Handelskonflikt mit den USA

Baoli stärkt Engagement in Europa

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hinterlässt Spuren. Experten prognostizieren, dass zahlreiche Anbieter in Handelsnetze auf dem europäischen Markt investieren werden. Baoli, ein chinesischer Hersteller von Gabelstaplern, sieht darin eine Möglichkeit, seine Präsenz in Europa zu stärken.

Giovanni Culici, Geschäftsführer von Baoli EMEA © Baoli

Die amerikanische und chinesische Zollpolitik hat den Fokus globaler Handelsakteure verstärkt auf den europäischen Kontinent verlagert. Baoli, als Hersteller ist in knapp 40 Ländern im EMEA-Bereich aktiv, spürt dies ebenfalls. "Immer mehr große europäische Unternehmen fordern von uns, dass wir mit ihnen in den Ländern zusammenarbeiten, in denen sie wachsen. Sie möchten einen verlässlichen Partner mit Sitz in Europa, der Qualitätsprodukte vertreibt", erklärt Giovanni Culici, Geschäftsführer von Baoli EMEA.

Laut einer von NBC News veröffentlichten Studie sank der Import amerikanischer Produkte nach China im Juni um 31%. Zudem sanken laut einer Umfrage von Reuters die Exporte aus dem chinesischen Markt gegenüber 2018 um 1,3%. Die South China Morning Post berichtete, dass die chinesischen Exporte in die USA um 7,8% einbrachen.

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