Aus materialfluss 4/2020

Vernetzt und mit hoher ­Umschlagsleistung

Die neuen Hydrostaten von Linde Material Handling im Traglastbereich von 2,0 bis 3,5 Tonnen sind vernetzt und ausgelegt für ­verschiedene ­Anwendungen der Industrie 4.0.

© Linde Material Handling

Größere Sichtfelder durch den Hubmast, superschlanke A-Säulen, das flachere Gegengewicht, Panzerglasdach und vollverglaste Kabinentüren verbinden gute Sicht mit hohen Schutz. Assistenzsysteme sorgen für Sicherheit und Produktivität. Komfortverbesserungen wie die niedrige, breite Trittstufe, zehn Zentimeter mehr Kopffreiheit oder ein 7-Zoll-Farbdisplay und ergonomisch angeordnete Schalter unterstützen den Fahrer bei der Arbeit. Gleichzeitig wird der Verbrennungsmotor durch ­einen serienmäßigen Partikelfilter und die Linde-Hydrostatik sauberer. Die Umschlagleistungen der neuen Stapler liegen laut Unternehmensangaben deutlich über der aller Wettbewerbs­geräte. Stefan Prokosch, Senior Vice President Productmanagement Industrial Trucks Counterbalance Linde Material ­Handling, sprach mit materialfluss über die neuen ­Hydrostaten.

materialfluss: Was ist das „Killer-Argument“, mit dem Sie den Messebesucher in kürzester Zeit von Ihrem Produkt überzeugt hätten?

Stefan Prokosch: Die neuen verbrennungsmotorischen Stapler von Linde Material Handling bringen in vielerlei Hinsicht eine deutliche Verbesserung: Sicht, Komfort, Datenvernetzung und Abgasnach­behandlung machen die Diesel-, Treibgas- und Erdgas-Geräte zu den besten Staplern, die es auf dem Markt je gab. Gleichzeitig ­können neue Funktionen und Technologien über Software-Updates integriert werden.

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Stefan Prokosch, Senior VP ­Productmanagement Industrial Trucks Counterbalance bei ­Linde Material Handling. © ­Linde Material Handling

mfl: Wie geht es in den kommenden Monaten weiter mit dem Produkt? Planen Sie weitere Updates oder Verbesserungen?

Prokosch: Linde Material Handling produziert die neue Baureihe seit Anfang dieses Jahres. Das Produkt ist technisch ausgereift, ­Sonderlösungen laufen sukzessive ein. Weiter ausgebaut werden soll aber die Cloud-Lösung und damit die Möglichkeit, Funktionen „over-the-air“ freizuschalten, die Fahrzeuge vorausschauend zu ­warten und Software remote zu aktualisieren, um auf diese Weise die Verfügbarkeit zu steigern und Kosten zu senken.

mfl: Mit welcher Strategie wollen Sie auch ohne Messe Ihre Kunden nun erreichen?

Prokosch: Bei Kommunikation und Informationsvermittlung zu unseren Kunden passen wir uns an die aktuelle Situation an. ­Web­sites, Online-Plattformen, Telefon, E-Mail und Social-Media sind momentan probate Wege, um mit Kunden und Interessenten im Gespräch zu bleiben. Sobald sich die Lage normalisiert hat, ­kommen wieder alle anderen Vertriebswege zum Tragen.

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