITS) um acht Prozent, so erhöhte sich in dieser Zeit das Volumen der Flurförderzeuge mit Elektromotor um 14 Prozent.
Das der Geräte mit Verbrennungsmotor, stieg hingegen nur um vier Prozent. Eine ähnliche Erwartung haben wir für 2016. Die Fronius International GmbH wird mit ihrer Sparte Perfect Charging 2016 weiter auf Internationalisierung setzen und Märkte wie die USA, China, Mexiko, Australien und Indien aktiv bearbeiten.

Hörmann Logistik
Innovationsfreude bei der Lager- und ProduktionslogistikDurch innovative Projekte in den letzten Jahren hat sich Hörmann Logistik einen guten Namen gemacht. Nach wie vor begünstigt durch ein niedriges Zinsniveau, investieren viele Kunden in Neuanlagen oder Erweiterungsmaßnahmen.Besonders im Umfeld der E-Commerce Branche rechnen wir hier mit einem anhaltenden, positiven Trend. Bei Neuprojekten fördert unsere Erfahrung bei komplexen, branchenspezifischen Intralogistik-Lösungen eine gute Nachfrage.
Viele Unternehmen zeigen nach wie vor Investitionsfreude für den Bereich Lager- und Produktionslogistik. So konnten wir einige umfangreiche Projekte in der Automobilbranche, in der Verpackungs- und in der Molkereibranche realisieren. Die Themen Flexibilität und Energieeffizienz spielen dabei eine wichtige Rolle.
Industrie 4.0 wird auch in der Intralogistik immer bedeutender werden. Bereits seit vielen Jahren wird der Grundsatz bei der Vernetzung verschiedener IT-Systeme gelebt. Besonders im Bereich dezentraler Intelligenz sehen wir für unsere Branche noch Entwicklungsbedarf.

Jungheinrich
Zusätzliche Impulse durch Fachmessen
Das Jahr 2015 ist für Jungheinrich ein richtig gutes Jahr – sowohl im Hinblick auf die geschäftliche Entwicklung als auch gemessen an der Umsetzung unserer großen strategischen Projekte wie die Übernahme der MIAS-Gruppe und den weltweiten Ausbau unseres Direktvertriebs-Netzwerkes.
Für Europa rechnen wir im kommenden Jahr mit einer weiterhin positiven Marktentwicklung. Wichtige Fachmessen wie die LogiMAT und die CeMAT werden unserer Branche zusätzliche Impulse geben. Wir zeigen unseren Kunden, dass Jungheinrich in allen Bereichen der Intralogistik hervorragend aufgestellt ist.

In der Praxis heißt das: Jeder Kunde erhält von Jungheinrich eine an seinen konkreten Bedürfnissen ausgerichtete Lösung – effizient, wirtschaftlich und praktisch, also stets mit dem größten individuellen Nutzen. Jungheinrich wird seinen Wachstumskurs auch im kommenden Jahr erfolgreich fortsetzen.

Klinkhammer Group
Industrie 4.0 wird keinen Boom auslösenUnser Auftritt als gesamtheitlicher Problemlöser, Generalunternehmer und Systemintegrator hat sich dieses Jahr erneut bewährt, die Nachfrage und das Auftragsvolumen für 2016 sind hervorragend.Da wir kommendes Jahr zudem unsere neueste Software-Generation sowie eine Neuentwicklung im Shuttle-Bereich lancieren, sehen wir für unser Unternehmen ein steigendes Potenzial. Da wir zudem bereits im kommenden Jahr mit der aktiven Bearbeitung von Auslandsmärkten beginnen wollen, rechnen wir für 2016 mit einem leichten Wachstum, auch wenn die Wachstumserwartungen der Wirtschaft insgesamt moderat sind.
Bei der Investitionsbereitschaft registrieren wir auch eine stagnierende Dynamik, das Branchen-Niveau sollte jedoch auch in 2016 stabil zu halten sein. Industrie 4.0 ist bei unseren Anlagen schon viele Jahre Realität – Schnittstellen zu allen denkbaren Peripheriegeräten und deren Vernetzung und Einbindung in unsere Software ist selbstverständlich geworden. Wir glauben aber trotzdem kaum, dass hierdurch künftig ein regelrechter Boom in der Intralogistik ausgelöst werden kann.
Klein Regalprüfung + Reperatur

Die Nachfrage sollte steigen
Wir haben für das Jahr 2016 keine wesentlichen Umsatzsteigerungen geplant, sondern wollen unsere solide Servicequalität im Bereich Regalprüfung und Regalreparatur weiter optimieren.
Sicherheitszubehör aus eigener Herstellung wie zum Beispiel Rammschutze sollen das Angebot erweitern. Die Konjunktur im Bereich der Logistik wird sich unserer Meinung nach weiter auf hohem Niveau stabilisieren. Dies wird begünstigt durch die steigende Anzahl an Erwerbstätigen, die erhöhte Kaufkraft bedingt durch gesunkene Energiepreise und die deutlich über der Inflationsrate liegende Tariflohnsteigerung.

Inwieweit sich die starke Zuwanderung auf die Konjunktur auswirken wird, hängt auch davon ab, wie wir die Einwanderer für den Arbeitsmarkt qualifizieren und als Konsumenten gewinnen können. „Industrie 4.0“ wird nach unserer Einschätzung nicht die Bedeutung wie die vorangegangenen industriellen Revolutionen erlangen, weil sie nur in wenigen Branchen und Firmen einen Mehrwert bringt.

META-Regalbau
Investitionsfreudigkeit lag hinter ErwartungenDank unserer sehr gut ausgebauten Serviceaktivitäten ist es uns gelungen, das Jahr 2015 mit einem zufriedenstellenden Ergebnis abzuschließen.Allerdings bleibt das Jahr 2015 nicht zuletzt aufgrund der weltwirtschaftlichen Entwicklung in puncto Investitionsfreudigkeit hinter unseren Erwartungen zurück. Nach einem durchwachsenen Jahr erwarten wir ein herausforderndes Jahr 2016.
Der Handel entwickelt sich zum Multi-Channel-Anbieter mit immer kürzer werdenden Reaktions- und Lieferzeiten. Im Projektgeschäft verzeichnen wir ein stetig wachsendes Interesse an fahrerlosen Transportgeräten sowie Kommissionier- und Fördertechnik.
Das sind Signale für die Entwicklung der Industrie 4.0., wenngleich wir diesbezüglich mittelfristig in der Branche keinen Boom erwarten.
Wir begegnen ihr mit intelligenten Lösungen, die wir national und international weiter ausbauen werden. Für die LogiMAT 2016 haben wir zukunftsfähige Innovationen im Messegepäck, die wir erstmalig in Stuttgart vorstellen.

Pooling Partners

Automobilzulieferindustrie ist stabile Größe
Wir sind optimistisch, PAKi als Teil von Pooling Partners ist europaweit gut aufgestellt und zwar über die ganze Supply Chain hinweg: Industrie, Handel, Logistik. Unsere Produktpipeline sowie unser Wachstum in anderen EU-Ländern lassen uns für die nächsten Jahre zuversichtlich sein.

Mit der Europalette haben wir einen Schwerpunkt im Bereich Lebensmittel, der sich in den vergangenen Jahren recht stabil gezeigt hat, gesetzt. Die Automobilzulieferindustrie, wo wir mit unserer Gitterbox sehr erfolgreich sind, war bislang ebenfalls eine stabile Größe. Da in diesen beiden Branchen unsere Kernkompetenzen liegen, sehe ich auch in Zukunft gute Chancen für uns. Die Herausforderungen in der Logistik werden durch schnellere Services und kleinere Einheiten definitiv komplexer.
Industrie 4.0 wird aus meiner Sicht keinen Boom auslösen, sich aber positiv auf die Branche auswirken. So lange es keine Überraschungen aus dem Ausland gibt, sollte die Marktentwicklung weiter gut verlaufen.

PSI Logistics
IT-Branche wird 2016 überdurchschnittlich wachsenMit dem zentralen Thema „Digitalisierung“ rückt die Vernetzung logistischer Strukturen sowie der Unternehmen untereinander in den Vordergrund. Zahlreiche Unternehmen stellen gegenwärtig die Leistungs- und Zukunftsfähigkeit ihrer Software-Systeme in der Intralogistik wie für die Gestaltung und das Management (multimodaler) Logistiknetze auf den Prüfstand – denn die IT ist der Enabler für Wettbewerbsfähigkeit und Prozesseffizienz. Vor dem Hintergrund dieser Marktentwicklung ist für die IT-Branche in der Logistik im kommenden Jahr ein Wachstum zu erwarten. Auf der Basis aktueller Aufträge und Projektanfragen geht die PSI Logistics bei ihrem Unternehmensumsatz 2016 von einem Plus im mittleren einstelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr aus.Auf das Thema „Industrie 4.0“ angesprochen, zeigen viele Reaktionen, dass der teilweise inflationäre Gebrauch des Begriffs den Blick der Betroffenen trübt.
Industrie 4.0 wird in seinen Dimensionen als Notwendigkeit für die Wettbewerbsfähigkeit vielfach noch nicht erkannt. Unter welchem Label man die Herausforderungen auch subsumiert: das Thema und die damit verbundenen Investitionen werden die Marktentwicklung mindestens noch in der laufenden Dekade nachhaltig prägen – aus Sicht des IT-Unternehmens PSI Logistics sogar noch deutlich darüber hinaus.
Pierau Unternehmensberatung

Start-ups reorganisieren ihre Supply Chains
Das Wachstum im Bereich E-Commerce ist nach wie vor ausgeprägt. Insbesondere in den letzten Jahren haben sich viele namhafte Fashion-Anbieter sehr gut aufgestellt, wenn es um produktive und schnelle Warenverteillösungen geht.
Wir beobachten nun, dass viele lokale Händler sowie auch Start-up-Unternehmen aus dem Fashionbereich mit der Reorganisation der Supply Chain nachziehen. Andere Branchen sehen sich konfrontiert mit der Notwendigkeit einer schnellen Belieferung.

Dies geht einher mit einer 1-stufigen Auftragsbearbeitung – auch bei einem Sendungsdurchsatz von mehreren 1.000 Sendungen pro Stunde und einem großem Lagersortiment. Die Nähe zum Kunden wird gesucht, was über kleinere Verteilzentren in City-Nähe erreicht werden soll.
Der Kosten- und Lieferdruck ist nach wie vor hoch in vielen Industriebranchen.
Individuelle Konzepte werden hier das erwartete Ergebnis liefern. Entsprechend haben wir unsere Mannschaft verstärkt.

Servus Intralogistics
Intralogistik wird zur Schlüsselkomponente für lean productionDie Intralogistik wird immer mehr zu einer Schlüsselkomponente für eine schlanke und effiziente Produktion. Von daher sind die Chancen für die Intralogistikbranche und deren Marktaussichten gut.Sollte natürlich ein nicht vorhersehbarer, dramatischer Einbruch erfolgen, sei es über die Finanzwelt, die Schuldenkrise oder über den Terrorismus, werden die Investitionen immer als erstes gestoppt.
Sollte das nicht der Fall sein, sind wir sehr zuversichtlich, was das nächste Jahr anbelangt. Ob Industrie 4.0 die große industrielle Revolution auslösen wird oder alter Wein in neuen Schläuchen ist, sei dahingestellt. Wir sind aber fest davon überzeugt, dass Industrie 4.0 die effizienteste Möglichkeit ist, den notwendigen One-Piece-Flow zu realisieren.

SSI Schäfer
Deutsche Konjunktur zeigt sich widerstandsfähig
Die Intralogistik ist eine sehr innovative Branche, die unmittelbar mit den Neuerungen anderer Wirtschaftsbereiche verknüpft ist. Obwohl die Entwicklungen der einzelnen Wirtschaftszweige in den letzten Monaten unterschiedlich waren und es auf internationaler Wirtschaftsebene zu Turbulenzen gekommen ist, zeigt sich die deutsche Konjunktur als sehr widerstandsfähig. Die Aussichten für 2016 sind weiterhin positiv.

Für das Geschäftsjahr 2016 erwarten wir für die SSI Schäfer Gruppe ein gesundes Wachstum. Wir setzen auf unsere Branchenkompetenz und unser Produktspektrum, das wir den Herausforderungen der Branchen angepasst haben. Unsere Kunden unterstützen wir mit Lösungen, die durch Effizienzsteigerungen Wettbewerbsvorteile generieren.
Die Intralogistik setzt Trends, sie reagiert aber auch auf die Entwicklungen. Als Marktführer fokussieren wir seit einiger Zeit auf eine verstärkte Digitalisierung und Vernetzung bei unseren Lösungen. Das passt auch zu dem stärker werdenden Automatisierungstrend. Die Anforderungen, die Industrie 4.0 mit sich bringt, sind und müssen Teil einer zukunftsfähigen Intralogistik sein.

Still
Jobs werden durch Industrie 4.0 aufgewertetAutomatisierte Logistiklösungen werden im Zusammenhang mit dem Thema Industrie 4.0 eine entscheidende Rolle spielen, weil sie der Vision von intelligenten Fabriken und Lagerhäusern den Weg ebnen. Lager werden flexibel, Fahrzeuge stetig intelligenter und die Mitarbeiter erhalten eine neue Rolle. Sie werden zunehmend Jobs übernehmen, in denen sie die Abläufe überwachen und optimieren, so werden Fehlerquoten verringert und eine größere Kontrolle erreicht, was wiederum die Qualität erhöht. Die Jobs der Mitarbeiter werden aufgewertet und können altersgerechter gestaltet werden, wodurch wir eine höhere Flexibilität erreichen.Doch nicht nur die Automatisierung sondern auch die Autonomie wird in der nächsten industriellen Revolution bereits von Bedeutung sein.
Wir bei Still beschäftigen uns schon seit Jahren mit dem Thema. In Forschungsprojekten, wie dem Projekt marion, welches ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiiertes Verbandsprojekt ist, realisieren wir bereits autonome Fahrzeuge. Autonomie ist nach der Automatisierung der nächste Schritt hin zu Industrie 4.0.
Stöcklin Logistik
Entscheidungen für den Vertragsabschluss werden oft hinausgeschoben
Insgesamt wird sich der Bedarf an effizienten Logistiklösungen aller Art auf praktisch allen Märkten fortsetzen. Festzustellen ist, dass der Zeitraum vom Start eines Projektes bis zum definitiven Abschluss eines Vertrages länger geworden ist und der geplante Entscheidungszeitpunkt oft hinausgeschoben wird.
Dennoch wird das Wachstum in der gesamten Intralogistik über dem Wachstum der Gesamtindustrie liegen. Durch die Kombination aus dem Verstehen der Kundenbedürfnisse im Detail und unseren innovativen Lösungen gepaart mit den Detailkenntnissen unserer verschiedenen Produkte und Systeme, sind wir in der Lage, maßgeschneiderte Kundenlösungen zu erarbeiten und deutliche Mehrwerte für unsere Kunden zu generieren.

Dank unserem Fokus auf Nachhaltigkeit und auf „die Jahre danach“ haben wir einen bedeutenden internationalen Kundenstamm, der laufend erweitert wird. Die Industrie 4.0 hat nicht erst heute Einzug in die Logistik gehalten, so verfügen diverse Systeme bereits über Selbstdiagnose und Selbstoptimierung.
Die Vernetzung und Einbindung der verschiedensten Prozesse in Unternehmen aber auch in unternehmensübergreifenden Konstellationen, werden weiter voranschreiten und die Optimierung und Effizienzsteigerung vorantreiben.

Stute Logistics
Tarifsicherheit muss wiederhergestellt werdenFür Stute und für viele andere Logistikdienstleister im Bereich der produktionsnahen Kontraktlogistik ist die wirtschaftliche Entwicklung der nächsten Jahre stark an die gewerkschaftliche Auseinandersetzung zwischen ver.di und IG Metall gekoppelt.Das Eindringen der IG Metall in die Kontraktlogistik im Ringen um Mitgliederanzahlen hat bei Verladern und bei Dienstleistern für große Verunsicherung gesorgt. Es ist dringend erforderlich, dass die Tarifsicherheit und damit die Chancengleichheit wiederhergestellt wird.
Die dafür erforderlichen allgemeinverbindlichen Flächentarife müssen – trotz verständlicher Gleichbehandlungswünsche der betroffenen Mitarbeiter – mit so viel Augenmaß verhandelt werden, dass die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gegenüber den europäischen Nachbarländern gegeben bleibt.
Gleichsam muss die Tarifentwicklung auf Verladerseite als irreversibel akzeptiert und bei der Preisbildung berücksichtigt werden.
Toyota Material Handling Deutschland

Stabiles Niveau für den Flurfördermarkt 2016
Exportrekorde und eine positive Grundstimmung bei hohem Privatkonsum – die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem sehr guten Zustand. Jedoch drücken verhaltene Signale aus der Weltwirtschaft und die Aufmerksamkeit bezüglich der Abgaskritik in der Automobilbranche die Stimmung etwas.
Dennoch erwarten wir für den Flurfördermarkt 2016 ein stabiles Niveau. Diese positive Entwicklung führt wieder zu hohen Absatzzahlen. Dabei stellen wir sowohl auf Kunden- als auch auf der Lieferantenseite Konzentrationen zu größeren Playern und Einkaufsverbunden fest.

Die wachsende Zahl an Großkunden üben eine zunehmende „Marktmacht“ aus. Um dieser wachsenden Zahl gerecht zu werden, werden wir in den Ausbau des Vertriebskanals investieren sowie unser Finanz- und Serviceangebot anpassen.
2016 sehe ich einen klaren Trend hin zu Automatisierung. Viele Kunden werden sich diesem Thema 2016 stellen. Ihr Interesse wird weiter steigen und eine hohe Beratungsnachfrage auslösen.

viastore
Digitalisierung steigert die EffizienzDie Betreiber von Logistikanlagen erkennen immer mehr, dass eine intelligente, automatisierte und vernetzte Intralogistik ein wichtiger Teil ihrer Wertschöpfung ist und ihnen Vorteile verschafft.Sie reicht heute bis an den Montageplatz und ermöglicht sichere Prozesse, höhere Transparenz und Verfügbarkeit, schnellere Lieferbereitschaft und bessere Lieferqualität.
Auch trägt die Intralogistik wesentlich dazu dabei, das im Lager gebundene Kapital zu reduzieren und damit Mittel für Investitionen freizumachen. Eine wesentliche Grundlage dafür ist die Digitalisierung, die sämtliche Abläufe durchdringt, vernetzt und dadurch die Effizienz der Intralogistik steigert.
Die Software hat aus unserer Sicht einen höheren Stellenwert als einzelne Lagertechnik-Komponenten. Deshalb sind wir mit der Ausgründung unserer viastore Software GmbH auf dem absolut richtigen Weg.
Die Lage der Branche wie auch unseres Unternehmes sehe ich international als positiv – auch wenn einzelne Märkte wie Russland derzeit etwas schwächer sind.
Wegener+Stapel Fördertechnik

Wachstum bei Online-Handel, Filialbelieferung und Ersatzteillogistik
Wir erwarten im Segment Automotive auf Grund der aktuellen „Verwirbelungen“ im Zusammenhang mit dem sogenannten Abgasskandal kein Wachstum, aber auch keine Einbrüche bezüglich Anfragen und Auftragseingang.
Sehr wohl planen wir mit einem Wachstum im Segment der Distributionslogistik für den Mittelstand mit den Schwerpunkten Online-Handel, Filialbelieferung und Ersatzteillogistik. Hier bauen wir auf unseren modularen Systembaukasten sowie unsere 24-Volt-Behälter- und Kartonfördertechnik für den mittleren Leistungsbereich.
Was Industrie 4.0 betrifft, erwarte ich keinen Boom, sehr wohl aber eine intensive Beschäftigung der Systemlieferanten der Intralogistik mit den neuen Möglichkeiten dieser technischen Entwicklung.

Es wird zukünftig neue Features und Applikationen geben, die aufgrund der einfachen Verfügbarkeit und Nutzung von Prozessdaten wirtschaftlich nutzbar werden.

Witron Logistik+Informatik
Kunden wollen Effizienz und Kapazitäten steigern2015 war hinsichtlich Auftragseingang und Projektrealisierungen ein erfolgreiches Jahr für Witron. Unser regionaler Schwerpunkt war Europa und Nordamerika. Inhaltlich lag der Fokus auf Distributionslogistik, Modernisierungen und Erweiterungen sowie Service und Dienstleistungen.Das Thema Distribution umfasste Food- als auch Non-Food-Projekte. Eine enorme Bedeutung hat das Thema Multi-Channel – dafür bieten wir ein Spektrum an Lösungen wie zum Beispiel FMC oder OFS.
Der Bereich Modernisierungen & Erweiterungen gewinnt Bedeutung, weil viele Kunden Effizienz und Kapazitäten ihrer bestehenden Strukturen steigern möchten – und das meist im laufenden Betrieb. Der Geschäftsbereich Service & Dienstleistungen hat sich in kurzer Zeit zu einem substantiellen Bestandteil unseres Geschäftes mit mehr als 1.000 Mitarbeitern (von insgesamt 2.400) entwickelt.
Wir sehen das kommende Jahr ähnlich positiv. Die Bedeutung des digitalen Geschäfts wird zunehmen – und damit auch die Attraktivität unserer Lösungen.










