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Mit dem Erfolg Schritt halten
Langjährige Geschäftsbeziehungen sind in der Logistikbranche nichts ungewöhnliches. Das Wachstum eines Kunden von Anfang an und über viele Jahre zu begleiten ist aber längst nicht die Regel. SK Pharma Logistics und LogiConcept sind enge Partner. Das 2003 von Stephan Krone gegründete Unternehmen SK Pharma Logistics ist Spezialist für die Logistik medizinischer und pharmazeutischer Produkte und expandiert seitdem kontinuierlich. Grundlage für das individuelle Leistungsportfolio ist eine partnerschaftliche und transparente Zusammenarbeit, die verbindlich und auf kurzen Wegen organisiert ist.

Von Anfang an setzte SK Pharma auf ein Lagerverwaltungssystem (LVS) von LogiConcept. LogiConcept ist nur wenig älter als SK Pharma, doch deren Inhaber blicken ebenfalls auf jahrzehntelange Branchenerfahrung zurück. Die wesentlichen Gründe für die Entscheidung von SK Pharma für LogiConcept waren
- der vollständige Funktionsumfang im Standardsystem,
- die Möglichkeit der problemlosen Skalierung und Erweiterung,
- die nahtlos integrierten Kommissioniersysteme, allen voran die hocheffizienten LogiPick-by-Light-Systeme und
- die mobilen Terminals, die vollständig in die Prozesse integriert sind.
Diese Grundsatzentscheidung in 2003 hat sich bei allen Wachstumsschritten als richtig herausgestellt. Immer hielten das LVS und die Kommissioniersysteme mit den Anforderungen Schritt. Auf dieser Basis beauftragte SK Pharma LogiConcept als Generalunternehmer mit der Schaffung zusätzlicher Kommissionierkapazitäten.
„Den offenen Umgang schätze ich besonders“
Stephan Krone: „Die Entscheidung, das Geschäft mit LogiConcept zusammen aufzubauen und zu entwickeln, war eine Grundsatzentscheidung, die ich in Kenntnis der Firma und ihres Systems getroffen habe. Besonders schätze ich den offenen Umgang, das Netzwerk und die Erfahrung, die immer zu unseren Gunsten eingesetzt wurden.“
Die Zielsetzung des Erweiterungsprojekts wurde in Strategie-Workshops entwickelt. Neben den quantitativen waren qualitative Anforderungen wie eine bestimmte Ausgestaltung der Kontroll- und Versandplätze wichtig. Innerhalb dieses Rahmens planten IntraLogistik Beratung und LogiConcept die Anlage.
Fehlerquellen vorab ausschließen

R. Köhler: „Ich freue mich jedesmal, wenn wir mit LogiConcept zusammenarbeiten. Am Anfang helfen uns Erfahrungen, um eine Lösung zu skizzieren. Planung bedeutet dann aber, die Anlage in allen Details durchzuarbeiten. So schließen wir Fehlerquellen im Vorfeld aus und reduzieren die Umsetzungszeiten auf ein Minimum.“
Die gesamte Anlage konnte mit Standardbausteinen und unter Nutzung vorhandener Sondermaschinen auf die spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten werden. Gezielt wurden für bestimmte Stellen komplexere Lösungen entwickelt und mit höherwertigen Modulen realisiert. So konnten für den Versandbereich Möglichkeiten eines flexiblen Personaleinsatzes realisiert werden. Hier zeigte sich, dass eine gezielte Kombination unterschiedlicher Hersteller Vorteile mit sich bringen kann.
Unterstützt werden die Kommissionierung von Einzelschachteln aus Durchlaufkanälen und der hocheffiziente Versand von Herstellerkartons. Die 540 Durchlaufkanäle mit LogiPick-by-Light-Anzeigen in vier Zonen und eine staudrucklose Fördertechnik für die Kommissionierung von Herstellerkartons erweitern die Kommissionierkapazität um rund ein Drittel. Die Anlagensteuerung von LogiConcept sorgt für einen fein abgestimmten Lastausgleich zwischen der personalintensiven Kommissionierung von Einzelschachteln und dem Versand von Originalkartons, die vor allem die Versandstraßen belasten.
Zentraler Erfolgsfaktor war die frühzeitige Etablierung eines Projektteams, in dem alle beteiligten Gewerke vertreten waren. Nur durch die gemeinsame Feinplanung kann die Expertise aller Beteiligten eingebunden werden. LogiConcept blieb dabei zentraler Ansprechpartner von SK Pharma.
C. Kamphusmann: „Bei aller Präzision von Plänen: Die letzten Feinheiten, die den Unterschied zwischen einem guten und einem optimalen Projekt machen, können nur in der direkten Kommunikation zwischen den beteiligten Mitarbeitern geklärt werden. Nur, wenn alle Beteiligten dazu bereit sind, kann man einen optimalen Projektverlauf und ein entsprechendes Ergebnis erwarten.“
Mit aktiver Projektleitung Reserven schaffen
So vorbereitet war die Installation der neuen Anlage ein systematischer Prozess. Die aktive Projektleitung seitens LogiConcept schuf die Reserven, die für kurzfristige Änderungen nötig waren. Der latente Konflikt zwischen effizientem Arbeiten der Anbieter und dem laufenden Betrieb der Kunden wurde durch einen offenen Umgang entschärft, der projektfremde Einflüsse ernst nahm: Generalunternehmung heißt auch, die begrenzten Ressourcen der Kunden zu berücksichtigen.
M. Demirbas: „Natürlich musste das Tagesgeschäft weiterlaufen – und das ist nicht immer planbar. LogiConcept machte alles möglich, damit sich die Projekte in unsere Tagesabläufe einpassen. Das hat uns einiges an Stress erspart.“
Die Integration gestaltete sich reibungslos. Hierbei zahlte sich aus, dass das eingesetzte LVS durch Konfigurationsänderungen an die Erweiterungen angepasst werden konnte. Dieses Projekt hat überzeugend gezeigt, dass auch kleine Anlagen bei entsprechend effizienter Planung und dem Rückgriff auf Standardkomponenten wirtschaftlich umgesetzt werden können. Dass hochautomatisierte Kommissionieranlagen für mittelständische Betriebe „zu groß“ und damit zu teuer seien, konnte erneut widerlegt werden.
Kontakt: SK Pharma Logistics GmbH D-32052 Herford Tel.: 052 21 / 34246-0 E-Mail: [email protected] www.sk-pharma-logistics.de
IntraLogistik Beratung GmbH D-45149 Essen Tel.: 02 01 / 7499734-0 E-Mail: [email protected] www.intralogistik-beratung.de
LogiConcept GmbH & Co. KG D-52064 Aachen Tel.: 02 41 / 949 23-0 E-Mail: [email protected] www.logiconcept.de










