Schnelllauftore
Süßwarentradition trifft Intralogistik
Die Süßwarenherstellung im tschechischen Holešov hat eine Tradition, die bis ins Jahr 1863 zurück- reicht. Und genau wie im 19. Jahrhundert ist das Werk in Holešov heute der wichtigste Süßwarenhersteller auf dem tschechischen Markt. Während die Leckereien noch immer nach traditionellen Rezepten hergestellt werden, entspricht die Betriebsausrüstung heute modernen Standards. So übernehmen 13 Schnelllauftore von Efaflex wichtige Funktionen zur Sicherung der Produktion.
"Die Prioritäten unseres Unternehmens liegen bei der Sicherheit und der Qualität. Wir legen Wert auf den Schutz unserer Mitarbeiter und natürlich auf den unserer Kunden. Deshalb haben wir uns für Efaflex-Schnelllauftore entschieden. Sie erfüllen genau diese hohen Anforderungen und funktionieren auch im Dauerbetrieb zuverlässig. Nicht zuletzt bietet Efaflex einen flexiblen Kundenservice, der Probleme im Bedarfsfall in kürzester Zeit löst", erklärt Radek Ponižil, Betriebsingenieur bei Nestlé. Die Ersatzteile werden in der Tschechischen Republik produziert und Efaflex kann die meisten davon laut eigenen Angaben innerhalb von 24 Stunden liefern.
Hohe Öffnungsgeschwindigkeit überzeugt
Obwohl die Produktion bereits im 19. Jahrhundert begann, verfügt das Werk in Holešov heute über neue Anlagen, die alle Vorschriften für moderne Lebensmittelbetriebe erfüllen. Sämtliche Rohstoffe für die Produktion sowie die fertigen Produkte passieren bei An- und Auslieferung die Schnelllauftore.
Die meisten davon sind Efa-Srt Premium. Der Hauptgrund für ihre Anschaffung war die hohe Öffnungsgeschwindigkeit, die bis zu 2,5 m/s erreicht. Diese ist besonders in lebensmittelverarbeitenden Betrieben wichtig: Durch die Geschwindigkeit beim Öffnen und Schließen sowie durch kurze Offenhaltezeiten minimieren die Tore das Eindringen von Partikeln in die Verarbeitungsanlagen. Das gilt zum Beispiel für die Tore, die die Außenbereiche von den Produktionsbereichen trennen.
Schnellere Prozesse, besseres Klima
Außerdem tragen die Tore so zur Beschleunigung der Logistikprozesse sowie zur Energieeinsparung bei und schaffen ein besseres Klima für die Mitarbeiter in den Hallen. Ein weiterer Vorteil ist laut Anbieter die lange Lebensdauer und der verlässliche Betrieb, der täglich hunderte von Lastwechseln problemlos bewältigt. So absolviert das Efa-Srt Eco bis zu 150.000 Lastwechsel im Jahr.
Niedrigsturz-Variante für den Versandbereich
Ein weiteres Tor mit einer Besonderheit – ein Efa-Sst-L – ist im Versandbereich montiert. Aufgrund der räumlich begrenzten Platzverhältnisse handelt es sich nicht um einen klassischen Einbau, sondern um eine Niedrigsturz-Variante. Diese Lösung kommt dort zum Einsatz, wo eine niedrige Deckenhöhe vorhanden ist und andere Torblattführungen nicht angewendet werden können. Dadurch konnte auch an dieser Stelle ein Tor mit Isolierlamellen eingebaut werden.











