Schlank und transparent
Anton Software erweitert EVA-Versand- und Exportsystem
Anton Software hat ihr EVA-Versand- und Exportsystem um eine Funktion, EVA7 SCM, erweitert, die es erlaubt, überflüssig gewordene Programmierungen wieder zu entfernen.
Kontraktlogistiker, Speditionen oder auch produzierende Unternehmen, die mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Mandanten arbeiten, die ihrerseits oft völlig verschiedene, individuelle Anforderungen haben, passen ihr Versandsystem entsprechend an. Das bedeutet, immer wieder neue Programmcodes in das System integrieren zu müssen, und bislang auch, dass veraltete Codierungen im System verbleiben und es entsprechend belasten.
Mit dem neuen EVA7 SCM Feature lassen sich überflüssig gewordene mandantenrelevante Programmierungen nun erstmalig wieder entfernen. Auch bei steigendem Versandvolumen können weitere parallele Prozesse innerhalb desselben EVA-Systems zugeschaltet werden. Steigt das Versandvolumen noch weiter, werden einfach weitere Server hinzugenommen. Genauso verfährt man, falls Hochverfügbarkeitssysteme gefordert werden. Durch die parallele Verarbeitung auf mehreren Servern können Ausfälle virtueller Maschinen oder im Hardwarebereich leicht überbrückt werden, die Prozesse bleiben so stets stabil und sicher.
Dr. Manfred Steins, Geschäftsführer der Anton Software GmbH: „EVA7 wird ständig optimiert. Mit dem neuen EVA7 SCM Modul sind wir in der Lage, nicht mehr benötigte Abläufe aus Kundensystemen zu entfernen, ohne die Systemstabilität zu beeinflussen. Auf diese Weise bleibt EVA7 auch nach langer Betriebszeit schlank und transparent.“ Dr. Steins weiter: „Mit der Entwicklung des EVA7 SCM Feature ist uns hier eine echte Systeminnovation gelungen, mit der wir Standards setzen, und wir freuen uns sehr, unseren Kunden dies nun anbieten zu können.“










